Lena Gercke sieht sich nicht als klassische Spielerfrau

Am gestrigen Donnerstagabend hat mit dem Eröffnungsspiel Brasilien gegen Kroatien die Fußball-Weltmeisterschaft begonnen. Am Montag wird es dann auch für Jogis Jungs und Sami Khedira, den Verlobten von Topmodel Lena Gercke, ernst. Doch obwohl sich die Blondine in der Vergangenheit schon häufiger auf der Tribüne zeigte, um ihren Lebensgefährten zu unterstützen, sieht sich Lena Gercke nicht als klassische Spielerfrau.

Unter Fußballfans hat wohl kaum jemand ein schlechteres Image als die Spielerfrauen. Häufig werden sie nur als hübsches Anhängsel des jeweiligen Starkickers angesehen. Dabei zeigt gerade die ehemalige „GNTM“-Siegerin Lena Gercke, dass Spielerfrauen auch selbst eine erfolgreiche Karriere auf die Beine stellen können. Daher möchte die 26-Jährige auch nicht nur auf ihre Beziehung mit Nationalspieler Sami Khedira reduziert werden. „Sein Job ist sein Job und mein Job ist mein Job. Ich trenne das ganz klar“, zeigte sich Lena Gercke im Interview mit „RTL Exclusiv“ selbstbewusst.

Lena Gercke mit ihrem Lebensgefährten Sami Khedira

Lena Gercke geht ihren eigenen Weg

Mit dieser Strategie ist Lena Gercke in den letzen Jahren ziemlich gut gefahren. Schließlich konnte die Laufstegschönheit nicht nur auf den internationalen Catwalks, sondern auch als Jurorin der Castingshow „Das Supertalent“ im Fernsehen Fuß fassen. Daher sieht sich das Model nicht nur als die Frau an Sami Khediras Seite. „Diesen Weg bin ich von Anfang an gegangen und werde den auch immer so gehen“, erklärte Lena Gercke.

Lena Gercke: Ist sie ein Vorbild für andere Spielerfrauen?

Lena Gercke ist allerdings nicht die einzige Lebensgefährtin eines deutschen Nationalspielers, die ihren eigenen beruflichen Weg geht. Auch Cathy Fischer, die Freundin von BVB-Star Mats Hummels, zeigt derzeit in Brasilien, wie viel sie auf dem Kasten hat. So schreibt sie ihre eigene WM-Kolumne und ist für einen Fernsehsender sogar als Reporterin auf Achse. Dennoch sieht die 26-Jährige ihren Status als Spielerfrau ein wenig entspannter als Lena Gercke. „Das ist Teil meines Lebens. Es ist nicht alles, was ich bin, aber es gehört dazu“, verriet Cathy Fischer gegenüber „RTL Exclusiv“.

Lena Gercke und Cathy Fischer zeigen eindrucksvoll, dass Spielerfrauen heutzutage deutlich mehr drauf haben, als die Schönheitssalons des Gastgeberlandes unsicher zu machen und auf der Tribüne herumzulungern. Mit so viel Frauenpower im Rücken kann es mit dem Weltmeistertitel ja nur klappen…

Bildquelle: © Getty Images / Sascha Baumann


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Was denkst du?

  • LiloStar am 13.06.2014 um 09:05 Uhr

    Ich finde es gut, dass Lena Gercke sich nicht nur an Sami Khedira klammert, sondern auf eigenen Beinen steht. So müsste es doch bei allen Spielerfrauen sein.

    Antworten