Für Links auf dieser Seite erhält desired ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder lila Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.

Redaktionstest

So war meine mobile Massage über wellnow.de

So war meine mobile Massage über wellnow.de

Mittlerweile kann man sich immer mehr Dienstleistungen und Waren direkt nach Hause bestellen. Schon längst ist man beim Essen nicht mehr auf den Pizzalieferdienst beschränkt, sondern kann sich in Großstädten auch die Lieblingsgerichte vom schicken Restaurant um die Ecke an die Tür bringen lassen. Und auch für Massagen muss man nun nicht mehr zum Physiotherapeuten oder in ein Spa: Das junge Unternehmen „Wellnow“ verspricht, einen Massagetherapeuten mit allem Drum und Dran direkt zu Dir nach Hause, ins Büro, Hotel oder wohin auch immer Du willst zu schicken. Aber kommt da überhaupt eine entspannende Atmosphäre auf? Ich habe es getestet! 

Wer wird schon nicht gerne mal ausgiebig massiert? Irgendwie ist man trotz ergonomischer Bürostühle oder Nackenstützkissen doch immer irgendwie verspannt, besonders wenn man viel im Sitzen arbeitet. Massagen hatte ich mir bisher nur im Urlaub gegönnt. Nun durfte ich aber mal den mobilen Massageservice des Start-ups „Wellnow“ direkt bei mir zu Hause testen. Wie dieses neuartige Erlebnis für mich war und wie ich mich danach gefühlt habe, erfährst Du hier! Außerdem haben wir noch einen tollen Rabattgutschein für Dich!

wellnow
Die mobilen Masseure von „Wellnow“ haben alles dabei, was man für eine Massage braucht.

Wie die Buchung über „Wellnow“ funktioniert

Nun ordere ich mir also das erste Mal in meinem Leben mit dem Smartphone eine Massage. Dafür habe ich einfach die mobile Homepage von „Wellnow“ aufgerufen und wurde direkt aufgefordert, meine Postleitzahl einzugeben. Der Massageservice ist nämlich in weiten Teilen Deutschlands bereits verfügbar, wenn Du aber Pech hast, musst Du noch ein bisschen warten, bis Du die mobile Massage genießen darfst. Um zu testen, ob der Service in Deiner Stadt schon erhältlich ist, gibst Du einfach Deine Postleitzahl an. Als Nächstes habe ich die Wahl zwischen drei Preisstufen: 60 Minuten für 69 Euro, 90 Minuten für 99 Euro und 120 Minuten für 119 Euro. Die Preise richten sich also nur nach Länge und nicht nach Art der Massage – schön unkompliziert, wie ich finde!

Anschließend kann ich mich zwischen fünf verschiedenen Massagearten von der sanften Wellness-Massage über die stärkere Intense-Massage bis hin zu Spezial-Massagen für Sportler und Schwangere entscheiden. Da ich keine speziellen Bedürfnisse habe, wähle ich die klassische schwedische Massage mittlerer Stärke. Dann kann ich noch auswählen, ob ich mich von einem Mann oder einer Frau massieren will. Ich entscheide mich für einen Masseur und bekomme, kurz nachdem die Buchung abgeschlossen ist, sogar direkt eine Bestätigungsmail mit dem Foto meines persönlichen Masseurs Turgut. Auf der Homepage kann man sich auch einige Profile der „Wellnow“-Therapeuten anschauen. So weiß man, was auf einen zukommt und welche Erfahrungen der Massagetherapeut hat.

Muss ich irgendetwas vorbereiten?

Handtücher
Handtücher muss man selbst bereitstellen.

So, nun ist der Termin für einen Abend in der kommenden Woche gebucht. In der Mail wird man darüber informiert, dass der Massagetherapeut alles mitbringt, was zu einer professionellen Massage dazugehört: eine Massageliege und Öl. Selbst bereitstellen sollte man lediglich vier Handtücher, um die Liege und Körperstellen, die gerade nicht massiert werden, abzudecken. Außerdem muss natürlich im Raum, in dem man massiert werden will, ausreichend Platz zum Aufstellen der Massageliege zur Verfügung stehen, sodass der Masseur sich frei drum herum bewegen kann. Ein guter Anlass also, mein Zimmer mal etwas aufzuräumen!

