Für mehr Sicherheit

Stiftung Warentest: Diese Einstellungen solltest du bei WhatsApp ändern

Stiftung Warentest: Diese Einstellungen solltest du bei WhatsApp ändern

Die Stiftung Warentest hat die Sicherheitseinstellungen des Messengers unter die Lupe genommen und empfiehlt 5 einfache Möglichkeiten, wie Nutzer ihre Privatsphäre besser schützen können.

Mal ehrlich: Weißt du, wie viele deiner privaten Daten du durch deine WhatsApp-Nutzung preisgibst? Die wenigsten von uns haben schließlich Lust, sich durch alle Sicherheits- und Privatsphäreeinstellungen des Messengers zu klicken und zu lesen. Stiftung Warentest empfiehlt ein paar einfache Schritte, wie du dich besser schützen kannst und sicherstellst, dass du möglichst wenige Informationen über dich für Fremde zugänglich machst.

5 Einstellungen, die die WhatsApp-Nutzung sicherer machen

1. Zuletzt online

Wenn du es nicht aktiv änderst, kann jeder – auch Menschen, die du nicht unter deinen Kontakten gespeichert hast – einsehen, wann du zuletzt online warst. Du findest, das geht nicht jeden etwas an? Stiftung Warentest sieht das auch so und empfiehlt, diese Info für Fremde zu verbergen. Das machst du über folgenden Pfad:

Einstellungen ⇒ Account ⇒ Datenschutz ⇒ Zuletzt online: Ändere das Häkchen dort von der Voreinstellung „Jeder“ auf „Meine Kontakte“ oder „Niemand“.

2. Lesebestätigung

Auch ob du eine Nachricht bereits gelesen hast oder nicht, geht nicht jeden etwas an. So kannst du vermeiden, dass andere die Bestätigung durch die zwei blauen Häkchen bekommen:

Einstellungen ⇒ Account ⇒ Datenschutz ⇒ Lesebestätigung: Ausschalten

3. Profilbild + Info

Die WhatsApp-Info ist der kurze Text, in dem standardmäßig „Hey there! I am using WhatsApp” steht, der aber auch individualisiert werden kann. Dieser Text sowie dein Profilbild sind auch für Menschen sichtbar, die du nicht unter deinen Kontakten eingespeichert hast.

Einstellungen ⇒ Account ⇒ Datenschutz ⇒ Profilbild: Ändere das Häkchen auf „Meine Kontakte“.

Einstellungen ⇒ Account ⇒ Datenschutz ⇒ Info: Ändere das Häkchen auf „Meine Kontakte“ oder „Niemand“.

4. Status-Meldungen

Teilst du gerne aktuelle Ereignisse, wie Urlaubs- oder Konzertfotos in deinem Whatsapp-Status? Damit solltest du vorsichtig umgehen, denn so gibst anderen Hinweise darauf, dass du zurzeit nicht zu Hause bist. So stellst du ein, dass nur deine Kontakte deinen Status sehen können:

Einstellungen ⇒ Account ⇒ Datenschutz ⇒ Status: Ändere das Häkchen auf „Meine Kontakte“.

5. Stand­ort

WhatsApp soll nicht orten können, wo du dich gerade aufhältst? Den Zugriff auf deinen Standort kannst du dem Messenger via über die Einstellungen deines Smartphones verweigern:

Einstellungen ⇒ Apps ⇒ WhatsApp ⇒ Berechtigungen: Häkchen bei „Standort“ entfernen

Dort kannst du ebenfalls regulieren, ob WhatsApp auf deine Kamera, dein Mikrofon, deinen Speicher und deine Kontakte zugreifen darf. Verweigerst du WhatsApp die Berechtigungen, sind Funktionen wie Sprachnachrichten oder Fotos versenden jedoch nicht mehr möglich.

Versteckte WhatsApp-Funktionen, die du kennen solltest

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Bildquelle:

imago images/ZUMA Press

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