Melissa McCarthy muss dick bleiben!

Melissa McCarthy hat im letzten Jahr unter anderen mit „Brautalarm“ große Erfolge gefeiert – obwohl sie mit ihrer fülligen Figur ganz und gar nicht dem Schönheitsideal Hollywoods entspricht.

Melissa McCarthy ist in den letzten Jahren auf der Karriereleiter immer weiter nach oben geklettert. Aus der Nebendarstellerin in der Erfolgsserie „Gilmore Girls“ ist eine Schauspielerin geworden, die alleine mit ihrem Namen der Sitcom „Mike und Molly“ zum großen Erfolg verholfen hat.

Das Erfolgsrezept von Melissa McCarthy – obwohl für Hollywood ungewöhnlich – scheint relativ einfach zu sein: Sie ist die lustige Dicke, die mit ihrem vermeintlichen Makel offensiv umgeht und diesen sogar einsetzt, um einen komischen Effekt zu erzielen. Das tut Melissa McCarthy zum Beispiel als die dicke Molly in „Mike und Molly“, wo sie der Liebe ihres Lebens in einer Gruppe für anonyme Fresssüchtige begegnet. Ihre Rolle in „Brautalarm“, in dem Melissa McCarthy dem gleichen, wenn auch leicht abgewandelten, Rezept folgt, brachte ihr sogar eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin ein.

Melissa McCarthy: Möchte sie gar nicht dick sein?

Es scheint so, als hätten auch die Produzenten von „Mike und Molly“ mittlerweile das Erfolgsgeheimnis von Melissa McCarthy verinnerlicht. Wie die Internetseite „showbizspy.com“ berichtet, ist Melissa McCarthy sogar per Vertrag dazu verpflichtet ihr (Über-)Gewicht zu halten. „Die Produzenten und der Sender finden die Show witzig, weil sie dick ist – und es wäre nicht so, wenn sie es nicht wäre. Sie ist vertraglich daran gebunden, dick zu bleiben“, zitiert das Internetportal eine Quelle. Dass Melissa McCarthy vor kurzem verlauten ließ, dass sie gerne deutlich schlanker wäre, spielt dabei wohl keine große Rolle. „Manchmal wünsche ich mir, dass ich auf magische Weise eine Größe 36 wäre und nicht über mein Gewicht nachdenken müsste“, sagte sie in einem Interview mit der Zeitschrift „Good Housekeeping“.

Eigentlich finden wir es gut, dass Melissa McCarthy zu sich und ihren Pfunden steht und sich bisher dem Dünn-Diktat Hollywoods nicht gebeugt hat. Ob aber ein Dick-Diktat da wirklich besser ist?

Bildquelle: Bulls / Phil Ramey


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