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So musst du Bilder aufhängen, um kleine Räume größer wirken zu lassen

Auf welcher Höhe?

So musst du Bilder aufhängen, um kleine Räume größer wirken zu lassen

Kahle Wände können deine Wohnung schnell unpersönlich und ungemütlich aussehen lassen. Nicht jeder hat aber hohe Altbauwände oder neben Wandregalen noch viel Platz in kleinen Zimmern. Wir zeigen dir, wie du Bilder aufhängen solltest, um kleine Räume größer wirken zu lassen und welche Trends deine Wohnung optisch leider nur verkleinern. 

Bilder aufhängen in kleinen Räumen: So geht's

Die Platzierung und Größe von Bildern kann einen großen Effekt haben. Deine Wohnung kann dadurch sowohl kleiner als auch größer wirken. Kleine Zimmer wollen wir meist nicht noch zusätzlich optisch verkleinern. Ganz wichtig ist daher, dass du dich auf ein bis zwei Fokuspunkte festlegst. Im Schlafzimmer ist das in der Regel das Bett, im Wohnzimmer der Fernseher. Die Bilder an den Wänden müssen nun so arrangiert werden, dass sie nicht zu sehr mit diesem Fokuspunkt konkurrieren. Anstatt alle Wände mit Bildern zu bestücken, solltest du dich lieber auf eine Wand beschränken. Sowohl für hohe als auch niedrige Wände gilt die Sichthöhe als gute Platzierung für Bilder. Wichtiger als die Höhe ist jedoch, welche Motive du aufhängst.

Grundsätzlich gilt, dass helle Farben kleine Räume größer wirken lassen. Düstere antike Gemälde sind daher also eher etwas für große Zimmer. Das Bild deiner Wahl sollte tendenziell eher hell und nicht zu klein sein: Anstelle von vielen kleinen Bildern, empfiehlt sich eher ein großes gerahmtes Motiv. Für deine Wanddeko musst du aber nicht zwingend nur zu Bildern greifen: Spiegel sind ein guter Trick, um kleine Räume größer wirken zu lassen. Anstelle eines Posters kann ein dekorativer gerahmter Wandspiegel oft die bessere Wahl sein.

RISBYGD Spiegel - Bambus/schwarz 50 cm
RISBYGD Spiegel - Bambus/schwarz 50 cm

Bei den Wohntrends 2021 steht Gemütlichkeit im Vordergrund. Im Video zeigen wir dir die schönsten Ideen: 

Das solltest du in kleinen Räumen vermeiden

gallery Wall
Gallery Walls sind angesagt, aber nicht die beste Wahl für kleine Räume.

Das Schlimmste, was du einem kleinen Raum antun kannst, ist mit deiner Deko für Unruhe zu sorgen. Unordnung lässt Zimmer sofort noch kleiner wirken – das gilt nicht nur für deine Möbel, sondern auch deine Wände. Gallery Walls mit vielen unterschiedlich großen Bildern sind zwar ein angesagter Trend, aber nicht zwingend geeignet, um Räume zu vergrößern. Befinden sich an den gegenüberliegenden Wänden zum Beispiel noch Wandregale oder wandhohe Möbel, wirkt das Zimmer schnell überladen. Eine Gallery Wall ist in kleinen Räumen daher nur eine Option, wenn sie eher karg möbliert sind und sehr ordentlich gehalten werden. Du hast dennoch kleinere Bilder, die du in einem kleinen Zimmer platzieren willst? Bilder und Fotos müssen nicht zwingend an die Wand gehangen werden, sondern können auch auf Regalen oder Kommoden platziert werden.

Weitere Tipps, um den Raum größer wirken zu lassen

Deine Wanddeko ist natürlich nicht der einzige Faktor, der für den optischen Größeneindruck eine Rolle spielt. Insgesamt solltest du dich für helle Farben an den Wänden entscheiden. Es muss aber nicht überall Weiß sein! Mit diesem Trick, wirkt dein Zimmer sofort größer: Streiche die Leisten am Boden weiß, die Wände hingegen etwas dunkler, zum Beispiel in Elfenbein. So wirken die Wände so, als lägen sie deutlich hinter den Leisten. Zudem spielt auch Licht eine wichtige Rolle. Wähle daher lieber transparente Vorhänge anstelle von schweren, dunklen Varianten und platziere Teppiche lieber in größeren Raumen: Je freier der Boden ist, desto größer wirkt der Raum.

Auch kleine Räume können mit den richtigen Accessoires und Möbeln richtig edel wirken:

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BILDERSTRECKE STARTEN (16 BILDER)
Bildquelle:

Unsplash/Alexandra Gorn, Unsplash/Jonny Caspari

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