Jessica Schwarz vergoss Tränen bei ihrem Filmtod

Jessica Schwarz spielt in ihrem neuen Film eine Frau, die einem Krebsleiden erliegt. Als sie sich selbst im Kino sterben sah, musste sie weinen. Mit dem Thema Tod beschäftigt sich die 35-Jährige allerdings nicht erst seit ihrer aktuellen Filmrolle.

Jessica Schwarz in einem roten Kleid.

Jessica Schwarz ist nah am Wasser gebaut.

Jessica Schwarz ist zurzeit als krebskranke Edda in dem Film „Heiter bis wolkig“ im Kino zu sehen. Im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung verriet die Schauspielerin, dass sie weinen musste, als sie sich selbst auf der Leinwand sterben sah: „Ich bin sehr nah am Wasser gebaut. Und ich habe auch geweint, als ich mich am Ende des Films auf der Leinwand sterben gesehen habe”. Sollte Jessica Schwarz im realen Leben einmal damit konfrontiert werden, aufgrund einer Krankheit nicht mehr lange zum Leben zu haben, wüsste sie bereits, wie sie die ihre letzte Lebenszeit nutzen würde: „Ich würde einfach die Menschen, die ich liebe, um mich scharen und mit ihnen Zeit verbringen. Ich würde dafür irgendwo ein riesiges Haus mieten und allen auch die Flüge zahlen. Mein Geld könnte ich ja dann ausgeben.”

Jessica Schwarz glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod

Nicht erst seit ihrer Rolle der krebskranken Edda beschäftigt sich Jessica Schwarz mit dem Thema Tod. Im „Bild“-Interview sprach die 35-Jährige über das Sterben: „Ich sehe, dass es ihn gibt. Das beschäftigt mich schon sehr. Als meine Großeltern gestorben sind, war ich so klein, dass es nicht wehtat. Aber ich weiß: Irgendwann wird der Tod kommen und mir sehr wehtun.” An ein Leben nach dem Tod glaubt Jessica Schwarz allerdings nicht: Nein. Ich denke nicht, dass es das gibt. Mein Tod würde mich ärgern. Die anderen machen weiter – und ich bin weg.

Ob uns der Filmtod von Jessica Schwarz auch zu Tränen rührt? Wer`s wissen will, muss ins Kino gehen und sich “Heiter bis wolkig” anschauen!

Bildquelle: gettyimages / Mathis Wienand

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