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Ehrgeizig, verschlossen, mutig?

„Wer bin ich eigentlich?“ 7 Tipps für eine bessere Selbstwahrnehmung

Sich selbst zu hinterfragen und einzuschätzen ist gar nicht so einfach. Man möchte sich nicht überschätzen, sich aber auch nicht unter Wert verkaufen. Ob im Job oder bei einem Date – es ist wichtig, zu zeigen, wer man wirklich ist. Dafür sollte man jedoch auch genau das wissen. Und das ist oft gar nicht so einfach! Wir geben dir 7 Tipps, die dir helfen, dich selbst besser wahrnehmen und einschätzen zu können.

Wer sich selbst richtig einschätzen und wahrnehmen möchte, der fängt meist beim Optischen an und damit haben viele so ihre Probleme. Andere wiederum kennen ihren Körper genau, können sich aber schlecht mit Charaktereigenschaften beschreiben. Dabei werden wir auch oft von der Außenwelt beeinflusst, und das ist das Problem.

Was denken andere, was denke ich selbst?

Oft lassen wir uns nach dem beurteilen, was andere über uns sagen. Halten sie einen für arrogant oder mögen sie den Humor nicht? Dann beschreiben wir uns oft auch so. Das kann ganz schön nervig sein, denn in den meisten Fällen würde das Bauchgefühl etwas anderes sagen – hier prallen also Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung aufeinander.

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Beeinflussung des Selbstbewusstseins

Die Beurteilung von anderen hat auch eine Auswirkung auf uns selbst. Entweder zum Positiven oder Negativen. Wer nur positiv über uns redet, stärkt unser Selbstbewusstsein, sorgt jedoch auch für Zweifel. Schließlich hat doch niemand nur gute Seiten, also „meint die Person das überhaupt ernst?“ Wer nur negative Sachen über sich selbst hört, der verliert Selbstvertrauen, macht sich Vorwürfe und zieht sich immer mehr zurück. Also hat das Bild von außen eine so starke Bedeutung, dass sich danach häufig unser ganzes Verhalten richtet. Denn wer sagt, jemand wäre zu laut und aufdringlich, der wird beim nächsten Treffen meist eine eher zurückhaltende und ruhige Person vorfinden. Denn der Wille nach Anpassung und Zugehörigkeit spielt auch eine Rolle.

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Das Johari-Fenster

Dass jedoch die Meinung anderer nicht hundertprozentig unwichtig ist, zeigt das sogenannte Johari-Fenster. Von den amerikanischen Sozialpsychologen Joseph Luft und Harry Ingham im Jahr 1955 entwickelt, zeigt es ganz deutlich, wie weit unsere Selbstwahrnehmung überhaupt gehen kann und ab welchem Punkt wir auf unser Umfeld hören müssen. Der „Blinde Fleck“ ist nämlich genau das, was wir selbst nicht sehen, andere jedoch schon. Man würde sagen, es ist das „gewisse Etwas“ in jedem von uns.

Wer verstehen will, wer er/sie wirklich ist, der sollte erstmal zur Ruhe kommen und einmal „tabula rasa“ machen. Wie eine weiße Leinwand sein und dann anfangen, die einzelnen Eigenschaften draufzuschreiben.

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Tipps für bessere Selbstwahrnehmung

#1 Verstehe deine Gefühle

Wir neigen dazu, unsere Gefühle entweder zu verstecken oder sie laut in die Welt herauszuschreien. Finde ein Mittelmaß, aber unterdrücke deine Gefühle nicht! Bist du traurig? Dann zeig es! Hast du Angst oder freust du dich? Dann zeig es. Es macht dich anderen gegenüber nahbarer und du lernst, deine eigenen Gefühle besser zu deuten.

#2 Stelle Fragen ...

... und zwar an dich selbst! „Was will ich erreichen?“, „Möchte ich Kinder oder nicht?“ oder einfache Fragen wie „Über welche Art von Witzen lache ich?“ All das zeigt dir, wer du bist. Es ist wie ein Puzzle, das du für dich zusammenbauen kannst. So kannst du später Situationen besser abschätzen und gezielt Entscheidungen treffen.

#3 Sportlich sein

Jap, das gehört auch dazu! Denn, wer Sport treibt, der bekommt den Kopf frei. Und das ist auch gut so. Wenn du ernsthaft herausfinden willst, wer du wirklich bist, dann solltest du auch klare Gedanken fassen können. Mache Kraftsport, geh joggen oder mache Yoga und dann setz dich hin und denke nach. Es wirkt Wunder!

#4 Meditieren

Apropos Yoga – Yoga und meditieren sind zwei Möglichkeiten, dem Körper Ruhe zu geben und gleichzeitig den Fokus auf etwas Wichtiges zu legen. Konzentration und Feingefühl sind hier wichtig. Sie helfen dir, dich noch näher an dein „Wahres Ich“ heranzutasten.

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#5 Tagebuch schreiben

Liest du gerne Bücher? Wenn ja, dann lies doch mal dein eigenes! In Büchern erfahren wir so viel über die Leute, die sie geschrieben haben. Ob Fantasy-Geschichte, Horror oder Drama – in jeder Geschichte finden wir einen Teil des Autors. Also schreib Tagebuch. Jeden Gedanken des Tages niederzuschreiben, kann Kraft kosten, aber beim späteren Lesen nimmst du dich selbst nochmal anders wahr.

#6 Entspannung

Wie auch schon beim Yoga und Meditieren solltest du dir einfach zwischendurch Ruhepausen gönnen. Ein Nickerchen auf der Couch oder ein Spaziergang. Schließlich ist unser Alltag voll von zahlreichen Erlebnissen, die unser Kopf kaum verarbeiten kann. Wo soll da noch Platz zum Nachdenken sein?

#7 Akzeptiere deine Imperfektion

Es gibt nichts Schlimmeres als auf den Social Media Accounts zahlreiche „perfekte“ Menschen zu sehen. Perfekte Körper, perfektes Lachen und zig tausend Menschen lieben sie. Aber das ist nur Fassade! Hinter der Kamera sind diese Menschen genau wie du. Mit Unsicherheiten, Ängsten und und und. Auch sie sind empfindsam gegenüber dem, was andere von ihnen denken. So geht es dir ja auch oft. Aber akzeptiere, dass du nicht perfekt bist. Du hast Makel, natürlich. Aber, erinnere dich an den Blinden Fleck. An das, was du selbst in die gar nicht sehen kannst. Das macht dich aus!

Du benötigst noch etwas Starthilfe bei der Selbstwahrnehmung? Wir können dir zumindest schon mal anhand deines Sternzeichens dein größtes Talent verraten!

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Bildquelle: imago-images/Westend61; Unsplash/Siora Photography

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