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Bezahlter Urlaub & Co.

Neue Leistungen für Eltern: Was die Regierung jetzt plant

Gute Nachricht für alle Eltern und die, die es noch werden wollen. Wie die neue Bundesfamilienministerin Anne Spiegel nämlich nun mitteilt, plant sie einige Leistungsänderungen für Eltern, von denen diese zukünftig profitieren sollen. Um welche Leistungen es konkret geht und wann es so weit sein soll, erfährst du hier.

Positive Veränderung für (werdende) Eltern in Planung

Immer mehr Menschen schrecken vor allem aus finanziellen Gründen vor der Familienplanung zurück. Dass will die neue Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Die Grünen) nun ändern. Um jungen Menschen das Elternwerden schmackhaft zu machen, soll es verbesserte Leistungen geben, die sie vor allem finanziell unterstützen sollen. Außerdem plant sie, neue Familienkonstrukte, in denen sich beide Eltern die Arbeit gleichberechtigt teilen wollen, unbedingt unterstützen. „Neu einführen werden wir, dass ein Elternteil – zumeist die Väter – für die ersten zwei Wochen nach der Geburt bei vollem Gehalt bei der Familie bleiben kann“, erklärte Spiegel gegenüber der Rheinischen Post. Bisher hätten Väter sich Urlaub aufsparen müssen, um diesen nach der Geburt zu nehmen – das soll sich nun ändern. Weiter heißt es, dass die geteilte Elternzeit aufgestockt werden solle. Bisher können Paare sich insgesamt 14 Monate untereinander aufteilen und so abwechselnd für das Kind da sein.

Im Zuge dessen stellt sie außerdem in Aussicht, dass auch Angestellte, die Familienangehörige pflegen würden, eine Auszeit bekommen sollen, die durch eine ähnliche Leistung wie das Elterngeld unterstützt werden soll.

Corona-Entschädigung für Kinder in Aussicht

Auch Kinder sollen von neuen Leistungen profitieren. Schon im vergangenen Jahr wurden eine Milliarde Euro aufgewendet, um Kinder bei Freizeitbeschäftigungen wie etwa dem Sport zu unterstützen. Wie Spiegel nun erklärt, könne sie sich vorstellen, die Leistungen aufzustocken und Kinder so erneut dafür zu belohnen, dass sie während der Pandemie so gut durchhalten würden. Denkbar wären zum Beispiel Zoogutscheine oder ähnliches. Die aktuelle Situation ärgere sie, da Kinder in ihren Augen nicht der Treiber der Pandemie seien. Es seien viel mehr impfunwillige Erwachsene, die das Problem darstellen. Vorstöße, nun vermehrt Kinder zu impfen, seien daher in ihren Augen nicht die Lösung des Problems. „Der Weihnachtszauber darf Corona nicht zum Opfer fallen“, bittet sie zum Abschluss und mahnt, das Weihnachtsfest möglichst im kleinen (geimpften und getesteten) Kreis zu feiern.

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Die fünfte Corona-Welle rollt auf Deutschland zu oder ist laut einigen Experten schon längst im Gange. Die Bundesregierung ruft zu Vorsicht auf, deswegen haben wir ein paar Tipps, wie du Silvester während der Pandemie im kleinen und sicheren Kreis trotzdem schön gestalten kannst:

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Bildquelle: IMAGO/C.Hardt/Future Image

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