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Smartwach & Co.

Fitness-Tracker im Test: Die Testsieger der Stiftung Warentest

Fitness-Tracker im Test: Die Testsieger der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat verschiedene Fitness-Tracker unter die Lupe genommen. Fazit: Smartwatches schlagen Fitnessarmbänder, sind aber wesentlich teurer. 

Noch nie war es so einfach fit zu werden, schließlich gibt es jede Menge Helfer. Fitness-Tracker schmücken deshalb so manches Handgelenk und motivieren zum Sport, zählen Kalorien und erfassen zurückgelegte Schritte. Doch der Markt für die Fitnessgehilfen boomt und das Angebot wird zunehmend unübersichtlich, was sich auch in den aufgerufenen Preisen niederschlägt. Grund genug für Stiftung Warentest, acht Fitnessarmbänder zwischen 30 und 120 Euro sowie 13 Smartwatches zwischen 70 und 500 Euro gegeneinander antreten zu lassen. Kleiner Spoiler: Kein Fitness-Tracker schnitt in dem knallharten Test mit "sehr gut" ab, es gab aber auch keine "mangelhaften" Geräte.

Fitness-Tracker im Test bei Stiftung Warentest

Obwohl sich die getesteten Fitness-Tracker in manchen Funktionen deutlich unterscheiden, arbeiten sie grundlegend nach der gleichen Formel: Wer fit sein will, muss sich bewegen und genau diese Aktivität versuchen die Geräte zu erfassen, vornehmlich geht es also um zurückgelegte Strecken, Pulswerte sowie daraus berechneten Kalorienverbrauch. Günstig und einigermaßen elegant sind dabei Fitnessarmbänder, die ihrem Namen alle Ehre machen wollen und sich primär auf das Thema Fitness konzentrieren. Vielfach fehlt es diesen Geräten aber an der Genauigkeit, was zum Beispiel daran liegt, dass sie sich ein GPS zur Streckenmessung sparen. Anders ist das bei Smartwatches wie der Apple Watch, die GPS integriert haben. Die cleveren Uhren bringen Fitnessfunktionen als nette Dreingabe mit, sind aber auch der verlängerte Arm des Handys. Die Stiftung Warentest legte im Test den Schwerpunkt auf die Fitnessfunktionen, zusätzliche Dreingaben wie Musikwiedergabe oder Navigation wurden weniger stark gewertet. Ein zweiter Schwerpunkt lag im Test auf der Handhabung inklusive Akkulaufzeit, dazu Stabilitätstests sowie Prüfung des Datenschutzes.

Apple Watch Series 5 (GPS, 40 mm) Aluminiumgehäuse Silber - Sportarmband Weiß

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Fitness-Tracker im Test: Sieger bei Stiftung Warentest

Testsieger Smartwatches Empfehlung Smartwatches Empfehlung Fitnessarmbänder
Produkt Apple Watch Series 5 Garmin Forerunner 245 Music Honor Band 5
Preis 500 Euro 330 Euro 38 Euro
Gesamtwertung gut (1,8) gut (2,2) befriedigend (3,3)
Besonderheiten kein anderer Fitness-Tracker misst Puls, Kalorienverbrauch und Strecke so genau, starke Zusatzfunktionen, funktioniert leider nur zusammen mit iPhones auch gute Messergebnisse beim Gehen und beim Sport, integrierter Speicher für Musik, starke Akkulaufzeit sehr günstig, misst Puls beim Radfahren, Kalorienverbrauch beim Laufen sowie Strecke korrekt, wenig Zusatzfunktionen, starke Akkulaufzeit

Testsieger Smartwatches: Apple Watch Series 5

Starke Leistung geht bei Fitness-Trackern richtig ins Geld. Den Testsieg bei Stiftung Warentest holt sich die stylische Apple Watch Series 5 für rund 500 Euro. Damit räumt das teuerste Gerät die beste Gesamtnote (1,8, gut) ab. Die Bestnote "sehr gut" konnte übrigens kein Fitness-Tracker in diesem Vergleich erzielen. Im Detail erreichte die Apple Watch Series 5 diese Bewertungen:

