Kelly Rutherford unterliegt vor Gericht

Bereits seit 2009 sind „Gossip Girl“-Star Kelly Rutherford und ihr Ex-Mann Daniel Giersch bereits geschiedene Leute. Eine für alle Seiten akzeptable Einigung in Bezug auf ihre zwei gemeinsamen Kinder Helena und Hermes hat das einstige Traumpaar allerdings noch nicht gefunden. Nun scheiterte Kelly Rutherford erneut vor Gericht.

Der Sorgerechtsstreit zwischen Kelly Rutherford und ihrem Ex Daniel Giersch scheint kein Ende zu nehmen. In der letzten Woche schmetterte das Gericht einen erneuten Vorstoß der Schauspielerin ab, ihre Kinder Helena und Hermes leichter besuchen zu können. Die derzeitige Lage ist für die 45-Jährige nämlich äußerst frustrierend: Das Sorgerecht für ihre beiden Sprösslinge besitzt schließlich der Ex-Mann von Kelly Rutherford.

Kelly Rutherford bei einem Event in New York

Kelly Rutherford darf ihre Kinder nicht in die USA zurückholen

Doch damit nicht genug: Da der deutsche Unternehmer derzeit kein Visum für die Vereinigten Staaten besitzt, verfügte ein US-Gericht, dass der siebenjährige Hermes und seine drei Jahre jüngere Schwester Helena bei ihrem Vater in Monaco leben sollen. Die Begründung: Kelly Rutherford sei mobiler, was Besuche deutlich erleichtern würde. Ein Versuch der Blondine, die Kinder erneut in die USA zu holen, scheiterte nun. „Es ist empörend und verfassungswidrig, dass Kinder gewissermaßen abgeschoben werden, um ihrem verbannten Vater gerecht zu werden. Ohne überhaupt zu wissen, warum er nicht zurückkommen kann“, machte Kelly Rutherford ihrer Wut nun gegenüber „people.com“ Luft.

Kelly Rutherford darf ihre Kinder jederzeit besuchen

Doch damit war Kelly Rutherford mit ihrer Kritik an der US-Justiz noch nicht am Ende. „Kein US-Gericht hat bisher von ihm verlangt, sich zu bemühen, in die USA zurückzukehren“, erklärte der Serienstar weiter. Ein Trost bleibt Kelly Rutherford jedoch: Die Hollywood-Schönheit darf ihre Kinder jederzeit in Monaco besuchen. Wie „TMZ“ berichtet, soll sich die Schauspielerin durch die Scheidung und den darauf folgenden Sorgerechtsstreit enorm verschuldet haben, was regelmäßige Reisen in das Fürstentum zusätzlich erschweren dürfte.

Die Verzweiflung von Kelly Rutherford kann wohl jede Mutter verstehen. Die eigenen Kinder nicht immer um sich zu haben, muss für die Schauspielerin schrecklich sein. Daher kann man nur hoffen, dass die Streitigkeiten zwischen den ehemaligen Ehepartnern bald beigelegt werden können.

Bildquelle: © Getty Images / Rob Kim


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Was denkst du?

  • Pequina am 16.12.2013 um 13:30 Uhr

    Ich kann Kelly Rutherford vollkommen verstehen. Vielleicht finden die beiden ja noch eine gemeinsame Lösung zum Wohle der Kinder...

    Antworten