Kristen Stewart bricht am Filmset in Tränen aus

Seit ihrem Welterfolg mit der Verfilmung der „Twilight“-Saga sind die Erwartungen an Kristen Stewart definitiv gestiegen. Schließlich kann sich die 23-Jährige ihre Rollen mittlerweile aussuchen und auch dementsprechende Gagen verlangen. Wenn dann auch noch ein anspruchsvolles Drehbuch hinzukommt, kann der Leistungsdruck aber scheinbar auch für einen Leinwandprofi wie Kristen Stewart zu groß werden.

Spätestens seit dem Ende der „Twilight“-Reihe muss auch Kristen Stewart versuchen, sich von ihrer Darstellung der „Bella Swan“ zu lösen. Wie so viele vermeintlich auf eine Rolle festgelegte Schauspieler vor ihr versucht sich die dunkelhaarige Schönheit an so manchem kniffligen Drehbuch – auch wenn der Respekt vor großen Aufgaben dabei immer riesig ist. „Es hat etwas Beängstigendes, für ein anspruchsvolles Projekt zu unterschreiben“, verriet Kristen Stewart im Gespräch mit der „Los Angeles Times“.

Kristen Stewart beim Sundance Film Festival

Kristen Stewart hat mit dem Druck zu kämpfen

Auch der Streifen „Camp X-Ray“, den Kristen Stewart zurzeit promotet, ist alles andere als leichte Kost. Schließlich spielt die Hollywood-Schönheit in dem Film eine junge Soldatin, die als Wächterin im Gefangenlager von Guantanamo arbeitet und sich dabei mit einem Insassen anfreundet. Aufgrund dieser komplizierten Rolle zweifelte Kristen Stewart im Vorfeld erheblich, ob sie dieser Aufgabe gewachsen sei. „Ich will kein brillantes Script ruinieren. Ich gebe jedem Regisseur eine Erklärung: Ich werde alles tun, ich werde von Gebäuden springen, aber ich weiß nicht, ob ich in der Lage bin, das abzuliefern, was du willst“, erklärte die On/Off-Freundin von Robert Pattinson.

Kristen Stewart: Am Set flossen die Tränen

Dieser Druck, den sich Kristen Stewart selbst auferlegt hatte, beschäftigte die Schauspielerin offensichtlich auch während der Dreharbeiten. „Ich bin so ein seltsamer Schauspiel-Freak, dass ich nichts wiederholen kann, und Maddie [ihr Filmpartner Peyman Moaddi, Anm. d. Red.] machte viel Theater. Er mag es, eine Szene immer und immer wieder zu drehen“, erinnerte sich Kristen Stewart an einen bestimmten Moment, der sie sehr gefordert habe. Daher habe sie nach Feierabend weinend am Set gesessen. „Ich war einfach fertig“, begründete die 23-Jährige ihren Gefühlsausbruch.

Dass Kristen Stewart unter derlei Selbstzweifeln leidet, zeigt eindeutig, dass ihr ihre Filmprojekte wirklich am Herzen liegen und sie noch nicht zu den abgebrühten Stars der Szene gehört, die wie eine Maschine einen Streifen nach dem anderen abliefern. Sehr sympathisch!

Bildquelle: © Getty Images / Michael Loccisano

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