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Keimöl: Wie gesund ist das Öl aus Mais?

Nachgeforscht

Keimöl: Wie gesund ist das Öl aus Mais?

Viele Haushalte haben bereits das Keimöl im Schrank stehen, doch die wenigsten Menschen wissen, was wirklich dahintersteckt. Wir haben uns das Keimöl näher angeschaut und erklären hier, wie gesund Keimöl ist.

Was ist Keimöl?

Keimöl, auch Maiskeimöl oder Maisöl genannt, ist ein rein pflanzliches Öl, das aus dem fetthaltigem Keim des Maiskorns gewonnen wird. Es ist ideal zum Kochen, da es bis zu 200 Grad erhitzt werden kann, ohne dass schädliche Stoffe entstehen. Außerdem wird es auch gerne verwendet, um Babynahrung und Kleinkindgerichte zu verfeinern.

Warum ist Keimöl gesund?

Das Keimöl hat für die Gesundheit einiges zu bieten. Es ist reich an wichtigen Fettsäuren, denen nachgesagt wird Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und zugleich den Stoffwechsel in den Zellen zu unterstützen. Zudem sollen diese ungesättigten Fettsäuren den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Vor allem, wenn Menschen bereits an einem hohen Cholesterinspiegel leiden und die Arterien regelrecht verkalken, kann der regelmäßige Konsum von Keimöl diesen Cholesterinspiegel erheblich senken. Da es nur wenig Cholesterin enthält, eignet es sich für eine cholesterinarme Ernährung. Durch seinen hohen Gehalt an Vitamin E ist das Keimöl nicht nur besonders lange haltbar, sondern beispielsweise auch gut für die Haut und den Stoffwechsel.

Das sind die Nährwerte bei 100 Milliliter Keimöl:

  • Energie: 820 kcal / 3433 kJ
  • Fett: 91 g
  • Protein: 0 g
  • Kohlenhydrate: 0 g

Keimöl für die Schönheit?

Durch den hohen Anteil an Fett und der geruchsneutralen Eigenschaft, eignet sich das Keimöl auch als Wunderwaffe gegen trockene Haut und Haarspitzen. Hierfür reicht es ein paar Tropfen des Öls auf die Hände zu geben und so in den Haarspitzen zu verteilen. Gleiches gilt für raue Stellen auf der Haut. 

Wie kann das Keimöl in die Ernährung implementiert werden?

Das Keimöl kann wirklich für alles in der Küche verwendet werden, sei es zum Frittieren, zum Braten oder auch kalt für Salatsoßen. Der Vorteil ist, dass das Keimöl fast keinen Geschmack und keinen Geruch hat. Dies ist ebenfalls ein Grund, wieso es so vielseitig eingesetzt werden kann. Ein weiterer Vorteil des Keimöls ist, dass es im Vergleich zu anderen Öl-Sorten, wie Sesamöl oder Kürbiskernöl, sehr günstig ist. Demnach ist es das ideale Öl für jeden Tag!

Keimöl ist vielfältig einsetzbar  – egal ob zum Kochen, Braten, Frittieren oder für die Schönheitspflege. Seine Nährstoffe haben viele Vorteile für die Gesundheit. Apropos Schönheitspflege: Wusstest du, dass du auch ganz einfach dein Haaröl selbst machen kannst?

Achtung: Diese 9 Lebensmittel sind gar nicht mal so gesund!

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Gettyimages / al62

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