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Frucht-Check!

Wie gesund sind Feigen wirklich?

Wie gesund sind Feigen wirklich?

Feigen wirken gegen Müdigkeit und heben die Stimmung an, wenn der Winterblues droht. Ganz nebenbei schmecken sie lecker. Doch was ist wirklich an der Feige dran? Was ist ihr Geheimnis? Und ist sie wirklich so gesund, wie ihr Ruf behauptet? 

Was macht die Feige so besonders?

Die Herkunft der Feige

Die Feige ist bekannt als Frucht des Mittelmeerraums. Ihre Hauptanbaugebiete liegen in China, Kalifornien, Australien und natürlich in der Türkei. Gerade in der Türkei gibt es viele Gerichte, die Feigen beinhalten und als sehr gesund betitelt werden. Die echte Feige kann fast das ganze Jahr geerntet werden. Sie sind nicht alle gleichzeitig reif und so gibt es immer wieder neue Früchte. Je nach Klima werden sie ab Mai bis November geerntet. So können die süßen Früchte immer wieder in verschiedenen Gerichten, getrocknet oder pur gegessen werden.

Süßer Närstofflieferant 

Feigen sind sehr gesund, da sie sehr sättigend und energiereich daherkommen. Sie regen die Verdauung an, wirken entgiftend und stärken das Immunsystem. Sie besitzen zahlreiche Enzyme und Ballaststoffe. Frische Feigen bestehen dabei zu 90 Prozent aus Wasser. Feigen liefern Protein, Ballaststoffe, Mineralstoffe wie Eisen und Phosphor und natürlich Vitamine wie das Vitamin B1. Durch ihren hohen Zuckergehalt an Fructose liefern sie schnell Energie, wenn Müdigkeit auftritt. 

Warum ist die Feige so gesund?

Nährwerte von 100 Gramm Feigen

  • Kalorien: 63 kcal
  • Kohlenhydrate: 12,9 g
  • Ballststoffe: 2 g
  • Fett: 0,5 g
  • Protein: 1,3 g

Die gesunden Eigenschaften der Feige

Da die Feige aus sehr viel Wasser in Kombination mit einem hohen Nährstoffgehalt besteht, gilt sie als sehr gesund. Besonders Sportler lieben sie, da sie schnell Energie liefert, wenn sie benötigt wird. Darüber hinaus punktet die Feige mit Mineralstoffen, wie Eisen und Phosphor, die für die Blutbildung, das Wachstum und den Stoffwechsel wichtig sind. Die Haut wirkt gesünder, frischer und strahlt von Innen heraus. Durch die hohe Anzahl an Ballaststoffen setzen Menschen mit Magen-Darm-Problemen immer öfter auf die Feige, da sie eine verdauungsanregende Wirkung besitzt. Auch sonst kann die Frucht aus dem Mittelmeerraum von sich überzeugen. Sie wird beispielsweise mit warmer Milch gegen Halsschmerzen eingesetzt. 

Aber Achtung: Da die Feige auch sehr viel Fruchtzucker besitzt, hat sie auf 100 Gramm rund 55 Kalorien. Also lieber nicht zu Feigen auf einmal essen.

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Unsplash/Andreea Popa

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