Charlie Sheen: Ist eine Einzeltherapie gut?

Charlie Sheen möchte seine Drogen- und Alkoholprobleme auf unkonventionelle Weise lösen und eine Therapie zu Hause machen. Experten sollen ihn dabei unterstützen.

Charlie Sheen macht seinen Entzug zu Hause

Charlie Sheen macht privaten Entzug

Auf konventionelle Weise möchte der Schauspieler Charlie Sheen seine Alkohol- und Drogenprobleme nicht behandeln und lehnte daher eine Gruppentherapie ab. Der „Two and a half Men“-Star soll daher ein Expertenteam engagiert haben, ihn in einem privaten Entzug zu helfen. Charlie Sheen kann daher einfach zu Hause sitzen bleiben und muss sich anderen Gruppenmitgliedern nicht öffnen.

Für den Facharzt Dr. Drew Pinsky scheint diese Art der Alkohol- und Drogentherapie aber alles anderes als wirksam zu sein. „Normalerweise ist eine Suchtbehandlung ein Gruppenprozess, kein individueller“, so Pinsky laut „People“. „Es ist üblich, dass die Menschen ihre Privatsphäre schützen wollen, aber auch Tiger Woods fand ein Programm und war seiner Gruppe gegenüber ehrlich, ohne dass diese seine Anonymität gefährdeten.“

Ob Charlie Sheen mit dieser ungewöhnlichen Entzugstherapie Erfolg haben wird, muss sich noch zeigen. Bereits Ende Februar wollte der Schauspieler an das Set von „Two and a half Men“ zurück kehren. Ganz so schnell wird ein erfolgreicher Entzug aber mit Sicherheit nicht gehen.

Bildquelle: gettyimages

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