Ding dong – der Masseur ist da!

Am bestellten Abend klingelt pünktlich um halb neun mein Masseur Turgut. Meine Mitbewohner verschwinden mit neidischen Blicken auf ihre Zimmer. Wir begrüßen uns und Turgut stellt auch gleich die große schwarze Liege mitten in meinem Zimmer auf und breitet mein buntes Handtuchsortiment darauf aus. Ein bisschen ungewohnt finde ich die Situation ja schon, aber ich kann es auch kaum abwarten, endlich mal wieder richtig massiert zu werden. Bevor ich mich entkleidet auf die Liege lege, dimme ich das Licht und bin überrascht, auf einmal sanfte Entspannungsmusik zu hören. Kurz vorher hatte ich mich noch gefragt, ob ich bei einer Heimmassage eigene Musik auflegen könnte. Turgut hat allerdings einen mobilen Lautsprecher dabei, sodass tatsächlich Massagestudio-Stimmung in meinem Zimmer aufkommt. Bevor es losgeht, kann ich mich noch zwischen Lein- oder Sesamöl entscheiden. Sesam klingt gut, und los geht's!

Einmal von oben bis unten durchkneten bitte!

Die Massage startet ganz klassisch auf dem Bauch liegend mit dem Rücken. Dabei packt Turgut ganz unterschiedliche Moves aus und wechselt öfter zwischen verschiedenen Rückenpartien, sodass ich sofort den Unterschied zwischen dieser Massage und den etwas unprofessionelleren spüre, die ich zuvor mal im Urlaub genossen habe. An einigen Stellen merke ich, wie Turgut gezielt meine Verspannungen bearbeitet, ohne dass ich diese vorher genannt hätte: ganz klar, dieser Mann ist vom Fach! Nach dem Rücken sind die Arme, Hände, Beine, Füße, Nacken und mein Kopf dran. Die Kopfmassage fand ich besonders gut: wesentlich stärker als jede Friseurmassage, aber auch nicht zu stark.

Danach muss ich mich einmal wenden, sodass Arme, Beine, Kopf und sogar mein Bauch noch mal von der Vorderseite durchgeknetet werden können. Zum Schluss drückt Turgut für etwa zehn Sekunden meine Schultern nach hinten und ich ahne es schon: Die Massage ist (leider) schon vorbei.

Mein Fazit

Nach der Massage habe ich mich wirklich äußerst entspannt gefühlt. Im Gegensatz zu einer chinesischen Tuina-Massage, die ich einmal auf Reisen ausprobiert habe, hatte ich danach auch keine Schmerzen. Im Gegenteil: Mein Rücken hat sich so entspannt angefühlt wie lange nicht mehr und auch am folgenden Tag habe ich mich tatsächlich irgendwie erholter gefühlt. Es war auf jeden Fall ein schönes Gefühl, sich im Anschluss der Massage einfach direkt ins eigene Bett zu liegen und nicht plötzlich wieder aus der entspannenden Stimmung herausgerissen zu werden. Im Gegensatz zu Turgut musste ich nämlich nicht mehr hinaus in den kalten Regen. Das ist definitiv einer der größten Pluspunkte an so einer Massage zu Hause. Was ich beim nächsten Mal anders machen würde, wäre darauf zu achten, dass es in der eigenen Wohnung auch wirklich ruhig ist. Wenn man von oben die Nachbarn trampeln hört und der Mitbewohner laut „Die Wäsche ist fertig!" durch die WG ruft, wird man doch etwas in seiner Entspannung gestört.

Damit auch Ihr Euch eine entspannende Massage zu Hause oder im Büro gönnen könnt, hat Wellnow einen Rabattgutschein im Wert von 10 Euro für Euch zur Verfügung gestellt. Wählt einfach die Massage Eurer Wahl aus und gebt den Code ErdbeerRelax10 in das Gutscheinfeld bei der Buchung an. 

Bildquelle: iStock/lolostock, iStock/lolostock, iStock/victorass88, iStock/lolostock

Was denkst Du?

Galerien

Lies auch