Robin Thicke: Blurred Lines

Robin Thicke und sein sechstes Album

Robin Thicke: Blurred Lines – Das Album

Mit der Single „Blurred Lines“ ist dem amerikanisch-kanadischen Sänger und Songwriter Robin Thicke DER Sommerhit schlechthin gelungen. Kein Wunder, der von Pharell Williams produzierte Song hat alles, was ein Hit braucht: Einen unwiderstehlichen Beat, zu dem man sich bewegen MUSS, Robin Thickes sexy Falsett-Gesang und ein freizügiges Video, das für die Heavy Rotation im Musikfernsehen erst entschärft werden musste. Nun legt Robin Thicke das ebenfalls mit „Blurred Lines“ betitelte Album nach und muss sich recht hohen Erwartungen seitens seiner Fans und Kritiker stellen. Denn: Ist es überhaupt möglich, einen Monsterhit wie „Blurred Lines“ noch zu toppen?

Robin Thicke begeistert die Ladies

Robin Thicke in sexy Pose

Robin Thicke: Der erfahrene Profi

Obwohl der Name Robin Thicke den meisten Musikfans noch vor einigen Monaten zumindest in Deutschland völlig unbekannt gewesen sein dürfte, kann der Sohn von Alan Thicke, der in den USA als TV-Entertainer bekannt ist, auf eine mittlerweile zehn Jahre andauernde Karriere im Musikbusiness zurückblicken – und zwar nicht nur als Sänger. Robin Thicke, der mit „Blurred Lines“ sein mittlerweile sechstes Album herausgebracht hat, ist in den USA nämlich auch als Songwriter gefragt und schrieb schon Hits für Superstars wie Christina Aguilera, Jennifer Hudson, Usher und Mary J. Blige. Und auch Beyoncé wickelte der charmante Sänger schon um seinen Finger – 2007 durfte er die Souldiva auf einer ihrer ausgedehnten USA-Touren live supporten. An den Erfolg, den er nun mit dem Song „Blurred Lines“ hat, muss sich der Ehemann von Schauspielerin Paula Patton trotzdem erst gewöhnen. „Blurred Lines“ war mittlerweile in mehr als 65 Ländern der Welt an der Spitze der Singlecharts – selbst für einen Weltstar wie Beyoncé dürfte das keine ganz alltägliche Erfahrung sein.

„Blurred Lines“ – mehr als nur ein Sommerhit?

Das Album „Blurred Lines“ zu nennen, mag für Robin Thicke die logische Konsequenz aus dem Riesenerfolg der Single gewesen sein, gleichzeitig drängt sich natürlich die Frage auf: Ist das gesamte Album genau so gut wie der sexy Superhit oder kann man die restlichen neun Songs getrost in die Kategorie „Füllmaterial“ einordnen? Die Antwort darauf ist nicht ganz einfach und liegt wie immer irgendwo in der Mitte. An die Single „Blurred Lines“, die gleichzeitig auch der Opener ist, ist, kommt keines der anderen Lieder heran – was aber nicht heißt, dass alle schlecht sind. Der sonnige Funk und Soul von „Ooo La La“ zum Beispiel wäre auch des großen Marvin Gaye, den Robin Thicke immer wieder als Vorbild zitiert, würdig und erinnert gleichzeitig auch an die Bee Gees – und zwar bevor sie mit „Saturday Night Fever“ und „Staying Alive“ zu Disco-Ikonen wurden und sich noch am Soul und R’n’B „schwarzer“ Prägung versuchten. Auch „Top of the World“ gehört zu den „guten“ Songs auf „Blurred Lines“: Mit seinen relaxten Saxophoneinsätzen und dem Rap-Part von Kendrick Lamar entwickelt der Track einen coolen Old School-Vibe und man merkt: Robin Thicke hat es drauf.


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