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„Immer für dich da“: 3 Gründe, warum wir die Netflix-Serie lieben

Die Geschichte einer Freundschaft

„Immer für dich da“: 3 Gründe, warum wir die Netflix-Serie lieben

Seit dem 03. Februar 2021 hat es sich auf dem Streamingdienst Netflix eine neue Serie gemütlich gemacht: „Immer für dich da“. Die Serie basiert auf der Buchreihe „Die Mädchen aus der Firefly Lane“ von Kristin Hannah. Erzählt wird dabei die Geschichte von zwei Frauen in ihren 40ern, die nicht nur mit familiären Problemen und verpassten Karrierechancen zu kämpfen haben, sondern auch mit den Geschichten aus der Vergangenheit. Wir verraten dir drei Dinge, die wir an der Serie so lieben!

Die Netflix-Serie „Immer für dich da“ (engl. „Firefly Lane“) handelt von den beiden Freundinnen Tully und Kate. Tully (Katherine Heigl) ist eine ehrgeizige Fernsehmoderatorin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und sich schwer damit tut, eine ernsthafte Beziehung einzugehen. Kate (Sarah Chalke) ist die sich sorgende Mutter für ihre pubertierende Tochter Mara. Diese gibt Kate die Schuld an der Trennung von Vater Johnny. Die zehn Folgen behandeln jedoch nicht nur die gegenwärtigen Geschehnisse im Leben der beiden Frauen, sondern auch, in Rückblicken, ihre Vergangenheit.

3 Dinge, die du an „Immer für dich da“ lieben wirst

Grund #1: Drama, Liebe, Lachen und mehr

Wer „Immer für dich da“ zum ersten Mal schaut, der lässt sich auf unendlich viele Emotionen ein. Wir fühlen mit, wenn Mara ihrer Mutter Kate einmal mehr irgendeinen Vorwurf macht. Wir lachen, wenn Tully versucht, ihre Gefühle für einen Mann oder ihre Unsicherheit zu überspielen und wir sind starr vor Schock über so manches Erlebnis aus der Vergangenheit der beiden. Vor allem aber: Wir verlieben uns in die Freundschaft von Kate und Tully.

Grund #2: Vergangenheit und Gegenwart

In vielen Serien wird die Vergangenheit der Charaktere nur hin und wieder angesprochen, aber nie gezeigt. In „Immer für dich da“ erfahren wir durch zahlreiche Flashbacks, wie die Frauen als Kinder und Teenager waren, und welche Familienprobleme sie zu den Menschen werden ließen, die sie als Erwachsene sind. So hatte Tully schon in ihrer Kindheit mit einer Mutter zu tun, die mehr an Drogen als an ihrer eigenen Tochter interessiert war. Kate hingegen stammt aus einem scheinbar perfekten Zuhause. Doch im Laufe ihrer Pubertät beginnt die Fassade zu bröckeln. Ob die Vergangenheit den beiden Freundinnen am Ende einen Stein vor die Füße legt oder nicht – das verraten wir aber nicht.

Grund #3: Realistische Handlungen und Probleme

Es gibt kaum etwas Schlimmeres als Charaktere, mit denen man sich nicht identifizieren kann. Doch Kate und Tully machen es einem ganz leicht. Kate ist die leicht verplante, gutmütige und unsichere Mutter, die gerade mit den Nachwirkungen ihrer Scheidung zu kämpfen hat. Sie braucht einen Job und möchte nur das Beste für ihr Kind. Tully sucht nach dem großen Erfolg als Journalistin, feiert gern und ernsthafte Beziehungen mit Männern sind ihr egal. Doch auch, als sie am Höhepunkt ihrer beruflichen Karriere angelangt ist, fehlt ihr etwas und sie hofft, dass Kate ihr helfen kann, diese Leere zu füllen. Klingt nach Klischee, ist aber eine wunderbare Mischung aus zwei Figuren, die einander ergänzen.

Die perfekte Freundschaft?

Trotz des Zusammenhalts der Frauen wird in „Immer für dich da“ keine Freundschaft dargestellt, in der immer alles perfekt ist. Kate und Tully müssen seit ihrer Jugend viele Höhen und Tiefen in der gemeinsamen Freundschaft durchstehen. Doch am Ende dieser zehn Folgen (so viel verraten wir dann doch) stellen wir uns doch die Frage, ob nicht jede Freundschaft auch mal vorübergeht...

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