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Mutual Masturbation: So heiß ist die gemeinsame Selbstbefriedigung

Mutual Masturbation
© GettyImages/Andrii Lysenko

Mutual Masturbation – allein der Begriff klingt schon verlockend, oder? Stell dir vor, du teilst intimste Momente mit deinem Partner oder deiner Partnerin, ohne den Druck des klassischen Geschlechtsverkehrs. Es geht darum, sich gegenseitig und auch selbst Lust zu bereiten und dabei genau zu beobachten, was dem anderen gefällt. Wir zeigen dir, warum die gemeinsame Selbstbefriedigung so heiß ist und wie sie genau abläuft.

Was ist Mutual Masturbation?

Mutual Masturbation bedeutet, dass du und dein*e Partner*in sich gegenseitig beim Masturbieren zusehen. Dabei geht es darum, die Lust und Erregung des anderen zu teilen und gemeinsam zu steigern, ohne dass klassischer Geschlechtsverkehr stattfindet. Ihr könnt dabei beobachten, was dem anderen gefällt und voneinander lernen, was eure individuellen Vorlieben und Bedürfnisse betrifft. Ganz wichtig ist, dass hier beide gefragt sind: Es wird nicht nur dem anderen beim Masturbieren zugeschaut, sondern jeder legt bei sich selbst Hand an und schaut dem anderen zu.

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Was ist reizvoll an Mutual Masturbation?

Mutual Masturbation ist auf mehreren Ebenen reizvoll. Zum einen könnt ihr beide eure voyeuristischen Vorstellungen ausleben. Selbstbefriedigung ist in den meisten Fällen ein sehr intimer Moment, den wir mit niemandem teilen. Vor jemand anderem zu masturbieren, kann sich daher sogar intimer anfühlen, als einander zu berühren. Diese intime Erfahrung kann euer Vertrauen und eure Verbundenheit stärken, da ihr euch auf einer neuen Ebene begegnet. Zum anderen kann Mutual Masturbation eine aufregende Abwechslung und Bereicherung für euer Sexleben sein. Du kannst neue Facetten deiner eigenen Lust entdecken und gleichzeitig die deines Partners oder deiner Partnerin. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, Nähe und Intimität zu erleben, ohne den Druck, „performen“ zu müssen. Zudem ist es für viele Paare ein Orgasmus-Garant, denn jeder weiß selbst am besten, welche Berührungen zum Höhepunkt führen.

Übrigens, auch Sextoys sind bei Mutual Masturbation natürlich erlaubt. In diesem Set für Paare findet jeder etwas Passendes:

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Wie funktioniert Mutual Masturbation genau?

Das Schöne an Mutual Masturbation ist, dass ihr euch beide gleichermaßen „entblößen“ müsst. Es kann große Überwindung kosten, sich vor dem anderen wirklich fallen zu lassen und selbst zu berühren. Da ihr aber beide in der gleichen Rolle seid, ist die Schamgrenze niedriger, als wenn das Ganze einseitig abläuft. So kann Mutual Masturbation beispielhaft ablaufen:

  1. Macht es euch gemütlich und zieht euch aus. Damit es noch heißer wird, könnt ihr euch schon beim langsamen Entkleiden gegenseitig zuschauen.
  2. Setzt oder legt euch seitlich voreinander. Ihr könnt auch jeweils unterschiedliche Sitz- oder Liegepositionen einnehmen, in denen ihr normalerweise masturbiert. Wichtig ist nur, dass ihr einander gut zusehen könnt.
  3. Fangt langsam an, euch jeweils selbst zu berühren. Es ist völlig normal, wenn ihr euch dabei erst mal komisch vorkommt und lachen müsst. Lasst es raus, das lockert nur die Stimmung!
  4. Wenn ihr euch zu verkrampft fühlt, könnt ihr auch kurz die Augen schließen. Am reizvollsten für den anderen ist es, wenn du keine Show wie im Porno abziehst, sondern einfach das machst, was dich auch alleine zum Höhepunkt bringt.
  5. Versucht euch nicht aus dem Konzept bringen zu lassen, wenn ihr nicht gleichzeitig kommt. Auch das ist völlig normal!

Alternativen zu Mutual Masturbation

Es ist wirklich nicht leicht, sich vor seinem Partner oder seiner Partner ganz gelassen selbst zu befriedigen. Wer merkt, dass er sich bei der Mutual Masturbation unwohl fühlt und viel mehr den Druck verspürt, performen zu müssen, sollte sich natürlich nicht dazu zwingen. Alternativ könnt ihr euch auch nacheinander selbst berühren oder ihr leitet einander an, wie ihr selbst angefasst werden wollt. Ein heißes Vorspiel kann es auch sein, euch gegenseitig zu beschreiben, wie ihr es euch selbst macht – insbesondere, wenn ihr gerade nicht im selben Raum seid.

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Mehr Intimität schafft ihr auch, wenn ihr euch von euren geheimen Sexfantasien erzählt. Diese sind sehr weit verbreitet:

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