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Serien-Tipp

„Uncoupled“ Staffel 2: Drei Gründe, warum die Netflix-Serie eine Fortsetzung braucht!

Die Netflix-Serie „Uncoupled“ arbeitet sich in den Serien Top 10 des Streamingdienstes Tag für Tag weiter nach oben. Kein Wunder, denn die Serie hat gleich mehrere Erfolgsfaktoren, darunter „How I Met Your Mother“-Star Neil Patrick Harris und „Sex and the City“-Produzent Darren Star. Viele Fans haben die 8 Folgen der ersten Staffel schon durch und fragen sich jetzt: Wird es eine Staffel 2 von „Uncoupled“ geben? Wir finden, es gibt einige Gründe, die dafür sprechen.

„Uncoupled“ Staffel 2: Gibt es bereits ein Statement von Netflix?

Bisher hat Netflix sich noch nicht zu einer Verlängerung von „Uncoupled“ geäußert. Das ist allerdings nicht verwunderlich. Immerhin handelt es sich hier um eine neue Serie, bei der erst getestet werden muss, wie sie beim Publikum ankommt. Die Frage ist also, wie lange es „Uncoupled“ schaffen wird, sich in den Top 10 zu halten. Bisher sieht es für die Serie gut aus. Und noch etwas spricht für eine zweite Staffel: Die Serie endet mit einem Cliffhanger. Sie ist also nicht als Mini-Serie geplant. Sollte die Serie verlängert werden, könnte es aber noch eine Weile dauern, bis die zweite Staffel zu Netflix kommt. Denn wurde noch nicht mit den Dreharbeiten gestartet, liegt zwischen zwei Staffeln meist mindestens ein Jahr.

Wir hoffen jedenfalls, dass „Uncoupled“ eine zweite Staffel bekommt und haben dafür drei gute Gründe gesammelt:

#1 „Uncoupled“ ist das queere, woke „Sex and the City“

Viele Serien wurden in den letzten Jahren als das neue „Sex and the City“ angepriesen. Auch „Uncoupled“ erinnert uns ein wenig an die Kult-Serie aus den 90ern, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass auch hier Serienschöpfer Darren Starr federführend war. Zuletzt produzierte dieser übrigens auch „Emily in Paris“ – eine Serie, die vor allem wegen der spektakulären Mode vielen SATC-Fans gefallen haben dürfte. Modisch hat „Uncoupled“ vielleicht (zumindest für die weibliche Zuschauerschaft) nicht ganz so viel zu bieten, dafür gibt es einige andere Parallelen. Zum einen wäre da Manhattan als Schauplatz und zum anderen natürlich das Thema Dating. Da Neil Patrick Harris in der Serie einen homosexuellen Mann spielt, der nach 17 Jahren von seinem Partner verlassen wird, findet dieses allerdings in ganz anderen Kreisen statt. „Uncoupled“ ist also in gewisser Weise sowas wie das queere und woke „Sex and the City“, in dem der „schwule beste Freund“ nicht nur ein Sidekick, sondern die Hauptrolle ist.

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#2 In „Uncoupled“ zeigt Neil Patrick Harris sich von einer anderen Seite

Neil Patrick Harris dürfte als Barney Stinson aus „How I Met Your Mother“ wohl unvergessen bleiben. Eine Rolle, die damals zwar ziemlich beliebt war, ehrlicherweise jedoch nicht sonderlich gut gealtert ist. So manche Sprüche von Barney, die viele vor einigen Jahren wohl noch als „legendär“ bezeichnet hätten, erscheinen heute wirklich problematisch. Auch in seiner letzten großen Serienrolle als Graf Olaf in „Lemony Snicket“ war Harris alles andere als sympathisch. In „Uncoupled“ wird er nun endlich wieder zum Sympathie-Träger. Seine Rolle Michael ist zwar ab und zu ein wenig ich-bezogen und redet zu viel, insgesamt haben wir den Immobilienmakler, den Neil Patrick Harris in der Serie spielt, jedoch sofort ins Herz geschlossen.

Gleiches gilt auch für die anderen Charaktere der Serie. Michaels Freunde haben mindestens genauso spannende Geschichten zu erzählen. Und schlussendlich endet die Serie nicht nur für Michael mit einem Cliffhanger, sondern auch für seine Freundin und Kollegin Suzanne sowie seinen Kumpel Stanley. In beiden Fällen können wir es kaum erwarten zu erfahren, wie ihre Geschichten weitergehen.

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Bildquelle: Netflix/Sarah Shatz

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