Paketbote
Susanne Falleram 30.10.2018

Weil alljährlich zu Weihnachten besonders viele Pakete versendet werden, rüstet Hermes jetzt auf, um dem großen Ansturm gerecht zu werden. Der große Haken an der Sache: Die Versandpreise steigen. Und das schon sehr bald.

Wie internetworld.de berichtet, wird es den Paket-Zuschlag bereits ab 1. November geben; er gilt dann bis zum 31. Dezember. Grund dafür sind die Zusatzkosten, die für den Paketdienst durch das Weihnachtsgeschäft und die geplanten Aufstockungen in Sachen Personal (bis zu 6.300 zusätzliche Arbeitskräfte sollen eingestellt werden!), Ausstattung und Logistikzentren anfallen.

Allerdings sollen nur professionelle Händler den Aufpreis für den Paketversand sowie Retouren bezahlen müssen, keine Privatkunden. Ob sich das dennoch auf den Verkaufspreis auswirkt, wenn du zum Beispiel online bei einem Verkäufer bestellst, der standardmäßig über Hermes verschickt und dadurch vielleicht die Versandkosten einfach erhöht, bleibt abzuwarten.

Übrigens: Bis zum 20. Dezember, 12 Uhr Mittags, musst du deine Pakete bei Hermes abgegeben haben, damit sie rechtzeitig zu Weihnachten geliefert werden. Willst du ins europäische Ausland versenden, dann ist der 15. Dezember der letzte Tag für eine pünktliche Weihnachtslieferung.

Was sagst du zu der Entscheidung von Hermes: Findest du es gerechtfertigt, dass die Versandpreise zur Weihnachtszeit steigen, dafür aber mit mehr Personal und Ausstattung schneller und pünktlicher geliefert werden kann? Würdest du trotz möglichem Aufpreis deine Weihnachtspakete immer noch über Hermes liefern lassen? Wir sind auf deine Meinung in den Kommentaren gespannt!

Bildquelle:

iStock/ijeab

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