Entspannung für Dein Baby

Babymassage

Babymassage

Eine entspannende Massage nach einem anstrengenden Tag tut nicht nur Dir gut: Die Babymassage ist auch für Dein Kind ein ganz besonderer Hochgenuss, denn die zarten Berührungen stärken die Mutter-Kind-Bindung und beruhigen Dein Baby. Du kannst die Babymassage als Zeit zu zweit wunderbar in Euren gemeinsamen Tagesablauf einbeziehen.

Dein Baby genießt die Babymassage sichtlich.
Verwöhn Dein Baby mit einer sanften Massage.

Für Dein Baby ist Nähe und Wärme das Schönste, was es auf der Welt gibt. Wenn Du es besonders verwöhnen willst, nimm Dir Zeit für eine liebevolle Massage. Macht es Euch einfach zu Zweit an einem gemütlichen, ruhigen Ort bequem – so kannst Du abschalten und Dein Baby darf genießen.

Babymassage: Ruhe genießen

Dunkel für die Babymassage den Raum etwas ab und sorge für eine behagliche Zimmertemperatur. Für Dich ist es vielleicht am angenehmsten, wenn Du Dich bei der Babymassage mit dem Rücken an der Wand lehnen kannst und Dein Baby vor Dir auf dem Boden liegt. Bette es auf eine weiche Matte oder ein angewärmtes Handtuch, so dass es sich ausstrecken kann. Sorge dafür, dass Ihr beiden während der Babymassage nicht gestört werdet. Dein Telefon und andere Geräuschquellen kannst Du während der Babymassage aus dem Zimmer entfernen.

Gehe bei der Babymassage behutsam vor

Verreibe etwas Öl zwischen Deinen Händen. So wärmst Du es an und sorgst gleichzeitig dafür, dass sie angenehm über die zarte Babyhaut gleiten. Beginne Deine Massage auf Babys Brustkorb und streiche mit beiden Händen langsam von innen nach außen. Wiederhole das sanfte und leichte Ausstreichen etwa vier Mal. Bedecke die bereits massierten Körperstellen mit einem flauschigen Handtuch, um die Wärme zu halten und sprich beruhigend mit Deinem Kind. Streiche dann mit beiden Händen über Schultern und Arme bis hin zu den kleinen Händchen. Nimm jedes Händchen behutsam in Deine Hand und streiche von der Handinnenfläche über die Finger. In den ersten Wochen wird Dein Baby wegen des Greifreflexes noch eine Faust machen. Versuche, sie vorsichtig zu öffnen. Wiederhole auch jede dieser Streicheleinheiten etwa vier Mal.

Nehmt Euch Zeit für die Babymassage.
Auch die kleinen Babyhändchen kannst Du massieren.

Streicheleinheiten am Kopf beenden die Babymassage

Als nächstes kannst Du Dich bei der Babymassage auch den Beinen Deines Babys widmen. Streiche die Haut Deines Kindes von der Hüfte abwärts bis zu den Füßen aus, dann verfahre mit den Füßchen so wie bei den Händen. Bringe Dein Baby dann vorsichtig in die Bauchlage und streiche den Rücken von oben nach unten behutsam und sanft aus. Zum Schluss drehst Du es wieder auf den Rücken und streichst mit beiden Händen von innen nach außen über die Stirn und dann vom Nasenrücken unterhalb der Augen zu den Schläfen. Spare die Augenpartie aus und wiederhole auch diese Massage etwa vier Mal. Vergiss aber nicht: Die Babymassage ist eher ein gezieltes Streicheln, dass Deinem Kind ein Wohlgefühl bereiten soll. Mit einer Sportmassage hat eine Babymassage gar nichts zu tun.

Wenn das Baby die Babymassage nicht möchte

Es kann vorkommen, dass Du nicht die gesamte Babymassage durchführen kannst oder Dein Baby sie nur an einzelnen Körperstellen zulässt. Lass Dich nicht entmutigen und probiere es beim nächsten Mal erneut. Für Dein Kind sind diese intensiven Berührungen am Anfang noch neu und ungewohnt. Gib Deinem Baby etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen. Wichtig ist, dass Ihr Euch beide bei der Babymassage wohlfühlt.

Was denkst Du?

Galerien

Lies auch

Teste dich