Eine ungewollte Schwangerschaft bringt viele Fragen

Die meisten betroffenen Frauen sind im ersten Moment geschockt, wenn sie eine ungewollte Schwangerschaft feststellen. Doch das ist kein Grund in Panik zu geraten, denn es gibt für jede Lebenslage eine passende Lösung mit einer ungewollten Schwangerschaft zurecht zu kommen.

Wie konnte das nur passieren?

Für jede ungewollte Schwangerschaft gibt es eine Lösung.

Für jede Lebenssituation gibt es bei einer ungewollten Schwangerschaft eine Lösung.

Eine ungewollte Schwangerschaft kann aus den unterschiedlichsten Gründen passieren, denn auch wenn man beim Geschlechtsverkehr verhütet wurde, gibt es nie eine hundertprozentige Sicherheit. Bei keiner Verhütungsmethode. Auch wenn es häufig junge Frauen sind, die ungewollt schwanger werden, können auch verhütungserfahrene Frauen plötzlich schwanger werden. Oftmals reagieren die Betroffenen im ersten Moment geschockt, weil sie mit der plötzlichen Schwangerschaft nicht umgehen können. Wenn Frauen ungewollt schwanger werden, stellen sie sich häufig dieselben Fragen: Wie konnte das passieren? Wie geht es jetzt weiter? Soll ich das Kind behalten oder nicht?

Ruhe bewahren

Selbst, wenn man im ersten Moment geschockt ist, sollte man Ruhe bewahren. Wichtig ist, die Möglichkeiten nach einer ungewollten Schwangerschaft gut zu durchdenken und sich am besten Hilfe von außen holen. Ob man sich für einen Schwangerschaftsabbruch, eine Freigabe zur Adoption, eine Abgabe in eine Pflegefamilie entscheidet oder das Kind selber aufziehen möchte, jede Entscheidung sollte vorher gut überlegt werden. Beratungsstellen und soziale Einrichtung helfen diese Fragen zu klären und die Frauen bei ihren Entscheidungen zu unterstützen.

Sprich über die Situation

Ganz gleich, wie man sich bei einer ungewollten Schwangerschaft entscheidet, man sollte über die Situation, seine Ängste und Sorgen sprechen. Freunde, Familie und Lebenspartner stehen den meisten Frauen in solchen Situationen zur Seite. Aber auch eine Vielzahl von Beratungsstellen, geben die emotionale Unterstützung, die in solchen Situationen notwendig ist. Dabei sollte jede Frau für sich selbst entscheiden können, ob sie das Kind möchte oder eben nicht.


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Was denkst du?

  • Bikermami am 19.03.2013 um 16:54 Uhr

    meine ersten Worte beim Frauenarzt werde ich wohl nie vergessen! Ich war einfach nur neben der Spur an dem Abend, aber mir war auch von vorne herein klar, dass eine Abtreibung nicht in Frage kommt. Wobei es weder mit der neuen Arbeit (die ich gerade erst vor 2 Wochen zu dem Zeitpunkt angefangen hatte), noch mit der Prüfung meiner Fortbildung (der ET ist genau 10 Tage vor dem ersten Prüfungstag) passt. Nun ja meine Chefs freuen sich für mich und die Prüfung habe ich zwangsweise verschoben... ich freue mich mittler Weile tierisch auf das Krümelchen und der Vater auch 🙂

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  • Sonja1976 am 19.03.2013 um 13:29 Uhr

    mein Mann war und ist da immer noch geschockt, wenn es nach ihm ginge soll ich das Kind abtreiben, ich kann und will das auch nicht, komme was wolle, ich kämpfe für dieses Kind. Wir haben schon eine fast 2 Jahre alte Tochter und ich denke die würde sich riesig über ein Geschwisterchen freuen. Ich denke auch einfach das mein Mann Zeit braucht um sich mit der neuen Situation abzufinden.

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  • zucker01 am 22.04.2012 um 16:38 Uhr

    ich war auch geschockt und zwar 15 wochen lang dann hat es nachgelassen gg jz freu ich mich irsinnnig auf meine kleine prinzessin gg

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  • sternchen1308 am 20.10.2011 um 11:31 Uhr

    also ich war anfangs sehr sehr geschockt aber ich finde von woche zu woche wird es besser und mittlerweile freue ich mich schon richtig auf den kleinen Zwerg 🙂

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  • Babybauch am 24.11.2010 um 10:14 Uhr

    Ich war am anfang auch geschockt. Aber ich dachte mir, wenn ich eins groß bekomme, dann klappts auch mit dem Zweiten. Und inzwischen freue ich mich richtig sehr auf das Baby.

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