Jugendliche verunsichert durch Handy-Kostenfalle

Ob Klingeltöne herunterladen oder SMS tippen bis die Tasten glühen – ohne Handy geht für Jugendliche heute kaum noch etwas. Doch nicht nur wir Eltern, auch sie selbst machen sich zunehmend Sorgen um die finanziellen Folgen.

Jugendliche und Handykosten

Jugendliche sind verunsichert durch Handy-Kostenfallen.

Das zeigt eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die Verbraucher unter anderem zur Nutzung ihres Mobiltelefons befragt. Besonders das Herunterladen von Klingeltönen, Spielen oder Videos, mit dem sich Jugendliche leicht ködern lassen, ist besonders teuer. Zwar haben sich die Bestimmungen hinsichtlich der Preiskennzeichnung bereits geändert, doch immer noch können vermeintliche Gratisangebote zu Kostenfallen werden.

Gefahren durch die Handynutzung sehen Eltern und Jugendliche.

Im „Süddeutschen Verbrauchermonitor“ wurden vergangenes Jahr 1.400 Personen in Bayern und Baden-Württemberg zu ihren subjektiv empfundenen Gefahren durch die Handynutzung befragt. 58% der jungen Nutzer in der Gruppe von 14 bis 29 Jahren bestätigen finanzielle Probleme. Der gleichen Meinung sind auch 54% in der Elterngruppe zwischen 30 und 45 Jahren. Sie befürchtet zusätzlich, dass Jugendliche durch das Handy Opfer von Cybermobbing werden können (28%) oder mit falschen Inhalten konfrontiert werden (24%).


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