Berlin Falling
Katharina Meyeram 12.07.2017

Ken Duken und Tom Wlaschiha sind die Stars des packenden neuen Thrillers „Berlin Falling“. Mit uns sprachen der Erstlingsregisseur und der „Game of Thrones“-Star über ihre Zusammenarbeit, die traurige Realität hinter ihrem Film und ihre verrücktesten Autoerlebnisse.

Frank (Ken Duken) ist Ex-Elitesoldat, der von seinen diversen Einsätzen ganz schön gezeichnet ist. Seine Frau Claudia hat sich von ihm getrennt, seine Tochter Lilly bekommt er kaum noch zu Gesicht. Und ein Tag ohne Alkohol? Geht gar nicht! In einem letzten Versuch, die Beziehung zu seiner 7-Jährigen noch zu retten, macht Frank sich auf den Weg nach Berlin, um ein Wochenende mit Lilly zu verbringen.

Dieses Auto ist der Handlungsort von "Berlin Falling"

Franks Auto ist der Handlungsort von “Berlin Falling”

Auf einer nahegelegenen Tankstelle besorgt sich Frank neben einer Ladung Benzin auch noch Kippen und ein paar Flachmänner – und gabelt vor der langen Autofahrt noch schnell den Anhalter Andreas (Tom Wlaschiha) auf. Der entpuppt sich nach und nach als mindestens ebenso kaputt wie Frank, doch statt sich auf selbstzerstörerische Art und Weise selbst kaputtzumachen, plant Andreas einen Anschlag auf Berlin – bei dem Frank eine größere Rolle spielt, als ihm anfangs klar ist.

Video: Ken Duken und Tom Wlaschiha im Interview

Hoher Besuch bei desired-Redaktion: Ken Duken und Tom Wlaschiha sprachen exklusiv mit uns über „Berlin Falling“ – und sogar ein paar „Game of Thrones“-Spoiler konnten wir den beiden entlocken. Sieh dir hier das Interview an:

Da hat sich Schauspieler Ken Duken („Inglourious Basterds“) einen ganz schön intensiven Stoff für seinen ersten Film als Regisseur vorgenommen! Dass der Terror in Deutschland zum Filmstart allerdings so aktuell werden würde, war dem 38-Jährigen noch gar nicht klar, als er und Drehbuchautor Christoph Mille die Idee zum Film entwickelten. Als Duken in einem ersten Screening seiner Crew den fertigen Film präsentierte, ereignete sich ganz in der Nähe von ihnen der Anschlag am Berliner Breitscheidplatz. Doch statt das sehr intensiv gezeichnete Spiel um Terror, die Gründe für eine rechte Gesinnung und die Vorstellungen von „dem Bösen“ daraufhin vom Markt zu ziehen, dachte Ken Duken sich: „Jetzt erst recht!“

Das Ergebnis ist – wie „Game of Thrones“-Star Tom Wlaschiha betont – zwar pure Fiktion, lässt aber wohl keinen Zuschauer, der die realen Bilder aus Paris, Berlin und London noch so präsent im Kopf hat, so schnell wieder los. Und das ist so spannend wie wichtig!

„Berlin Falling“ wird vom 13. bis 15. Juli in vielen deutschen Kinos gezeigt und wird danach bei Sky zu sehen sein.

Bildquellen: NFP (Warner)


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