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Geburtsterminrechner

Wann kommt's?

Geburtsterminrechner

Wann kommt endlich das Baby? Kaum eine Frage beschäftigt werdende Mamis so sehr wie die nach dem Geburtstermin. Gut, dass sich das Datum mit einem Geburtsterminrechner im Voraus berechnen lässt! Jedoch basiert der errechnete Termin auf einer Wahrscheinlichkeit und ist deshalb nicht hundertprozentig verlässlich.

Wenn eine Frau erfährt, dass sie schwanger ist, gehen ihr viele Fragen durch den Kopf. Eine der wichtigsten Fragen ist wohl die nach dem Geburtstermin. Denn da es bis zur Geburt des Kindes in der Regel noch einiges zu erledigen gibt, möchtest Du sicherlich wissen, wann Du mit der Entbindung rechnen kannst. Eine Art, den Geburtstermin zu berechnen, basiert auf der Annahme, dass zwischen der Befruchtung und der Geburt des Babys 266 Tage liegen. Wenn Du den genauen Tag der Zeugung kennst, kann ein Geburtsterminrechner anhand dessen den mathematisch wahrscheinlichsten Geburtstermin ermitteln. Doch nicht immer weiß man so genau, an welchem Tag die Empfängnis war – und selbst wenn, so sagt der Zeitpunkt des Geschlechtsverkehrs noch nichts darüber aus, wann genau die Befruchtung stattgefunden hat. Daher kann auch ein Geburtsterminrechner immer nur einen ungefähren Termin nennen.

Geburtsterminrechner: Babyschuhe auf Kalender

Ein Geburtsterminrechner, der auf dem Zyklus basiert

Ein Geburtsterminrechner geht davon aus, dass zwischen der Befruchtung und der Geburt des Babys etwa 266 Tage liegen.Ein Geburtsterminrechner, der auf dem Zyklus basiert

Eine weitere Rechenweise, auf der ein Geburtsterminrechner basieren kann, liegt deshalb darin, vom individuellen Menstruationszyklus auszugehen. Zwischen dem ersten Tag der letzten Regel und dem Tag der Geburt vergehen im Durchschnitt 280 Tage oder 40 Wochen. Auf der Basis dieser Information kannst Du feststellen, wann Dein Baby voraussichtlich zur Welt kommen wird. Die Genauigkeit dieser Berechnung mit dem Geburtsterminrechner hängt allerdings davon ab, ob Du einen regelmäßigen 28-Tage-Zyklus hast. Bei vielen Frauen fällt der Zyklus jedoch auch länger oder kürzer aus, sodass das Ergebnis dementsprechend verfälscht wird.

Geburtsterminrechner: Wie pünktlich ist Dein Baby?

Doch so gerne Du im Voraus auch wissen willst, wann Dein Baby endlich da ist – die Natur hält sich leider nur selten an mathematische Wahrscheinlichkeiten wie etwa das Ergebnis des Geburtsterminrechners. Bei der ersten Ultraschalluntersuchung kann Dein Arzt den Termin anhand des Entwicklungsstadiums Deines Kindes noch einmal korrigieren. Doch auch der vom Gynäkologen errechnete Termin stimmt nicht immer mit dem tatsächlichen Entbindungstermin überein. Lediglich bei jeder zwanzigsten Geburt kommt das Baby am offiziell errechneten Geburtstermin zur Welt. Daher solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass der Geburtsterminrechner nur einen ungefähren Anhaltspunkt geben kann.

Einige körperliche Anzeichen sind verlässlicher als der Geburtsterminrechner

Wann es tatsächlich soweit ist, weißt Du leider erst mit Sicherheit, wenn die Fruchtblase platzt und die Geburtswehen beginnen, denn sobald die Wehen einsetzen, lässt die Geburt des Kindes in der Regel nicht mehr lange auf sich warten. Diese Anzeichen sind somit verlässlicher als der Geburtsterminrechner. Neben den Wehen und dem Blasensprung gibt es noch ein weiteres körperliches Anzeichen, welches darauf hin deutet, dass die Geburt bald einsetzt: Bei gut 25 Prozent aller Schwangeren äußert sich der Geburtsbeginn zusätzlich durch eine leichte Blutung. Meist vermischt sich das Blut hierbei mit Schleim, denn sobald der Muttermund sich zu öffnen beginnt, löst sich der Schleimpfropf, welcher ihn vormals verschlossen hat. In der Regel setzen ein bis zwei Tage später die Wehen ein.

Geburtsterminrechner: Was, wenn das Kind auch nach dem errechneten Termin nicht kommt?

Zwar dauert eine Schwangerschaft normalerweise 40 Wochen, doch in vielen Fällen kommen die Babys auch früher oder später. Wenn Dein Kind den vom Geburtsterminrechner errechneten Termin bis zu zwei Wochen überschreitet, besteht noch kein Grund zur Sorge. Wenn die Schwangerschaft auch nach der 42. Woche noch andauert, spricht man von einer Übertragung. Ab diesem Zeitpunkt besteht die Gefahr, dass Dein Baby von der Plazenta nicht mehr ausreichend versorgt wird. Grund hierfür sind mögliche Alterserscheinungen des Mutterkuchens. Sofern Dein Kind weiterhin alle wichtigen Nährstoffe und ausreichend Sauerstoff von der Plazenta erhält und genügend Fruchtwasser vorhanden ist, stellt die Überschreitung des vom Geburtsterminrechner errechneten Termins in der Regel kein Problem dar. Wichtig ist jedoch, dass Du Dich und Dein Baby nach der Terminüberschreitung in regelmäßigen Abständen untersuchen lässt, damit Dein Arzt überprüfen kann, ob eine ausreichende Versorgung nach wie vor gewährleistet ist. Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Arzt die Geburt einleiten. Um das Kind keinem Risiko auszusetzen, wird die Geburt im Falle einer Übertragung oftmals auch bei einer nicht erkennbaren Unterversorgung des Kindes eingeleitet.

Mithilfe eines Geburtsterminrechners kannst Du herausfinden, wann Du in etwa mit der Geburt Deines Kindes rechnen kannst. Zwar stimmen der vom Geburtsterminrechner bestimmte und der tatsächliche Entbindungstermin oftmals nicht genau überein, aber dennoch kann Dir ein Geburtsterminrechner einen hilfreichen Anhaltspunkt geben, wann Dein Kind ungefähr zur Welt kommt.

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