Chris Brown entgeht einer Haftstrafe

Rapper Chris Brown scheint Glück im Unglück zu haben. Nachdem der 24-Jährige am gestrigen Montag noch einmal in Los Angeles vor Gericht erscheinen musste, um sich dem Vorwurf der Körperverletzung zu stellen, bleibt der Sänger vorerst ein freier Mann. Anstatt eine Haftstrafe zu verbüßen, soll Chris Brown seine Antiaggressionstherapie zu Ende bringen.

In den letzten Jahren hatte Chris Brown nicht immer für positive Schlagzeilen gesorgt. So fiel der oftmals als „Rüpelrapper“ verschriene Musiker auch nach seiner Prügelattacke auf seine Ex-Freundin Rihanna häufiger negativ auf und muss sich daher nun aufgrund einer mutmaßlichen Körperverletzung vor Gericht verantworten. Momentan scheint Chris Brown denr richtigen Weg allerdings endlich gefunden zu haben.

Chris Brown vor Gericht

Chris Brown muss sich vor Gericht verantworten

So konnte Chris Brown am gestrigen Montag bei einer erneuten Anhörung in Los Angeles einen wichtigen Etappensieg verbuchen. Wie das Promiportal „TMZ“ berichtet, dürfe der Rapper seine bereits begonnene Antiaggressionstherapie fortsetzen. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft gefordert, Chris Brown in ein Gefängnis zu überstellen, da sein „aggressives Verhalten sowohl in der Schwere als auch in der Häufigkeit zunehme“.

Chris Brown bleibt zunächst ein freier Mann

Der Staatsanwalt sieht in Chris Brown zudem eine „immer größer werdende Gefahr für die Gesellschaft“. Dieser Ansicht folgte der zuständige Richter allerdings nicht, sodass der Rapper zunächst keine Haftstrafe befürchten muss. Gänzlich aus dem Schneider ist Chris Brown mit dieser Entscheidung allerdings noch nicht. So möchte das Gericht zunächst scheinbar den Ausgang der Therapie abwarten, bis das weitere Vorgehen entschieden wird.

Der Sinneswandel scheint bei Chris Brown gerade noch rechtzeitig gekommen zu sein. Wie es aussieht, kommt der 24-Jährige um einen Aufenthalt hinter Gittern noch einmal herum. Da kann man nur hoffen, dass auch die Antiaggressionstherapie anschlägt, sodass der Rapper sich nie wieder vor Gericht wird verantworten müssen.

Bildquelle: © Getty Images / David McNew


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