Verband fordert einen geschlechtergerechten Arbeitsmarkt

In einem Positionspapier hat der Verband alleinerziehender Mütter und Väter in zehn Punkten einen geschlechtergerechteren Arbeitsmarkt gefordert.

Verband fordert einen geschlechtergerechten Arbeitsmarkt

Forderungen von Alleinerziehenden

Alleinerziehende fordern geschlechterreifen Arbeitsmarkt

„Meine Arbeit ist was wert!“ – Das ist die zentrale Aussage des Positionspapiers des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV). Frau und alleinerziehend, das sei ein Problem auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt. Von den Umsetzungsperspektiven des Gleichstellungsberichts der Bundesregierung ist der VAMV enttäuscht, auch wenn er Analyse des Berichts als gut einschätzt. Die Kritik der Alleinerziehenden ist auf die gesellschaftlichen Strukturen bezogen, in der Mütter, die alleinerziehend sind, auf Probleme wie „mangelnde Kinderbetreuung, schlechte Bezahlung in sogenannten frauentypischen Berufen, geringe Aufstiegschancen sowie fehlende Arbeitsplätze außerhalb von Niedriglohn und Teilzeit“ stoßen.

Deshalb fordern die Alleinerziehenden in ihrem Positionspapier faire Einkommenschancen für beide Geschlechter. Außerdem plädieren sie für einen flächendeckenden Mindestlohn, sowie für die Abschaffung von Minijobs und eine regelmäßige Wochenarbeitszeit von 35 Stunden für Frauen und Männer. Wichtig ist dem Verband außerdem eine Frauenquote in Vorständen, der Ausbau von ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtungen sowie ein Entgeltgleichheitsgesetz und die Einführung einer Individualbesteuerung.


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