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Tschüss, Pannen!

Selbstbräuner auftragen: So vermeidest du unschöne Flecken!

Selbstbräuner sind hilfreich, um das ganze Jahr einen wie frisch von der Sonne geküssten Teint zu haben. Soweit die Theorie. In der Praxis geht die Prozedur aber häufig schief. Statt makellos gebräunter Haut sind orangefarbene Flecken, Streifen und Ränder das Ergebnis. Wir zeigen dir, wie du beim Selbstbräuner auftragen keine Flecken bekommst.

Nicht jeder von uns ist von Natur aus mit einem gebräunten Teint gesegnet und auch diejenigen, die im Sommer eine tiefe Bräune bekommen, schaffen es kaum, sie auch den Rest des Jahres aufrechtzuerhalten. Deswegen bietet Selbstbräuner vielen eine tolle Alternative. Leider haben die Produkte aber oft einen schlechten Ruf. Wir erinnern uns an unsere ersten und damit oft auch letzten Selbstbräunungsversuche mit 15 – eine reine Katastrophe! Tatsächlich muss es aber gar nicht so dramatisch ablaufen. Wenn du diese 9 Punkte beachtest, zaubert dir die Bräune aus der Tube einen goldenen Schimmer auf die Haut.

Wie trägt man Selbstbräuner am besten auf?

Beim Auftragen von Selbstbräuner beginnst du am besten immer an deinen Beinen bzw. Füßen und arbeitest dich in kreisenden Bewegungen immer weiter nach oben. Wieso? Falls du dich an deinem Körper herunter arbeitest, kann es passieren, dass sich verschiedene Körperteile berühren und dabei fleckige Stellen entstehen. Damit deine neue Bräune so lange wie möglich hält, solltest du deine Haut ab jetzt mit noch mehr Feuchtigkeit versorgen. Wenn du dich täglich ein- bis zweimal eincremst, bleibt dein sommerlicher Teint länger und verschwindet gleichmäßig.

Wo trägt man überall Selbstbräuner auf?

Die Gesichtshaut ist deutlich empfindlicher, als der Rest deines Körpers. Um dein Gesicht zu bräunen, solltest du deshalb auf spezielle Produkte zurückgreifen, wie zum Beispiel die Tan Luxe The Face Drops in Light/Medium, die du für 28,95 Euro bei Lookfantastic bekommst. Sie sind weniger fettig und verstopfen die Poren nicht. Außerdem kannst du sie täglich in deine Pflegeroutine einbauen und in deine Tagescreme mischen. Doch nicht nur das Gesicht ist eine heikle Partie, wenn es um das Auftragen von Selbstbräuner geht. Besonders trockene Stellen wie Fußgelenke, Knie oder Ellbogen stechen durch Flecken oft unschön hervor. Deswegen ist es wichtig, dass du diese Problemzonen zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgst. So nimmt die Haut den Selbstbräuner besser und gleichmäßiger an.

Was tun, damit Selbstbräuner nicht fleckig wird?

Nicht nur das eigentliche Auftragen des Selbstbräuners dauert seine Zeit. Du solltest ca. eine Woche vorher beginnen, deine Haut auf den Fake Tan vorzubereiten. Denn unschöne Flecken beim Selbstbräunen entstehen vor allem durch alte Hautschüppchen und trockene Partien. Deswegen solltest du deinen Körper vorher ausreichend peelen und großzügig eincremen.

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Zusätzlich solltest du deine Beine kurz vorher gründlich rasieren, um eine glatte, gleichmäßige Auftragsfläche zu schaffen. Außerdem: Wenn du deinen Körper vollständig mit Selbstbräuner eingecremt hast, solltest du einen Schritt niemals vergessen: Händewaschen! Und zwar mit ordentlich Seife. Andernfalls wirst du schon in kurzer Zeit fiese Flecken und orangefarbene Stellen an deinen Händen entdecken, die jedem sofort verraten, dass du mit Selbstbräuner geschummelt hast.

Dir ist doch ein Missgeschick beim Verwenden des Selbstbräuners passiert? Keine Angst, in diesem Artikel erfährst du, was zutun ist:

Wie lange nach Selbstbräuner nicht anziehen?

Schnell den Selbstbräuner auftragen und schon kann's losgehen? Falsch! Wenn du deinen ganzen Körper oder die gewünschten Partien eingecremt hast, solltest du mindestens 30 Minuten warten, bis du dich anziehst. Ansonsten kann es passieren, dass das Produkt auf deine Kleidung abfärbt und gleichzeitig Flecken auf deiner Haut hinterlässt. Außerdem darfst du in den nächsten sechs bis acht Stunden auf keinen Fall Sport treiben oder duschen gehen. Wasser und Schweiß können nämlich dafür sorgen, dass das der Teint fleckig wird.

Welcher Selbstbräuner ist der beste?

Sprays, Tücher, Mousse oder Lotion – mittlerweile gibt es unzählige Formen von Selbstbräuner. Dabei nicht den Überblick zu verlieren, ist gar nicht so einfach. Grundsätzlich ist die Selbstbräunungs-Creme natürlich der absolute Klassiker. Wer es leichter mag, greift aber vielleicht lieber zu einem bräunenden Gel. Dieses zieht schnell ein, deswegen können jedoch auch schneller Pannen passieren. Als Neuling solltest du am besten auf ein Selbstbräunungs-Mousse zurückgreifen. Dieses lässt sich mit einem Tanning Mitt einfach verteilen und bräunt sehr gleichmäßig. Oder wie wäre es mit einem Bräunungsöl? Diese Variante hinterlässt auch noch ein seidiges Hautgefühl. Für Reisen bieten sich Selbstbräunungstücher super an, weil du vor allem beim Handgepäck weniger eingeschränkt bist. Und auch Sprays eignen sich hervorragend für eine Fake-Bräunung. Sie sind eine Art Selbstbräunerdusche to go.

In unserem Selbstbräuner-Test haben wir drei beliebte Produkte für dich getestet:

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Bevor du ein Produkt kaufst bzw. verwendest, solltest du dir außerdem eine wichtige Frage stellen: Möchtest du lieber einen Look wie von der Sonne geküsst oder ein Ergebnis wie nach zwei Wochen Karibik? Je nachdem, wählst du dann das Produkt, die Einwirkzeit und die Dosierung. Je länger du den Selbstbräuner auf deiner Haut behältst und je mehr Selbstbräuner du verwendest, desto mehr dunkelt er nach. Kleiner Tipp: Wasche das Produkt beim ersten Mal vielleicht lieber etwas früher ab und verwende es sparsam.

Also, Selbstbräuner bedeutet nicht automatisch hässliche Flecken und gelbe Bräune. Wenn du dich gut vorbereitest und dir beim Auftragen genügend Zeit nimmst, darf eigentlich nichts schiefgehen. Solltest du auf Selbstbräuner verzichten und lieber durch ein Sonnenbad eine schöne Bräune bekommen wollen, solltest du aber darauf achten, nicht zu lange in der Sonne zu verweilen – hier kommt es auf deinen Hauttyp an!

Bildquelle: Getty Images / courtneyk

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