weihnachthacks
Nina Rölleram 28.11.2017

Alle Jahre wieder fällt uns wieder viel zu spät auf, dass in wenigen Wochen schon Weihnachten vor der Tür steht. Auf den letzten Drücker müssen dann gleichzeitig Geschenke gekauft und für die Deko und das Weihnachtsessen gesorgt werden. Dieses Jahr wird aber alles anders: Mit unseren 7 Weihnachts-Hacks wirst du endlich eine stressfreie Adventszeit genießen können.

#1 Sind Geschenke überhaupt notwendig?

Der größte Stressfaktor an Weihnachten sind wohl die vielen Geschenke, die ausgesucht, besorgt und verpackt werden wollen. Bei vielen beschränkt sich die Schenkerei schon nicht mehr nur auf den engen Familienkreis, sondern auch auf Freunde, Bekannte und Kollegen. Aber muss das wirklich sein? Der einfachste Weg, um Weihnachtsstress abzubauen, ist, hier kürzerzutreten. Sobald das Schenken mehr Anstrengung als Freude bereitet, sollte man sich in seiner Familie mal umhören, was diese von einem geschenkefreien Weihnachten halten würden. Das hört sich zunächst trostlos an, kann aber ungemein befreiend sein, wie die Erfahrungen dieser Mutter beweisen:

#2 Erstelle eine Geschenke-Liste

geschenkeliste

Listen machen alles übersichtlicher.

Du bist von einem geschenkelosen Weihnachten nicht überzeugt? Dann kannst du dennoch mit einfachen Mitteln Stress minimieren. Ich greife immer zu Zettel und Stift, sobald mich Aufgaben überfordern. Wenn ich schwarz auf weiß notiere, für wen ich mir noch Geschenke überlegen muss, werde ich direkt entspannter. Es gibt doch schließlich kaum etwas Befriedigenderes, als To Do-Listen abzuhaken, oder? Beim schriftlichen Festhalten kommen mir auch immer viel eher Geschenkideen. Wenn du alle Ideen beisammenhast, lassen sich diese bestimmt auch rechtzeitig im Internet bestellen, sodass du dir das Getümmel in den Fußgängerzonen gar nicht erst antun musst. So bleibt viel mehr Zeit, um zum Beispiel eins dieser wunderschönen weihnachtlichen Ausflugsziele zu besuchen.

#3 Geschenkboxen statt Papier

Diesen Weihnachts-Hack habe ich von meiner Mutter. Sie hat über die Jahre eine kleine Sammlung stabiler schöner Geschenkboxen angehäuft und erspart sich so das alljährliche Verpacken. Wenn du also zwei linke Hände hast und du eine gefühlte Ewigkeit brauchst, um Geschenke zu verpacken, sind weihnachtliche Schachteln eine gute Lösung. Hier bekommst du gleich zehn Stück in verschiedenen Größen.* Diese sind zwar zunächst teurer in der Anschaffung, können aber über viele Jahre hinweg wiederverwendet werden.

#4 Weniger Plätzchen sind mehr

Diesen Weihnachts-Hack sollte sich wiederum meine Mutter mal zu Herzen nehmen: In meiner Familie werden jedes Jahr mindestens zehn verschiedene Plätzchensorten gebacken, die jeweils ihre eigenen Dosen bekommen. Da wird nicht nur einfach an einem Adventssonntag gebacken, sondern eigentlich die gesamte Vorweihnachtszeit hinweg. So sehr ich diese Plätzchenvielfalt auch liebe, würden mir meine drei Lieblingssorten (Mama, falls du das liest: Plätzchen mit selbstgemachter Ananasmarmelade, Vanillekipferl und Heidesand) auch völlig reichen.

Weihnachtsplätzchen müssen keine Kalorienbomben sein, wie diese Rezepte beweisen.

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#5 Kabellos statt Kabelsalat

Verknotete Lichterketten sind für mich eine Art Sinnbild für Weihnachtsstress. Wer nicht gelernt hat, wie man die nervigen Dinger geschickt aufrollt, hat jedes Jahr aufs Neue mit dem Kabelsalat zu kämpfen. Wie gut, dass kabellose Weihnachtsbeleuchtung mittlerweile gar nicht mehr so teuer ist. Mit batteriebetriebenen LED-Kerzen* kann man viel Zeit und Nerven sparen.

#6 Weihnachtsmenü gemeinsam planen

Auch das Weihnachtsessen sorgt in vielen Familien für Stress, vor allem dann, wenn eine Person sich alleine um alles kümmern muss. Sich neben Deko und Geschenken auch noch um die Versorgung einer ganzen Familie zu sorgen, erzeugt viel unnötigen Druck. Auch hier gilt es, sich zu fragen, ob ein üppiges Mahl überhaupt sein muss, wenn man sich die gesamte Adventszeit über schon völlig an Plätzchen und Weihnachtsmarktleckereien überfressen hat. Insbesondere an Heilig Abend kann man es ja auch bei den traditionellen Würstchen mit Kartoffelsalat belassen oder erfindet einfach seine eigene Tradition. Wenn es doch ein üppiges Mahl sein soll, sollten die Aufgaben verteilt werden: Jeder übernimmt die Zubereitung eines Gangs und die, die nicht kochen können, den Einkauf.

Wir zeigen dir hier Schritt für Schritt, wie du ein zünftiges Weihnachtsmenü zusammenstellst.

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#7 … oder rechtzeitig Tische reservieren

Selbst das einfachste Weihnachtsessen bedeutet viel Arbeit in der Küche und Schlangestehen im Supermarkt. Auch wenn Essengehen etwas mehr Geld kostet, kann es sehr entlastend sein, sich an Weihnachten bekochen zu lassen. Wenn dich diese Idee jetzt schon überzeugt, solltest du am besten gleich bei deinem Lieblingsrestaurant anrufen und einen Tisch reservieren – ja, jetzt schon! Denn bei der Vermeidung von Weihnachtsstress gilt es, lieber gefühlt alles viel zu früh zu erledigen.

Stell dir doch einfach nur mal vor, wie du dieses Jahr einen völlig entspannten Dezember verbringst. Wenn du mindestens drei dieser Weihnachts-Hacks umsetzt, wird das garantiert gelingen. Hast du noch weitere Tipps, wie sich der Feiertagsstress vermeiden lässt? Dann immer her damit in den Kommentaren!*

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Bildquelle:

iStock/alexeys, iStock/Julia_Sudnitskaya


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