Andreas Gabalier erobert Amerika

Im deutschsprachigen Raum gehört Andreas Gabalier mit seiner originellen Mischung aus klassischer Rock’n’Roll-Musik und volkstümlichen Klängen schon längst zu den absoluten Megastars der Musikszene. In den USA, dem Ursprungsland des Rock’n’Roll, ist der sympathische Österreicher allerdings noch gänzlich unbekannt. Doch dies möchte Andreas Gabalier nun scheinbar ändern…

Daher nutzt Andreas Gabalier scheinbar den Sommer, um in Memphis, der Heimat seines großen Idols Elvis Presley, ein wenig Eigenwerbung zu betreiben. So postete der 29-Jährige auf seinem Facebook-Account nun ein Video, das amerikanische Passanten bei dem Versuch zeigt, die Songs des „Volks-Rock’n’Rollers“ nachzusingen. Trotz der Musik auf den Ohren und Plakaten, die den Text in Lautschrift zeigen, haben die amüsierten Fußgänger jedoch so ihre Probleme, den steirischen Dialekt, in dem Andreas Gabalier seine Texte normalerweise verfasst, verständlich hinzubekommen.

Andreas Gabalier bei einem Event in München

Andreas Gabalier bewegt sich auf internationalem Terrain

Der Freude von Andreas Gabalier tun diese Schwierigkeiten jedoch keinen Abbruch. „‚I sing a Liad für Di’ goes America! In einer der berühmtesten Straßen der Welt, der legendären Beale Street in Memphis, singen Passanten Andreas Gabaliers größten Hit nach. Kein leichtes Unterfangen, denn die überraschten Freiwilligen kommen zum ersten Mal in ihrem Leben mit dem steirischen Dialekt in Kontakt“, kommentierte Andreas Gabalier die ungewöhnliche Aktion.

Andreas Gabalier bekommt seine eigene TV-Show

Eine reine Spaßveranstaltung ist die Mitsingaktion von Andreas Gabalier allerdings nicht. Stattdessen will der Sänger das Material allem Anschein nach in seinem ersten eigenen Fernsehformat „Gabalier – Die Volks-Rock’n’Roll-Show“ verwenden, die nach Informationen des Onlineportals „Quotenmeter“ am 6. September zur besten Sendezeit in der ARD über den Bildschirm flimmern soll. Andreas Gabalier steigert also auch hierzulande weiter seinen Marktwert.

Ob Andreas Gabalier mit seiner lustigen Facebook-Aktion bereits den Sprung über den großen Teich geschafft hat, darf wohl noch bezweifelt werden. Doch vielleicht wagt sich der Vollblutmusiker in den nächsten Jahren auch vermehrt an englischsprachige Texte. Dann dürften ihm auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten alle Türen offen stehen…

Bildquelle: © Getty Images / Hannes Magerstaedt

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