Arbeiten in der Schwangerschaft

Ernährung in der Schwangerschaft

Magnesium in der Schwangerschaft

Ernährung in der Schwangerschaft

Magnesium hat viele positive Eigenschaften. Es unterstützt nicht nur das Wachstum von Knochen und Gewebe, sondern auch die Tätigkeit Deiner Muskeln und Nerven. Genug Magnesium in der Schwangerschaft zu sich zu nehmen, ist daher besonders wichtig. Sind Nahrungsergänzungspräparate dabei wirklich nötig oder kannst Du Magnesium in der Schwangerschaft auch auf anderen Wegen aufnehmen?

Magnesium in der Schwangerschaft ist besonders wichtig. Es unterstützt den Aufbau von Knochen und Zähnen und reguliert den Insulinspiegel und den Blutzucker. Außerdem ist es für die Reparatur von Gewebe und Knochen zuständig und sorgt dafür, dass die Nervenimpulse weitergeleitet werden und so die Tätigkeit der Muskeln gesteuert wird. Magnesium ist auch an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und somit ein wahrer Alleskönner. Mit all diesen Eigenschaften unterstützt Magnesium in der Schwangerschaft das Wachstum des Kindes und hilft dem Körper der werdenden Mutter, die neun Monate unbeschadet zu überstehen.

Warum brauchen Frauen Magnesium in der Schwangerschaft?

Eine Ausreichende Zufuhr an Magnesium in der Schwangerschaft ist außerordentlich wichtig, weil eine Schwangere nicht mehr nur ihren eigenen Körper mit Magnesium versorgen muss, sondern auch den ihres Kindes. Das Magnesium in der Schwangerschaft hilft dem Baby beim Wachstum und Knochenaufbau. In der Schwangerschaft erhöht sich die Magnesiumausscheidung zudem um ca. 25 Prozent, weil sich die Hormone umstellen. Da die Schwangerschaft zudem eine sehr stressige Zeit sein kann, in der man oft angespannt ist, erhöht sich der Magnesiumbedarf zusätzlich. Denn Magnesium gilt auch als „Anti-Stress-Mineral“, das der Körper vor allem in Stresssituationen verbraucht.

Magnesium in der Schwangerschaft: Wie viel braucht der Körper?

Der Bedarf an Magnesium in der Schwangerschaft ist um ca. 35 Prozent höher als sonst. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt als Empfehlung täglich 310-400 Milligramm Magnesium in der Schwangerschaft. Wenn die Ernährung nicht ausreicht, um diesen Bedarf zu decken, verschreiben Ärzte Nahrungsergänzungsmittel wie Brausetabletten oder Magnesiumkapseln. Diese sollte man aber nur nach Absprache mit einem Arzt einnehmen, weil eine zu hohe Dosis Magnesium in der Schwangerschaft wehenhemmend wirken kann. Man sollte die Magnesiumpräparate nicht direkt zu den Mahlzeiten, sondern besser dazwischen einnehmen, da es sonst zu Durchfall und Bauchschmerzen kommen kann. Wenn eine Schwangere zugleich Eisenpäparate einnimmt, sollte sie darauf achten, dass zwischen der Einnahme der beiden Präparate mindestens zwei Stunden liegen. Sonst ist die Aufnahme beider Nährstoffe gehemmt, da sich Eisen und Magnesium gegenseitig bei der Verbreitung im Körper behindern.

Magnesium in der Schwangerschaft: Wie äußert sich ein Mangel?

Einen Mangel an Magnesium in der Schwangerschaft kann man daran erkennen, dass häufig Muskelkrämpfe in den Waden oder Bauchkrämpfe auftreten. Auch Muskelverspannungen oder -zittern können ein Hinweis auf zu wenig Magnesium in der Schwangerschaft sein. Kribbeln und ein Taubheitsgefühl in Händen und Beinen deutet auf eine Magnesiumunterversorgung in den Gliedmaßen hin. Ein Magnesiummangel kann sich aber auch durch psychische Symptome wie erhöhte Nervosität oder depressive Verstimmungen zeigen. Auch lang anhaltender Bluthochdruck und Schwindelgefühle können durch zu wenig Magnesium in der Schwangerschaft ausgelöst werden.

Magnesium in der Schwangerschaft: Welche Lebensmittel sind zu empfehlen?

Da der Körper Magnesium nicht selbst produziert, muss eine werdende Mutter das Magnesium in der Schwangerschaft von außen zuführen. Dies funktioniert am besten über eine ausgewogene Ernährung. Besonders viel Magnesium enthalten etwa grünblättrige Gemüsesorten wie Spinat und Grünkohl, Vollkornprodukte wie Haferflocken, Vollkornbrot und Reis, Nüsse und Keime wie Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Weizenkeime, Milch und Milchprodukte, Hülsenfrüchte wie Bohnen und Sojabohnen, einige Obstsorten wie Bananen, Kiwis und Weintrauben, Mais, Kartoffeln und sogar Schokolade.

Man kann Magnesium in der Schwangerschaft aber auch „ganz nebenbei“ aufnehmen – etwa indem man viel magnesiumhaltiges Mineralwasser trinkt.

Es ist gar nicht so leicht, einen Mangel an Magnesium in der Schwangerschaft festzustellen, da viele Symptome auch zu den „normalen“ Schwangerschaftsbeschwerden zählen. Wenn Du Dir unsicher bist, ob Du genug Magnesium in der Schwangerschaft zu Dir nimmst, sprich mit Deinem Arzt oder Deiner Hebamme. Sie werden Dich gerne beraten.


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