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Nachgeforscht

Kiwano: Wie gesund ist die Kiwano wirklich?

Kiwano: Wie gesund ist die Kiwano wirklich?

Die bisher recht unbekannte Horngurke Kiwano ist ein echter Vitaminlieferant mit frischem Geschmack. Doch wie gesund ist die Kiwano wirklich?

Kiwano gesund: Die etwas andere Kiwi!

Die Kiwano ist bisher nur Wenigen in Deutschland ein Begriff und das obwohl die Frucht mittlerweile fast überall in den Obstläden zu bekommen ist. Die aus Afrika stammende Frucht wird derzeit häufig in Neuseeland und Israel angebaut und nach Deutschland verschifft. Wer sie kauft, sollte darauf achten, dass sie reif ist. Das ist die Kiwano mit einer orangefarbenen Schale und festen Stacheln.

Die Kiwano wird übrigens mit zweitem Namen auch Hornfrucht genannt. Diese Namen hat sie aufgrund ihrer Stacheln, mit denen sie über und über bedeckt ist. Der Name der Kiwano erinnert leicht an die Kiwi und so wird die Kiwano auch wie die Kiwi gegessen: Direkt aus der Schale löffelt es sich am besten. Die Schale darf dabei nicht mitgegessen werden, die Kerne hingegen schon. 

Der Geschmack erinnert an Maracuja, Banane und ein bisschen Limette. Ähnlich wie diese Früchte ist auch die Hornfrucht gesund. Doch was macht die Hornfrucht gesund und wie gesund ist die Kiwano wirklich? 

Warum ist die Kiwano so gesund?

Der kalorienarme Snack: 

Die Kiwano ist sehr gesund und kann mit vielen Nährstoffen punkten. Sie besitzt nicht nur Vitamin C, sondern auch Kalium, Kalzium und Magnesium. Ihr größter Bestandteil ist aber Wasser und so kommt sie mit nur 44 Kalorien pro 100 Gramm aus. Ihr Fettanteil ist dabei gering. Vitamin C ist in kleinen Mengen in der Kiwano enthalten. So versorgt die dich mit einem strahlenden Teint, einem guten Zellaufbau und einer erhöhten Sauerstoffzufuhr für deine Zellen. 

Mineralstoff-Lieferant Kiwano:

Die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium sind wichtig für den Körper, um den Stoffwechsel voranzutreiben. Sie werden bei der Blutbildung und dem Zellwachstum benötigt. Außerdem brauchst du sie, damit deine Nerven und Muskeln gut zusammenarbeiten können. 

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Emilija Manevska / GettyImages

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