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7 Tipps für mehr positive Energie in deinem Leben

Psychologie

7 Tipps für mehr positive Energie in deinem Leben

Man muss kein/e Esoteriker*in sein, um zu wissen, dass eine positive Grundhaltung einem das Leben enorm erleichtern kann. Doch oftmals haben wir das Gefühl, dass uns die positive Energie im Leben fehlt. Sei es, weil wir eine schwere Zeit durchmachen oder weil uns einfach der Antrieb fehlt. Wenn es dir aktuell an positiver Energie mangelt, haben wir sieben Tipps für dich, mit denen du deine schlechte Stimmung überkommen kannst.

Laut Anhänger*innen des „Law of Attraction“ musst du nur positiv denken, um positive Ereignisse in dein Leben zu bringen. Ob wirklich eine geheimnisvolle Energie im Universum dafür sorgt, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen, wenn wir nur fest genug an sie glauben, wissen wir nicht. Fest steht jedoch: Wer Dinge positiv angeht, hat meist auch mehr Spaß daran und strahlt auch anderen gegenüber eine positive Energie aus. Doch wie schafft man es, sich von negativen Gedanken zu lösen? Oftmals sind es ganz kleine und einfache Tricks, die uns dabei helfen können, positiver durchs Leben zu gehen.

#1 Dankbarkeitstagebuch

Ein erster Schritt zu mehr positiver Energie ist es, die eigene Einstellung zu überdenken. Oftmals fokussieren wir uns viel zu sehr auf die negativen Dinge im Leben und nehmen die positiven gar nicht richtig war. Wenn wir am Abend davon erzählen, wie unser Tag war, ärgern wir uns über den kaputten Kopierer, den/die ungeduldige/n Chef*in oder die ausgefallene Bahn. Wie lecker der Kaffee am Morgen war oder dass wir in der Bahn ein richtig gutes Buch gelesen haben, ist dann schon wieder längst vergessen oder wir halten es für nicht erwähnenswert. Ein Dankbarkeitstagebuch kann helfen, diesen Fokus zu ändern. Das Prinzip ist ganz einfach: Jeden Tag schreibst du dir kurz auf, wofür du an diesem Tag dankbar warst. Das können ganz banale Dinge sein. Du kannst sie in deinem Terminkalender oder der Notizapp deines Handys festhalten. Mittlerweile gibt es allerdings auch richtige Dankbarkeitstagebücher zu kaufen.

Das 6-Minuten-Tagebuch PUR bekommst du zum Beispiel für 24,90 Euro bei Amazon:

Das 6-Minuten Tagebuch PUR | Dankbarkeitstagebuch, Anti-Stress Tagebuch
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Du kannst für mehr positive Energie in deinem Leben sorgen.

#2 Meditation

Um von Meditation zu profitieren, musst du kein/e Esoteriker*in sein. Gerade, wenn du unter Alltagstress leidest, kann es sehr hilfreich sein, sich ein paar Minuten am Tag bewusst zu entspannen. Während der Mediation gönnst du deinem Körper quasi eine Pause von der konstanten Reizüberflutung, die wir etwa durch Smartphones und das Internet täglich erleben. Regelmäßig ausgeübt, wirkt sich das Studien zufolge positiv auf das Gehirn, aber auch auf Herz und Kreislauf aus und hilft, negative Gedanken zu verdrängen. Zu Beginn solltest du nicht mit dem Ziel an eine Mediation gehen, sofort komplett abschalten zu können. Geführte Meditationen für Anfänger*innen helfen, sich dem Thema anzunähern.

#3 Struktur im Alltag & Ziele setzen

Ziellos in den Tag hineinzuleben kann eine Weile lang entspannend und wohltuend sein. Doch oftmals brauchen wir Ziele und Strukturen, um zufrieden zu sein. Sowohl langfristig als auch kurzfristig ist es sinnvoll, sich etwas zu suchen, auf das man sich freuen kann. Das kann das tägliche Morgenritual sein, eine geplante Reise oder eine Beförderung, auf die man lange hinarbeitet. Vielen hilft es schon, sich täglich eine To-Do-Liste zu machen, auf die sie auch kleine Aufgaben schreiben. Das gibt ihnen das Gefühl, den Tag sinnvoll zu nutzen und das Abhaken eines Punkts auf der Liste gibt zusätzlich ein gutes Gefühl und setzt positive Energie frei.

#4 Ausmisten

Oftmals kann es auch sehr befreiend sein, sich von alten Dingen zu trennen und damit symbolisch Raum zum Entfalten und Platz für Neues zu schaffen. Gerade, wenn wir uns in unserer Wohnung mit Dingen umgeben, die uns stressen, kann das unsere Energie und Laune beeinflussen. Wenn ständig Unordnung herrscht, weil wir nicht wissen, wohin mit all den Dingen, die wir ohnehin nicht nutzen, kann das dafür sorgen, dass wir uns zuhause nicht zu hundertprozentig wohl fühlen. Du musst nicht gleich zum/zur Minimalist*in werden, doch wenn du dir ein Wochenende zum Ausmisten nimmst, wirst du sicher merken, dass du dich danach viel energievoller fühlst.

#5 Bewegung & frische Luft

Du bist genervt von Eltern oder Freund*innen, die dir ständig raten, einfach mal raus an die frische Luft zu gehen und dich zu bewegen? Dabei ist dir eigentlich viel eher danach, dich auf die Couch zu setzen und den ganzen Tag eine Serie zu schauen. Die nervigen Ratschläge ergeben jedoch tatsächlich Sinn. Denn Bewegung, insbesondere an der frischen Luft, tut unserem Körper und damit auch unserem Geist gut. Wenn du regelmäßige Spaziergänge oder Yoga-Sessions in deinen Alltag einbaust, kann das dazu führen, dass du dich insgesamt energievoller und besser gelaunt fühlst. Das Ganze kannst du zudem durch Musik noch verstärken. Wie wäre es also, wenn du ab und an Mal zu deinem Lieblingssong alleine durch die Wohnung tanzt? Das mag dir vielleicht zu Beginn albern erscheinen, du wirst jedoch schnell merken, wie hierdurch Glückshormone ausgesendet werden.

#6 Negative Einflüsse aus dem Leben streichen

Gibt es bestimmte Personen oder Dinge in deinem Leben, die dir regelmäßig ein schlechtes Gefühl geben? Wenn du etwa das Gefühl hast, dass eine Freundschaft dich nur runterzieht, weil die Person ständig etwas an dir oder anderen zu meckern hat, kann es sinnvoll sein, sich zu distanzieren. Gleiches gilt für Hobbys oder Dinge, die dir eher negatives als ein positives Gefühl geben. Wenn du etwa merkst, dass du dich nach dem Social-Media-Konsum regelmäßig schlecht fühlst, kann es gut sein, diesen zu drosseln oder dir ganz genau zu überlegen, welche Inhalte du auf Instagram und Co. konsumierst.

#7 Pflanzen

Kommen wir zum Schluss noch einmal zurück in die eigenen vier Wände. Momentan ist es ein absoluter Trend, viele Pflanzen in der Wohnung zu haben. Kein Wunder, denn Pflanzen können nachweislich das Raumklima und auch unsere Stimmung verbessern. Mehrere Studien konnten bereits einen positiven Zusammenhang zwischen Zimmerpflanzen und dem psychischen Wohlbefinden feststellen. Sie lindern Stress, heben die Stimmung und sollen sogar die Gedächtnisleistung verbessern können. Damit sind sie ein Garant für mehr positive Energie in deinem Zuhause.

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stocksy/Di Na, istock/max-kegfire

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