Schwangerschaft: Alkohol sollte absolut tabu sein

Alkohol in der Schwangerschaft

Schwangerschaft: Alkohol sollte absolut tabu sein

Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf das Risiko von Entwicklungsstörungen bei Kindern durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin.

Schwangerschaft ohne Alkohol

In der Schwangerschaft sollte Alkohol absolut tabu sein.

Eigentlich sollte bekannt sein, dass Alkoholkonsum in der Schwangerschaft dem ungeborenen Kind schwere Schäden zufügen kann. Und trotzdem kommen jedes Jahr ungefähr 10.000 Kinder mit fetalen Alkoholeffekten in Deutschland auf die Welt.

Diese Kinder sind in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung oft dauerhaft gestört und geschädigt.

Ohne Alkohol durch Schwangerschaft und Stillzeit

Dabei ist es so einfach dieses Risiko zu minimieren. Der vollständige Verzicht von Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit verringert das Risiko für diese Störungen der kindlichen Entwicklung um 100 Prozent. Da das Kind während der Schwangerschaft über die Nabelschnur versorgt wird, kommen so alle Nährstoffe, aber eben auch Giftstoffe wie Alkohol in den kindlichen Organismus.

Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jetzt noch mal verstärkt auf das Thema „Alkohol in der Schwangerschaft“ hinweisen. „Schon geringe Mengen Alkohol können dauerhafte Schäden beim ungeborenen Kind hinterlassen. Schwangere und Stillende sollten deshalb vollständig auf Alkohol verzichten“, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Weiter meint Frau Prof. Dr. Pott: „Mit zunehmendem Alter und höherem Bildungsabschluss nimmt die Neigung zum Alkoholkonsum während der Schwangerschaft zu. Die schädlichen Wirkungen von Alkohol auf das Ungeborene werden von vielen Frauen unterschätzt.“


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