Bruno Mars braucht keinen Werbedeal, um Musik zu machen

Bringt Bruno Mars einen neuen Song heraus, ist der nächste Ohrwurm bereits garantiert. Hits wie „Grenade“, „Marry You“, „Locked Out Of Heaven“ und „Treasure“ blieben wochenlang in den Charts und in unseren Ohren. Der smarte Hawaiianer lebt für seine Musik und konzentriert sich mit allen Sinnen darauf. Doch genau dafür musste Bruno Mars kürzlich Kritik einstecken.

Im Studio und auf der Bühne macht Bruno Mars alles zu 150 Prozent richtig, davon ist auch Jody Rosen vom „New York Magazine“ überzeugt. Was die Vermarktung außerhalb seiner musikalischen Karriere angeht, zeigen sich seiner Meinung nach allerdings große Lücken auf.

Bruno Mars in der Halbzeit des Super Bowls

Bruno Mars ist auf der Bühne in seinem Element

Laut der „New York Times“ erklärte Jody Rosen, dass ein Popstar nicht nur durch seine Qualitäten auf der Bühne und im Studio, sondern auch durch die Performance auf dem roten Teppich und eine eigene Mode- und Parfumkollektion glänzen sollte. Bruno Mars allerdings, hat noch keine Schritte unternommen, seinen Namen außerhalb der Musikbranche zu vermarkten. In der „The Ellen DeGeneres Show“ empörte sich Bruno Mars laut „USA Today“ über diese Vorwürfe mit den Worten: „Das ist bei weitem das Abstoßendste, was ich je gehört habe. Nicht, weil es ein Angriff gegen meine Person war, sondern weil ich an aufstrebende junge Musiker dachte.“

Bruno Mars hat kein Verständnis für Rosens Ansichten vom Showbusiness

Bruno Mars zeigte in der TV-Show deutlich, dass die Kritiken ihn nicht davon abbringen werden, seinen Weg weiterzuverfolgen. Neben Stars wie David Beckham, Taylor Swift oder Britney Spears, die bereits alle ihre eigenen Düfte auf den Markt gebracht haben, nimmt Bruno Mars die Rolle des rebellischen Außenseiters ein. In der Sendung von Ellen DeGeneres brachte er seine Meinung unmissverständlich zum Ausdruck und versuchte, auch andere Künstler daran zu erinnern, dass sie sich auf das konzentrieren sollten, worauf es wirklich ankommt: die Musik! „An alle jungen, ehrgeizigen Musiker da draußen, wenn Musik das ist, was ihr machen wollt, wenn Musik eure Leidenschaft ist und das was ihr liebt, dann braucht es kein Parfum“, lautete sein Aufruf in einer mitreißenden Rede zur Hintergrundmusik des „Rocky“-Titelsongs.

Bruno Mars bleibt sich treu und nutzt seine Berühmtheit nicht aus, um mit Merchandise-Produkten noch mehr Geld zu scheffeln. Das hat die R`n`B-Granate auch gar nicht nötig, denn immerhin sprechen die Verkaufszahlen seiner CDs für sich.

Bildquelle: Elsa/Getty Images

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