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Badezimmer-Deko: 4 Tipps für deine persönliche Wohlfühloase

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Badezimmer-Deko: 4 Tipps für deine persönliche Wohlfühloase

Du wünschst dir ein Badezimmer, in dem du dich rundum wohlfühlen kannst? Wir zeigen dir 5 Tricks, wie du mit Badezimmer-Deko das meiste aus deinem Bad herausholen und es in eine echt Wohlfühloase verwandeln kannst.

Ein schönes Vollbad, um abzuschalten, eine neue Maniküre, um den Händen mal wieder etwas Gutes zu tun oder eine Gesichtsbehandlung zu Hause – unser Badezimmer ist der Ort der Wohnung, in den wir uns bei Stress zurückziehen können und einfach mal die Zeit für uns genießen können. Damit das mit der Entspannung auch klappt, sollte dir die Einrichtung deines Badezimmers aber auch ein gutes Gefühl geben. Wenn das bei dir noch nicht der Fall ist, haben wir 5 einfache Tricks, wie du den Raum mit Badezimmer-Deko verschönern kannst.

#1 Greenery

Greenery ist einer der meist gehypten Einrichtungstrends 2020. Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich hier alles um das Thema Pflanzen. Natürlich kannst du deine Grünpflanzen wie gewohnt als Dekoelement auf den Boden oder andere Ablagen stellen. Für einen ganz besonderen Look könntest du aber auch Hängepflanzen platzieren oder Wandregale mit integrierten Blumentöpfen an der Wand montieren.

Durch diese Art der Greenery-Einbindung bekommt dein Badezimmer nicht nur einen coolen und individuellen Touch – du sparst gerade in kleinen Badezimmern enorm viel Platz ein. Besonders beliebt sind übrigens Hängekübel verziert mit einem Makramee oder Wandvasen mit geometrischen Designs.

Wandvase für Zimmerpflanzen
Wandvase für Zimmerpflanzen

#2 Stilbruch schaffen

Neben Greenery sind auch Stilbrüche bei der Badezimmer-Deko total angesagt. Der Vorteil: Du kannst bereits bestehende Einrichtungselemente mit neuen Designs kombinieren. So musst du nicht viel Geld ausgeben und kannst trotzdem das beste aus deinem Bad rausholen. Sollte dein Badezimmer also relativ neu sein, kannst du mit Vintage-Teilen oder Holz den Stil etwas auflockern, bei älteren Bädern hingegen können Metallelemente einen modernen Touch geben.

Beim Mixen von zwei verschiedenen Stilrichtungen sind dir eigentlich keine Grenzen gesetzt. Du solltest nur daran denken, dein Bad nicht zu überladen. Übrigens: Auch runde und eckige Designs lassen sich super mixen. Während Spiegel beispielsweise standardmäßig eher eckig sind, macht dieser runde Spiegel zu eckigen Armaturen echt was her:

Runder Wandspiegel fürs Badezimmer
Runder Wandspiegel fürs Badezimmer

H&M Home: Diese Items verwandeln dein Bad in eine Wohlfühloase

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#3 Auge fürs Detail

Natürlich müssen es nicht immer große Möbel- oder Dekostücke sein, die viel bewirken. Vor allem die Details sollten perfekt harmonieren, um ein stimmiges Gesamtkonzept zu erschaffen. Das schaffst du, indem du kleine Dekoelemente auf den Grundlook deines Bads abstimmst. Sei es ein farbiger Seifenspender, liebevoll gefaltete Gästehandtücher, eine ausgefallene Fußmatte oder Kerzen und Trockenblumen.

Ein bisschen dekorativer wird es, wenn du deine Badewanne mit einer Ablage ausstattest, die du wiederum mit Kleinigkeiten wie Badesalz aufpimpem kannst. Und auch die Wände sollten nicht nackt bleiben. Je nachdem, unter welchem Motto dein Bad steht, eignen sich verschiedene Bilder, die du auch immer wieder austauschen kannst.

Ablage für die Badewanne
Ablage für die Badewanne

Wenn du dich bei der Wandgestaltung kreativ austoben möchtest, haben wir hier ein paar Vorschläge für dich:

#4 Ordnungssysteme

Ohne Ordnung kann auch die schönste Badezimmer-Deko nichts reißen. Gerade in kleinen Bädern kann schnell mal das Chaos ausbrechen, wenn Wattestäbchen herumfliegen und Pinsel keinen rechten Platz finden wollen. Wieso also nicht Deko und System miteinander kombinieren?

Dafür musst du dich nur für einen Stil entscheiden und dann Aufbewahrungsmöglichkeiten danach auswählen. Zur Auswahl stehen neben Holzkästchen, Metallregale, Plexiglasbehälter, Stoff- oder Bastkörbe und vieles mehr.

Badregal aus Bambus mit 3 Körben
Badregal aus Bambus mit 3 Körben

Welcher Einrichtungsstil passt zu mir?

Bildquelle:

Phil Hearing/Unsplash

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