  • Fitness: Kein anderer Fitness-Tracker misst Puls, Kalorien und Strecken so genau wie die Apple Watch Series 5. Dank genauem GPS werden Geh- und Laufstrecken sehr genau aufgezeichnet, auch beim Schwimmen sind die Streckenwerte "sehr gut". Die Erfassung der Pulswerte beim Gehen und Radfahren ist ebenfalls stark, beim Laufen allerdings vergeben die Tester nur "befriedigend" für die Pulsmessung. Diese Note gibt es auch beim Schwimmen für die Pulsbestimmung, ein Bestwert im Test. Auch wenn es ums Kalorienzählen geht, schlägt kein anderer Fitness-Tracker die Apple Watch Series 5.
  • Kommunikation und weitere Funktionen: Die Apple Watch ist weit mehr als ein Fitness-Tracker, praktisch ein Mini-iPhone am Handgelenk. Dementsprechend umfangreich sind die Zusatzfunktionen von Telefonieren über WhatsApp-Nachrichten bis Musik abspielen und Navigieren klappt alles über die Smartwatch.
  • Handhabung: Die Bedienung der Apple Watch ist sehr einfach möglich, das Handbuch könnte aber umfangreicher sein und wer die Apple Watch ausgiebig nutzt, muss sie am Abend selbstverständlich laden.
  • Stabilität: So edel die Apple Watch auch aussieht, sie kann Einiges ab und besteht den Stabilitätstest mit Bravour.
  • Datenschutz und Datensicherheit: Nutzerkonto und Datenübertragung schützt Apple vorbildlich und auch die benötigten Daten ufern nicht aus. Doch Apple räumt sich für deren Nutzung nach Ansicht der Tester zu großzügige Rechte ein.
  • Schadstoffe: Die Tester konnten in der Apple Watch keine Schadstoffe finden.
Apple Watch Series 5 (GPS, 40 mm) Aluminiumgehäuse Silber - Sportarmband Weiß

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Preis-Empfehlung Smartwatches: Garmin Forerunner 245 Music

Neben der Apple Watch ist die Garmin Forerunner 245 Music die einzige Smartwatch im Test bei Stiftung Warentest, die durch viele korrekte Messergebnisse bei Puls, Kalorienverbrauch und der Erfassung von Streckenlänger überzeugt. Im Vergleich zur Apple Watch ist das Garmin-Modell mit rund 330 Euro auch noch etwas günstiger, aber immer noch kein echtes Schnäppchen.

  • Fitness: Streckenlängen aufzeichnen, das macht der Garmin Forerunner 245 Music "sehr gut", egal ob beim Gehen, Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Auch auf die Pulsanzeige und den berechneten Kalorienverbrauch könnt ihr euch, zumindest außerhalb des Schwimmbeckens, verlassen. Bei den Fitnessfunktionen vergibt Stiftung Warentest insgesamt die Note "gut".
  • Kommunikation und weitere Funktionen: Garmin kommt aus der Fitnessecke und da ist es nicht verwunderlich, dass der Forerunner 245 Music bei den Zusatzfunktionen nicht mit der Apple Watch mithalten kann. Zumindest werden Anrufe am gekoppelten Smartphone angezeigt und ihr könnt auch Nachrichten lesen. Wesentlich besser erledigt die Sportuhr das Thema Musik abspielen. Dafür steht sogar ein eigener Speicher auf dem Gerät bereit, damit ihr auch ohne Smartphone Musik hören könnt.
  • Handhabung: Bei der Handhabung ist die Garmin-Uhr Spitze, Gebrauchsanleitung und Bedienung sind "gut", der Akku hält ohne Trainingseinheiten fast zwei Wochen, im Trainingsmodus immerhin 16 Stunden durch.
  • Stabilität: An der Stabilität des Fitness-Trackers gibt es keine Kritik der Tester.
  • Datenschutz und Datensicherheit: In dieser wichtigen Kategorie schwimmt der Forerunner im Mittelfeld mit "befriedigend" mit. Die Nutzerdaten sind gut geschützt und die Datenschutzerklärung weist nur geringe Mängel auf, jedoch verlangt Garmin nach dem Geschmack der Tester zu viele Daten von seinen Nutzern.
  • Schadstoffe: Da geht noch was bei Garmin, gesundheitsschädliche Materialien sind nicht verbaut, so gut wie die Konkurrenz von Apple ist der Forerunner aber nicht.
Garmin Forerunner 245 Music Schwarz Schwarz

