Sonne für lau!

In diesen 11 Ländern gibt es die günstigsten Strände Europas

In diesen 11 Ländern gibt es die günstigsten Strände Europas

Bei Temperaturen über 30 Grad gibt es neben voll klimatisierten Räumen nur noch einen Ort, an dem wir es aushalten: den Strand. Wie gut, dass Deutschland selbst mit der Nord- und Ostsee auf dem Gebiet einiges zu bieten hat. Auch im europäischen Umland findet man viele tolle Strände für einen Wochenend-Trip oder richtigen Urlaub. Doch wo bekommt man wirklich am meisten für sein Geld und an welchen Stränden kann es ganz schön teuer werden? Travelcircus hat in seinem großen Strand-Preisvergleich 2019 die günstigsten Strände Europas gefunden. 

Ein leichtes Meeresrauschen, eine kühle Brise und Sonne pur – das ist die Grundlage für einen perfekten Beach Day. Und dann brauchen wir natürlich auch noch Verpflegung, Sonnenschutz und kleine Extras wie Bier und Eis, um das Faulenzen zu perfektionieren. Genau da kann der ganze Spaß aber auch ziemlich teuer werden. Deswegen hat Travelcircus 244 Strände aus 32 europäischen Ländern anhand von 3.000 Daten miteinander verglichen und die besten Schnäppchen-Strände rausgesucht.

Bulgarien zählt zu den europäischen Ländern mit den günstigsten Stränden.

Die Kriterien für die Berechnung

  • 1x 100 ml Sonnencreme mit mindestens LSF 30
  • 2x Wasser à 1,5 l
  • 2x einheimisches Bier à 0,5 l
  • 2x Mahlzeiten in einem Imbiss/Schnellrestaurant inkl. Getränke
  • 1x zwei Kugeln Eis mit Waffel
  • 1x Standkorb oder 2x Liegen

Die Türkei hat den günstigsten Strand Europas

Ähnlich gut wie bei Städtereisen schneidet Osteuropa auch was die Strände angeht ab. Mit Preisdifferenzen von unter einem Euro ist es fast völlig egal, ob du dich für Polen, die Ukraine oder Albanien entscheidest. Nur Sonnencreme solltest du hier lieber von zu Hause mitbringen. Während 100 ml in Deutschland mit durchschnittlich 1,23 Euro am günstigsten sind, bezahlt man in Albanien satte 5,90 Euro.

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📍Ilıca / İzmir . Ilıca plajı deniz, kum, güneş üçlüsünün tadını çıkarabileceginiz en güzel yerler arasında bulunuyor. 🏖 . Alaçatı'ya 4,5 km Çesme'ye 12 km uzaklıktadir. . Termal sulara yakın olduğu için suyu ılık ve şifalıdır. Ne kadar ilerlerseniz ilerleyin derinleşmiyor da .🌊 Yani yüzmek için güzel bir yer.🏊🏼‍♀️ . Izmir'e yolunuz yolunuz düşerse Ilıca'ya gitmenizi öneririz .😊 . . . . . . . . #ilicaplaji #ılıcaplajı #ılıca #çeşme #cesme#cesmealacati #alaçatı #izmir #izmirliyiz #denizkumgüneş #yaz #yaztatili #beach #sea #swimming #summer #sun #blogger #blog #instagram #instago #instablog #photography #travelphotography #travelling #travelblog #seyahat #seyahatlendik

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Doch wer ist nun im Ganzen Spitzenreiter in Europa? Die Türkei! Für einen Strandtag mit allem drum und dran bezahlt man hier durchschnittlich 16,38 Euro. Am günstigsten Beach des Landes, dem Ilica Plaji in Çeşme, bekommt man das Ganze sogar für unglaubliche 10,11 Euro.

Deutsche Strände überraschend günstig

Und was ist mit deutschen Stränden? Ein Tag an Nord- oder Ostsee mit den genannten Kriterien kostet im Schnitt 36,56 Euro. Hört sich erst mal viel an im Vergleich? Mag sein. Tatsächlich schafft es Deutschland damit aber immerhin auf den neunten Platz und ist damit günstiger als die Konkurrenten Zypern und Kroatien. Während vor allem das Essen heftig zu Buche schlägt, steckt das größte Sparpotenzial übrigens in Sonnencreme, Wasser und Bier.

Die Top 11 der günstigsten Traumstrand-Ziele Europas

  1. Türkei
  2. Ukraine
  3. Albanien
  4. Bulgarien
  5. Polen
  6. Russland
  7. Rumänien
  8. Lettland
  9. Deutschland
  10. Zypern
  11. Kroatien

Die teuersten Strände im Europavergleich

Mit Höchstausgaben von unter 39 Euro pro Tag kann man in den elf genannten Ländern also echte Schnäppchen machen. Dass das aber auch anders geht, zeigen folgende Destinationen: Mit 65,6 Euro pro Tag hat Monaco die teuersten Strände Europas – dicht gefolgt von Frankreich mit 65,01 Euro. Die Niederlande (53,34 Euro), Belgien (53,12 Euro) und Italien (50,65 Euro) bewegen sich hingegen im Mittelfeld.

Fernweh: Wo sollte dein nächster Urlaub hingehen?
Bildquelle:

franckreporter/iStock; martin-dm/iStock; seyahatlendik/Instagram; dischauerte/Instagram

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