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Tipps & Tricks

French Manicure: So kannst du French Nails in 6 Schritten selber machen

French Manicure gehört zu den klassischsten Nageldesigns schlechthin. Durchsichtiger Lack und eine weiße Spitze und schon sehen die Hände wunderschön gepflegt aus. Wir verraten dir, wie du in nur sechs Schritten zu einem tollen Ergebnis kommst.

Wie mache ich eine French Maniküre?

Natürliche Basis und weiße Spitzen: Das sind die Bestandteile einer traditionellen French Manicure. Wer sich den regelmäßigen Weg ins Nagelstudio sparen möchte, kann diesen Nailart-Klassiker ganz leicht zu Hause nachstylen. Alles, was du für eine French Manicure brauchst, sind eine Buffer-Feile, ein Rosenhölzchen, ein nudefarbener Basislack, Nagelstrips, weißen Spitzenlack und einen transparenten Überlack.

French Nails Anleitung: Schritt für Schritt

Schritt 1: Nägel vorbereiten

Bevor du startest, solltest du deine Nägel gut auf die Maniküre vorbereiten. Zuerst sollten alle Lackreste von den Fingerspitzen entfernt werden. Dafür solltest du einen acetonfreien Nagellackentferner verwenden. Dieser trocknet deine Nägel nicht aus und greift zudem nicht die empfindliche Nagelhaut an. Danach ist gründliches Händewaschen angesagt, denn auf diese Weise werden deine Hände zusätzlich von überflüssigem Fett und Schmutz befreit und du hast eine saubere Basis für die French Manicure.

Schritt 2: Nagelhaut zurückschieben

Wenn deine Nägel bestmöglich für die French Manicure gereinigt sind, geht es jetzt der Nagelhaut an den Kragen. Das vorangegangene Händewaschen hat die Nagelhaut leicht aufgeweicht, sodass nun das Rosenhölzchen zum Einsatz kommen kann. Die meisten Hölzchen haben eine angespitzte Seite und eine leicht abgeflachte. Mit dem flacheren Ende schiebst du die Nagelhaut nun vorsichtig und gleichmäßig zurück. Wenn du diese Prozedur einmal in der Woche wiederholst, kannst du dich schon bald von rissiger Nagelhaut verabschieden – ganz unabhängig von der French Manicure.

Schritt 3: Nägel in Form feilen

Für den nächsten Schritt brauchst du eine Multifunktionsfeile, den sogenannten Buffer. Mit ihr bringst du deine Nägel nicht nur in die perfekte Form, sie glättet und versiegelt sie zugleich. Selbstverständlich kannst du auch drei einzelne Feilen verwenden, aber mit dem Buffer spart man Platz im Etui.

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Wenn du jetzt deine Nägel für die French Manicure in Form bringen willst, orientierst du dich am besten einfach am unteren Nagelrand. Dieser gibt dir die gewünschte Rundung bereits vor. Gefeilt wird immer von außen nach innen, denn so wird ein Aufsplittern des Nagels durch zu viel Reibung verhindert. So kannst du dich getrost von brüchigen Nagelspitzen verabschieden. Rillen auf der Nageloberfläche können für ein French-Manicure-Finish leicht weggefeilt werden. Zum Schluss solltest du den kompletten Nagel noch mithilfe des Buffers polieren und versiegeln. Auf diese Weise kann keine Feuchtigkeit in den Nagel eindringen und er wird nicht brüchig.

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Schritt 4: Die Basis auftragen

Als Basis für eine French Manicure eignen sich vor allem nudefarbene Lacke, die nicht deckend sind. Der perfekte Ton ergibt sich dann aus der Farbe deines Nagelbetts. Besonders beliebt sind Rosé- und Pfirsichtöne. Wenn du den perfekten Lack für dich gefunden hast, trage einfach eine dünne, ebenmäßige Schicht auf deinen Nagel auf und lasse sie sehr gut trocknen. Erst wenn der Unterlack wirklich trocken ist, kannst du problemlos mit den Nagelstrips weiterarbeiten.

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Schritt 5: Die weiße Spitze

Klebe die runden Tapebögen einfach unterhalb der Nagelspitze auf. So kannst du sicher sein, dass dir ein tolles French-Manicure-Finish gelingt. Jetzt brauchst du nur noch mit dem weißen Spitzenlack den Nagelrand nachzumalen und ihn trocknen zu lassen. Auch hier ist wieder Geduld gefragt. Denn wenn du den Streifen zu früh abziehst, zieht der weiße Lack hässliche Fäden und du musst mit deiner French Manicure von vorn beginnen.

Schritt 6: Klarlack zum Versiegeln

Für eine French Manicure wie aus dem Nagelstudio fehlt jetzt nur noch etwas Top Coat. Dieser verleiht deiner Kreation nicht nur einen tollen Glanz, sondern auch den nötigen Halt. Denn mit einem guten Überlack kannst du lästiges Absplittern und Abfärben ganz einfach verhindern. Wenn du deiner French Manicure einen dramatischen Gel-Look verpassen willst, trage einfach gleich mehrere Schichten des Klarlacks auf. Aber Achtung: Lass die einzelnen Schichten gut trocknen, sonst finden sich bald unschöne Bläschen im Lack. Und fertig ist der Nailart-Klassiker French Manicure.

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Bildquelle: iStock / Volodymyr Bushmelov

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