Garmin Forerunner 245 Music Schwarz Schwarz

Empfehlung Fitnessarmbänder: Honor Band 5

Fitnessarmbänder enttäuschten im Test und zeigen oft nur Fantasiewerte statt echter Messwerte an. Mit am besten schlägt sich noch das sehr günstige Honor Band 5. Mit "befriedigend" als Gesamtnote lohnt es sich vor allem für Schnäppchenjägerinnen.

  • Fitness: Kein Fitnessarmband im Test ermittelt wichtige Fitnesswerte genauer, wobei insgesamt auch nur die Note "befriedigend" stehen bleibt. Die Pulsmessung beim Gehen und Joggen ist unbrauchbar, zumindest wird aber der Kalorienverbrauch exakter berechnet. Bei der Messung von Streckenlängen zeigen sich im Test Licht und Schatten, beim Gehen und Schwimmen funktioniert sie gut, Abstriche müssen Läuferinnen machen und beim Radfahren war die Abweichung zur tatsächlichen Strecke im Test viel zu groß.
  • Kommunikation und weitere Funktionen: Viel erwarten solltet ihr nicht von den Zusatzfunktionen eines Fitnessarmbands. Auch das Honor Band 5 ist keine Verlängerung des Smartphones.
  • Handhabung: Kein anderes Fitnessarmband ist in dieser Disziplin besser, das Handbuch könnte zwar besser sein, die Bedienung geht in Ordnung, cool ist aber vor allem die Akkulaufzeit mit 15 Tagen.
  • Stabilität: So schnell kriegt ihr das Honor Band 5 nicht kaputt, im Stabitest heimst es die Note "sehr gut" ein.
  • Datenschutz und Datensicherheit: Das Honor Band 5 ist nichts für datenschutzsensible Naturen, denn es verlangt zu viele Daten von seinen Nutzern und zeigt sehr deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung. Die erfassten Daten werden dagegen sehr gut geschützt.
  • Schadstoffe: Die Tester fanden keine Schadstoffe im Honor Band 5.
HONOR Band 5 Fitness Armband mit SpO2 Pulsmesser, IP68 Wasserdicht Schrittzähler

HONOR Band 5 Fitness Armband mit SpO2 Pulsmesser, IP68 Wasserdicht Schrittzähler

Fitness-Tracker: So viel bekommt ihr für euer Geld

Die Fitness-Tracker im Test von Stiftung Warentest setzen sich aus den schmaleren und günstigeren Fitnessarmbändern und den teureren und mit mehr Funktionen ausgestatteten Smartwatches zusammen. Die beiden empfehlenswerten Smartwatches mit guten Fitnessfunktionen kosten satte 500 Euro (Apple Watch) bzw. 330 Euro (Garmin Forerunner 245 Music). Qualität kostet also. Wichtig dabei: Die Apple Watch erfordert zwingend ein iPhone zur Einrichtung und auch im Betrieb, alle anderen Smartwatches koppeln auch mit Android-Handys. Wesentlich günstiger sind die Fitnessarmbänder, aber unter dem Strich enttäuschen sie auch im Test. Mit der Bestnote "befriedigend" kommt das günstige Honor Band 5 (38 Euro) daher, ein guter Einstieg für alle, die sich noch nicht sicher sind, ob sie überhaupt einen Fitness-Tracker brauchen.

