BERLIN, GERMANY - APRIL 12: German band Revolverheld arrive for the Echo Award at Messe Berlin on April 12, 2018 in Berlin, Germany. (Photo by Andreas Rentz/Getty Images)
Majena von Cappelnam 26.09.2018

Taschentücher bereithalten! Revolverheld sind zurück – und die zweite Single aus ihrem neuen Album „Zimmer mit Blick“ trifft mitten ins Herz. „Liebe auf Distanz” ist einer ihrer persönlichsten Songs – und das Musikvideo dazu ist ergreifend, berührend und erzählt die wahre Geschichte einer bewegenden Liebesgeschichte.

Der Clip zum neuen Song „Liebe auf Distanz” – gedreht von Regisseur Patrick Wulf – ist kein Musikvideo im klassischen Sinne, sondern eine kleine achtminütige Doku, die unter die Haut geht. Das Musikvideo erzählt die wahre Geschichte von Anika und Karim. Das deutsch-afrikanische Paar führt eine herzzerreißende Fernbeziehung – eine Liebe auf Distanz. Karim lebt in Ghana und wartet darauf, dass er endlich sein Visum erhält, um nach Deutschland einreisen zu können und bei seiner Familie – Anika und seinem Kind – zu sein!

Warum „Liebe auf Distanz” für Johannes Strate so persönlich ist

In dem Song „Liebe auf Distanz“ spricht Revolverheld-Sänger Johannes Strate ganz ehrlich über seine eigene Beziehung: „Wir mussten vier Jahre die Distanz Hamburg-Köln überwinden, was ganz schön an die Substanz ging. Man kann Gefühle nicht dauerhaft übers Telefon schicken. Deshalb ist dieses Thema sehr persönlich für mich und es war an der Zeit, auch mal einen Song darüber zu schreiben.“ Mittlerweile lebt seine Freundin bei ihm in Hamburg.

Johannes Strate erlebte „Liebe auf Distanz” am eigenen Leib.

Eine wahre Geschichte: So entstand das berührende Video mit Karim & Anika

Im Interview mit desired erzählt die Band, wie die Idee zu dem Musikvideo zu „Liebe auf Distanz” entstanden ist und warum sie sich gegen ein klassisches Musikvideo und für diesen einzigartigen Kurzfilm entschieden haben:

Durch eigene Erfahrungen, aber auch durch viele Geschichten, die wir zum Beispiel in unserem Freundeskreis gehört haben, war uns klar, dass sehr viele Menschen auf die unterschiedlichste Art eine Liebe auf Distanz leben. Deshalb hatten wir die Idee, keinen normalen Videoclip zu dem Song zu drehen, sondern wollten eine reale Geschichte zeigen”, erzählen Revolverheld. Denn laut der jüngsten Pendler-Rekorde müssen heutzutage immer mehr Paare eine Fernbeziehung aushalten. Ein mitten aus dem Leben gegriffenes Dilemma also, das wahrscheinlich viele von uns bereits persönlich oder im eigenen Freundeskreis erfahren haben.

Anika und Karim lieben sich, haben ein gemeinsames Kind. Doch müssen immer noch eine Fernbeziehung führen.

„Zusammen mit unserem Kumpel Patrick Wulf, der schon einige Videos mit uns gedreht hat, haben wir diese Idee weiter vorangetrieben. Patrick ist bei seinen Recherchen auf die außergewöhnliche Beziehung von Anika und Karim gestoßen und wir haben sofort gemerkt, dass uns ihre Geschichte besonders berührt. Wir sind unglaublich froh, dass die beiden sich bereit erklärt haben, ihre Geschichte zu erzählen und finden, dass Patrick einen unglaublich tollen und berührenden Kurzfilm gedreht hat”, so Revolverheld.

Wir finden mit dem Musikvideo zu „Liebe auf Distanz” haben Revolverheld mitten ins Schwarze getroffen. Die wahre Geschichte von Anika und Karim berührt zutiefst, sie geht unter die Haut, rührt zu Tränen. Ob es ein Happy End geben wird? Wir bleiben dran! Wie findest du das neue Video von Revolverheld? Verrate uns deine Meinung doch hier in den Kommentaren, auf YouTube oder auf Facebook.

Bildquelle:

Benedikt Schnermann, Getty Images/Andreas Rentz

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