Eurovision Song Contest: Heute steigt das zweite Halbfinale

Heute Abend ist es wieder so weit: Im zweiten Halbfinale beim „Eurovision Song Contest“ steigen im schwedischen Malmö siebzehn weitere Interpreten auf die Bühne, um ihr Ticket für das große Finale am Samstag zu erobern. Geht es nach den Buchmachern, steht die Siegerin beim diesjährigen „Eurovision Song Contest“ allerdings schon fest. Cascada sind es leider nicht.

Stattdessen scheint die Dänin Emmelie de Forest die Wettanbieter im ersten Halbfinale beim „Eurovision Song Contest“ mit ihrem Song „Only Teardrops“ und ihrem elfenhaften Auftritt überzeugt zu haben. Zudem werden die Beiträge Russlands und der Ukraine, die am Dienstag ebenfalls großen Applaus bekamen, hoch gehandelt. Doch auch Cascada müssen sich beim „Eurovision Song Contest“ scheinbar nicht verstecken.

Eurovision Song Contest: Cascada bei der Probe

Eurovision Song Contest: Wo landet Natalie Horler mit Cascada?

Die internationalen Buchmacher scheinen Cascada beim „Eurovision Song Contest“ jedenfalls einen Toprang zuzutrauen. So wird die Bonner Band in den Wettlisten derzeit auf Rang 6 geführt. Cascada-Frontfrau gab sich auf der Pressekonferenz am Samstag dennoch bescheiden: „Man weiß einfach nicht, was passiert.“ Ohnehin scheint die blonde Sängerin sich keinen Druck zu machen. „Wenn das hier alles den Bach runtergeht, kann ich immer noch in einem Hotel arbeiten“, scherzte die von britischen Eltern abstammende 31-Jährige.

Eurovision Song Contest: Udo Jürgens ist wenig begeistert

Während sich Natalie Horler mit Cascada auf ihren großen Auftritt beim „Eurovision Song Contest“ vorbereitet, kritisiert eine andere Musikgröße den größten Gesangswettbewerb der Welt ungewöhnlich scharf. „Es ist inzwischen eine Fleischbeschau und eine Tanzveranstaltung“, schimpfte Udo Jürgens, der den „Eurovision Song Contest“ 1966 gewonnen hat, im Gespräch mit der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Dagegen rät Barbara Schöneberger, die am Samstag den deutschen Countdown zum großen Event moderieren wird, gegenüber der „Bild“, die Show nicht zu ernst zu nehmen: „Ach Gottchen, da geht’s doch eigentlich gar nicht um mich oder die Musik, sondern darum, ein paar wild aufgebrezelte Hühner tanzen zu sehen – und irgendeiner Omi beim Plärren zuzuhören.“

Barbara Schöneberger spricht vielen Menschen aus der Seele: Beim „Eurovision Song Contest“ geht es vor allem um Spaß und gute Laune. Wenn man dann zwischen russischen Omas und Hupfdohlen im Minikleid noch den einen oder anderen guten Song entdecken kann, ist der Abend gerettet.

Bildquelle: © AFP / Getty Images


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Was denkst du?

  • Anne82 am 16.05.2013 um 16:10 Uhr

    Ich freu mich auf den Eurovision Song Contest! An Cascada glaube ich allerdings auch nicht wirklich...

    Antworten
  • Sternchen1992 am 16.05.2013 um 16:07 Uhr

    Mit Rang 6 beim Eurovision Song Contest könnte man doch vollkommen zufrieden sein...

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  • waka_waka18 am 16.05.2013 um 15:45 Uhr

    vielleicht schaue ich mir den ESC dieses Jahr mal wieder an... das Lied von Cascada finde ich nämlich gar nicht so schlecht.

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