So testet Stiftung Warentest Fitness-Tracker

Für den Test hat man bei der Stiftung Warentest wirklich Sport getrieben. Die Fitnessfunktionen rund um Puls, Kalorienverbrauch und Streckenmessung testeten mehrere Personen bei 400 Meter Gehen, 1,2 Kilometer Joggen sowie 4 Kilometer Radfahren. Außerdem gab es einen Test im Schwimmbad. Die gemessenen Pulswerte verglichen die Tester mit den Aufzeichnungen eines hochwertigen Herzfrequenz-Brustgurts, außerdem wurde die Sauerstoffaufnahme über die eingeatmete Luft gemessenen. Als Zusatzfunktionen neben Fitness wurde geprüft, ob die Gadgets Anrufe anzeigen und entgegennehmen können, ob sich über die Geräte auch Messenger-Apps nutzen lassen und ob sie Musik abspielen können. Die restlichen Testpunkte sind Standards bei Stiftung Warentest, etwa wie gut die Handhabung ist, wie robust die Geräte gegen Stöße gebaut sind und wie es mit Datenschutz und Datensicherheit aussieht. In Proben von hautberührenden Teilen suchten die Tester auch nach Schadstoffen.

Verlierer im Test

Unter dem Strich gibt es im Test mehr Verlierer als Gewinner. Negativ fällt vor allem auf, dass die Fitnessarmbänder in den meisten Fällen die wichtigen Fitnesswerte nur schätzen und nicht messen. Was dann angezeigt wird, lässt sich als Trend verstehen, nicht aber als tatsächlicher Wert. Falsch gemessene Streckenlängen sind ärgerlich, problematischer sind Fehler bei der Pulsmessung, denn viele Trainingsprogramme, etwa Laufpläne, richten sich nach der Herzfrequenz. Hier zeigen auch wieder die Fitnessarmbänder größere Aussetzer: Beim Laufen meldete zum Beispiel das Xiaomi Mi Smart Band 4 bei einer Joggerin einen Maximalpuls von 104 statt 181 an, komplett unbrauchbar. Die automatische Erkennung von Bewegungen ist auch stark verbesserungswürdig, viele Fitness-Tracker erkennen über Bewegungssensoren das Schlenkern eines Arms als Bewegung und rechnen dann die durchschnittliche Schrittlänge dazu. Doch die variiert natürlich, zum Beispiel beim Wandern am Berg. Tipp: Da die getesteten Fitnessarmbänder kein eingebautes GPS haben, ist es bei Sport im Freien nützlich, die Armbänder mit dem Handy zu koppeln. Dann wird das GPS im Smartphone genutzt und die gemessenen Streckenlängen werden genauer.

Den kompletten Testbericht kannst du gebührenpflichtig online bei Stiftung Warentest lesen.

Unterschiede Fitnessarmband und Smartwatch

Fitnessarmbänder sind in erster Linie auf die Erfassung von Puls, Kalorien und Schritten ausgelegt. Diese Fitnessfunktionen stehen hier im Vordergrund, zusätzlichen Schnick-Schnack gibt es nicht. Das macht die Geräte klein und günstig. Anders machen es Smartwatches. Sie sind der verlängerte Arm des Handys und kommen mit zahlreichen Funktionen, die man sonst direkt am Smartphone erledigen muss. Als Zusatzfunktion bieten Smartwatches auch Fitnessfunktionen an. Mit eingebautem GPS sind Smartwatches bei der Streckenmessung den Fitnessarmbändern deutlich überlegen und die teuren Geräte von Apple und Garmin zeigen, dass auch hochwertige Teile dabei helfen, genauere Werte zu ermitteln.

Fitness-Tracker kaufen: Darauf solltest du achten

Soll ein günstiger Fitness-Tracker her, etwa als Geschenk oder weil man nicht so viel Geld investieren will, dann scheiden die Smartwatches aus. Die empfehlenswerten Modelle der Stiftung Warentest mit guten Messergebnissen im Fitnessbereich kosten 500 Euro (Apple Watch) bzw. 330 Euro (Garmin Forerunner 245 Music). Das Honor Band 5 ist eine mit 38 Euro sehr günstige Alternative und erzielt noch die besten Fitnessergebnisse bei den Armbändern. Wichtig ist: Fitness-Tracker werden mindestens zur Einrichtung mit einem Smartphone gekoppelt. Bei der Apple Watch ist dafür zwingend ein iPhone nötig, alle anderen arbeiten mit iPhones und auch Android-Handys zusammen.

