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Nostalgie pur

Sieben Songs von Paramore aus den 2000ern, die wir immer lieben werden

Hayley Williams auf dem Bonnaroo Music Festival in Manchester im Juni 2018.
Hayley Williams auf dem Bonnaroo Music Festival in Manchester im Juni 2018. (© IMAGO / ZUMA Wire / Daniel DeSlover)

Wer in den 2000ern seine Emo-Phase ausgelebt hat, den hat Paramore schwer geprägt. Welche ihrer Songs wir auch heute noch lieben, erfahrt ihr hier.

Paramore – das sind Hayley Williams, Zac Farro und Taylor York. In 20 Jahren Bandgeschichte variierte die Anzahl und Zusammenstellung der Mitglieder stetig, doch die gemeinsame Liebe zur Musik überstand jeglichen Disput. Auf sechs Alben befinden sich nun insgesamt 79 Songs (nicht zu schweigen von über 20 anderweitig veröffentlichten Tracks), aus denen wir euch hier die sieben besten Veröffentlichungen der 2000er vorstellen.

„All We Know Is Falling“ – das Debütalbum

Nach ihrer offiziellen Gründung im Jahre 2004 dauerte es nicht lange, bis Paramore ihr erstes Album veröffentlichten, da Front-Sängerin Hayley Williams bereits 2003 einen Solo-Plattenvertrag unterschrieb und auf eine Zusammenarbeit mit der Gruppe aus Franklin, Tennessee bestand. Das 2005 veröffentlichte Album „All We Know Is Falling“ ist geprägt durch einen alternativen Rock-Sound, der besonders im Titel-Song „All We Know“ zum Ausdruck kommt. Auch wenn Paramore mit diesem Album noch keine große Bekanntheit in Europa erlangen konnten, sollte man sich dieses Stückchen Musikgeschichte nicht entgehen lassen.

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Der Durchbruch mit „RIOT!“

Das zweite Album der Gruppe entstand bereits kurze Zeit später und wurde schon Anfang 2007 veröffentlicht. „RIOT!“ besticht mit trotzigen Texten und eingängigen Melodien. Auch heute noch einer der bekanntesten Songs der Band ist dabei wohl „Misery Business“, in dessen Live-Versionen die Musiker*innen stets einen textsicheren Fan auf die Bühne bitten. Auch „That's What You Get“ besitzt einen ähnlichen Wiedererkennungswert, geht ins Ohr und bleibt im Kopf. Ein weiterer Favorit, den ihr unbedingt anhören müsst, versteckt sich hinter dem Titel „crushcrushcrush“. Auch dieser besticht durch eingängige Gitarrenriffs und einen Rock-Style, der Paramore bis heute prägt.

Weltbekanntheit dank bekannter Vampire auf „Brand New Eyes“

Zwischen dem zweiten und dritten Album wurden Paramore 2008 für einen Grammy in der Kategorie „Best New Artist“ nominiert, verloren jedoch gegen Amy Winehouse. Trotz dessen erlangten sie noch im selben Jahr weltweite Bekanntheit, als „Decode“ auf dem „Twilight“-Soundtrack erschien. Das dritte Studioalbum, welches 2009 erschien, enthielt nicht nur den bereits bekannten Song, sondern auch die Rock-Hymne „Ignorance“ und eines der seltenen Liebeslieder der Band: „The Only Exception“.

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Die sieben besten Paramore-Songs von 2005 bis 2009 auf einen Blick:

  • „All We Know“
  • „Misery Business“
  • „That's What You Get“
  • „crushcrushcrush“
  • „Decode“
  • „Ignorance“
  • „The Only Exception“
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Alle Paramore-Alben im Überblick

2023 sind die drei verbliebenen Mitglieder mit ihrem aktuellen Album „This is Why“ zurück und bekannt wie nie. Die drei Freund*innen zählen mittlerweile über 21 Millionen Menschen zu ihren monatlichen Hörern auf Spotify. 2024 gehen sie zusammen mit Taylor Swift auf große Europa-Tour. Damit ihr auch wirklich keines ihrer großartigen Werke verpasst, haben wir euch hier eine Liste der vorhandenen Studioalben in chronologischer Reihenfolge zusammengestellt:

  1. All We Know Is Falling“ (2005)
  2. RIOT!“ (2007)
  3. Brand New Eyes“ (2009)
  4. Paramore (Self-Titled Album)“ (2013)
  5. After Laughter“ (2017)
  6. This Is Why“ (2023)

Ein weiteres Paramore-Projekt im Überblick

Neben Paramore hat Sängerin Hayley Williams ein weiteres musikalisches Projekt auf die Beine gestellt. In zwei Solo-Alben, die in musikalischer Zusammenarbeit mit Taylor York und Zac Farro entstanden, verarbeitet Williams unter anderem ihre Scheidung von Ex-Mann und Sänger Chad Gilbert. Obwohl die beiden Alben durch ein ähnliches Produktionsteam entstanden und mit der Stimme und dem Text von Williams bestechen, unterscheiden sie sich gewaltig von dem, was Paramore macht und sind unser Geheimtipp.

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