Susanne Falleram 18.09.2018

Schon 12 Jahre ist es her, dass „Crocodile Hunter“ Steve Irwin bei einem tragischen Tauchunfall ums Leben kam. Was machen seine Frau und Kinder, mit denen er so oft vor der Kamera stand, eigentlich heute?

Als Steve am 4. September 2006 am Great Barrier Reef an den Folgen des Stichs eines Stachelrochens mitten in sein Herz starb, waren Fans weltweit erschüttert.

Der beliebte Dokumentarfilmer, Zoodirektor und Fernsehstar hinterließ jedoch nicht nur eine zutiefst trauernde Fangemeinde, sondern auch seine Frau Terri sowie die gemeinsamen Kinder Bindi Sue und Robert Clarence, die am Verlust ihres Mannes bzw. Vaters wohl am meisten zu leiden hatten.

Nach dem tragischen Unglück ist es um die Familie Irwins still geworden. Doch seit einiger Zeit sind sie wieder in der Öffentlichkeit zu sehen – und das auf wirklich rührende, wundervolle Art und Weise.

Steve Irwin mit seiner Tochter Bindi.

Mit neuer Fernsehshow zurück

Über ein Jahrzehnt nach dem Tod ihres Vaters treten Bindi, mittlerweile 19, und ihr 14-jähriger Bruder Robert gemeinsam mit Mama Terri (53) in die Fußstapfen ihres viel zu früh verstorbenen Vaters. Ab 28. Oktober werden sie nämlich in ihrer eigenen, brandneuen Wildlife-Show namens „Crikey! It’s the Irwins” zu sehen sein. Diese wird sich um den Alltag im Australia Zoo drehen, der einst von Steven (und zuvor von seinen Eltern!) geleitet wurde und jetzt im Besitz seiner Witwe Terri und der Kinder ist.

Bindi postete den Trailer zur Show selbst auf Instagram – und wir bekommen nicht nur einen Einblick in die Show, die auf Animal Planet (also leider vorerst nicht auf einem deutschen Sender) laufen wird, sondern sehen auch, wie erwachsen die Irwin-Kinder geworden sind:

Ja, denn auch das ist natürlich spannend zu sehen: Aus den beiden kleinen Rackern, die mit Papa Steve von Kindesbeinen an gefährliche Tiere hautnah erlebten, sind zwei Teenager geworden, die das Erbe ihres Vaters fortführen.

Den 14-jährigen Robert sah man vor rund einem Jahr bei US-Talkmaster Jimmy Fallon, wo er für die Stiftung seines Vaters Werbung machte und gleich ein paar wilde Tiere mit ins Studio brachte. Wie ähnlich er allein von seiner fröhlichen Art und sogar von seinem Aussehen Vater Steve ist, siehst du hier im Video:

Besonders rührend war auch der gemeinsame Auftritt von Bindi, Robert und Terri zur Ehrung von Steve Irwin, der im April dieses Jahres posthum einen Stern auf dem berühmten „Hollywood Walk of Fame” erhielt. Wie der Stern berichtet, habe Bindi hier unter Tränen gesagt: „In meinen wildesten Träumen hätte ich mir nicht vorgestellt, dass dies wahr werden könnte. […] Zusammen werden wir weiter für alles kämpfen, für das Papa so hart gearbeitet hat.”

Steve Irwins Familie auf dem Hollywood Walk of Fame. Natürlich stilecht mit riesiger Anakonda!

Es ist wirklich schön zu sehen, dass es den Irwins heute so gut geht und dass sie gleichzeitig dafür sorgen, dass die Erinnerung an Steve und sein großes, wunderbares Erbe bis heute unvergessen bleiben. Wir wünschen ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft und eine erfolgreiche, neue TV-Show!

Bildquelle:

Handout/Pressemitteilung, Getty Images/Justin Sullivan/David Livingston

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