Garmin Forerunner 245 Music Schwarz Schwarz

Garmin Forerunner 245 Music Schwarz Schwarz

Fitness-Tracker Datenschutz

Fitness-Tracker erfassen Vitaldaten wie Pulsverlauf und Aktivität über den Tag, manche sogar das Schlafverhalten in der Nacht. Hier ist Datenschutz wichtig, doch "sehr gut" schneidet kein getestetes Gerät ab und auch nur zwei "gute" Benotungen gibt es bei den Fitnessarmbändern im Testfeld, einmal für das Denver SW-650 und für Swisstone SW 700 Pro. Der Rest schlägt sich in den Bereichen "befriedigend" und "ausreichend" durch, immerhin musste keine schlechtere Bewertung vergeben werden. Gegen unbefugte Einsicht schützen ein Passwort oder eine PIN bei den jeweiligen Nutzerkonten. An den Fitness-Trackern selbst fehlt dieser Schutz aber oft: PIN- oder Passwortschutz können Nutzer nur bei acht Modellen einrichten: dem Fitnessarmband von Xiaomi und den Smartwatches von Apple, Emporio Armani, Fitbit Versa 2, Fossil, Michael Kors und Samsung.

Xiaomi Band 4 Smart-Armband mit Farbdisplay, Herzfrequenz Fitnessstudio Musik Bluetooth 5.0 50 m, wasserdicht

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Tipps für Fitness-Tracker

Fitness-Tracker messen den Puls direkt am Handgelenk über ein optisches Verfahren. Damit das gut funktioniert, müssen Fitnessarmband oder Smartwatch gut sitzen. Achte also darauf, dass hier nichts schlackert, drücken sollte dich der Fitnesshelfer aber auch nicht. Wer gern schwimmt, wird mit keinem Fitnessarmband aus dem Test glücklich, denn die Pulsmessung versagt im Wasser komplett. Hier schlägt sich nur die teure Apple Watch einigermaßen, besser ist es in diesem Fall einen Brustgurt zur Herzfrequenzmessung zu tragen. Wenn die Streckenmessung möglichst genau sein soll empfiehlt sich der Einsatz einer Smartwatch, denn mit dem verbauten GPS sind die gemessenen Werte viel genauer. Alternativ lassen sich die Fitness-Armbänder mit dem Handy koppeln, dann müsst ihr aber das Handy zum Sport mitnehmen.

Du möchtest ein paar Kilo abnehmen? Ein Fitness-Tracker kann dir dabei helfen. Noch mehr Tipps zeigen wir dir im Video:

FAQs zu Fitness-Trackern:

Welcher Fitness-Tracker ist der Beste?

Bei Stiftung Warentest gewinnt die Apple Watch den Vergleich der Fitness-Tracker. Sie misst am genauesten Puls, Kalorien und zurückgelegte Strecke und bietet auch jede Menge Zusatzfunktionen. Leider ist die Apple Watch mit 500 Euro auch das teuerste Modell im Test und sie lässt sich nur zusammen mit einem iPhone nutzen. Bei den Fitnessarmbändern ist das günstige Honor Band 5 mit Einschränkungen empfehlenswert.

Was kostet ein Fitness-Tracker?

Die Preisspanne ist riesig, das "befriedigende" Honor Band 5 gibt es für 38 Euro, die empfehlenswerte Smartwatches Garmin Forerunner 245 Music und Apple Watch Series 5 kosten 330 bzw. 500 Euro.

Welche Fitness-Uhr ist gut?

Stiftung Wartentest gibt drei Fitness-Smartwatches die Note "gut", der Apple Watch Series 5, der Garmin Forerunner 245 Music sowie dem Schwestermodell Garmin Vivoactive 4. Die klassischen Fitnessarmbänder erreichen bei Stiftung Warentest maximal die Note "befriedigend".

Wie gut sind Fitness-Tracker?

Viele Fitness-Tracker messen nicht allzu genau. Die dargestellten Werte sind dann eher als Trends zu verstehen. Das reicht als Motivationshilfe aus, wer aber genaue Messwerte erwartet, sollte beim Kauf zur Apple Watch oder Garmin Forerunner 245 Music greifen.

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GettyImages/LightFieldStudios

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