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Allgemeinmediziner werden: Ab der ersten Diagnose dabei

Allgemeinmediziner werden: Ab der ersten Diagnose dabei

Der Hausarzt ist die erste Anlaufstelle für viele Menschen, wenn gesundheitliche Beschwerden vorliegen. Allgemeinmediziner geben somit eine erste Einschätzung über den Zustand der Gesundheit der Patienten ab und bestimmen das weitere Vorgehen, um eine Heilung zu gewährleisten. Wir sagen dir, wie auch du Allgemeinmediziner werden kannst.

Allgemeinmediziner werden: Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein

Um Allgemeinmediziner zu werden und Menschen im Krankheitsverlauf zu begleiten, müssen zunächst gute Noten in der Schule vorliegen. Ein Abitur sowie ein sehr guter Numerus Clausus sind Grundvoraussetzungen, um einen Platz im Medizinstudium zu ergattern. Zwar gibt es auch andere Wege in das Medizinstudium zu gelangen, diese sind aber meist mit vielen Wartesemestern und Weiterbildungen verknüpft. Auch die Wahl eines privaten Studiums im Medizinbereich steht Schulabgängern offen, die Medizin studieren möchten. Zwar fallen Studiengebühren an, doch dafür ist die Zulassung nicht an den NC gebunden und Schulabgänger können von einer persönlicheren Betreuung und kleineren Kursgrößen profitieren. Hier kannst du dich über ein privates Medizin-Studium an der EDU informieren.

Nach der Absolvierung des Studiums gibt es nur noch eine Hürde zu überwinden, um Allgemeinmediziner zu werden: Die Weiterbildung im Fach Allgemeinmedizin muss erfolgreich abgeschlossen werden. 

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Diese persönlichen Eigenschaften solltest du mitbringen:

Neben guten Noten in der Schule und im Studium sind aber auch noch Charaktereigenschaften ausschlaggebend, um im Beruf des Allgemeinmediziners erfolgreich zu werden:

  1. hohes Konzentrationsvermögen
  2. ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein
  3. disziplinierte und selbstbestimmte Arbeitsweise
  4. hohe Lernfähigkeit
  5. Nervenstärke

Um Allgemeinmediziner zu werden ist es essentiell effektiv Lernen zu können. Ärzte müssen sich viel Wissen während des Studiums aneignen, dass im Berufsleben in Transferwissen umgewandelt werden kann. Für das langwierige und zum Teil schwierige Studium zu überstehen ist zudem Disziplin, Strukturiertheit und Nervenstärke der zukünftigen Allgemeinmediziner wichtig. Ein gutes Verständnis für Fächer wie Biologie und Chemie schaden zudem nicht.

Wie viel verdient man als Allgemeinmediziner?

Die langen Jahre des Studiums lohnen sich auf jeden Fall, wenn man sich die Gehälter eines Mediziners anschaut. Natürlich unterscheiden sich die Bezahlungen nach Arbeitserfahrung, Stellung und Art des Krankenhauses/Praxis. Ärzte werden, wie alle Personen, die im öffentlichen DIenst arbeiten, nach einem Tarifvertrag bezahlt.

Die durchschnittlichen Gehälter von Ärzten in einem Krankenhaus (Stand 2019) unterscheiden sich wie folgt:

  • Assistenzarzt: 55.000 – 70.000 Euro
  • Facharzt: 70.000 – 95.000 Euro
  • Oberarzt: 90.000 – 165.000 Euro
  • Chefarzt: 150.000 – 450.000 Euro

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Wie sieht der Arbeitsalltag eines Allgemeinmediziners aus?

Als Allgemeinmediziner ist man zukünftig meist Hausarzt- entweder in der eigenen Arztpraxis oder als angestellter Arzt. Mit einer eigenen Arztpraxis ist der Allgemeinmediziner nochmals flexibler, denn die eigenen Arbeitszeiten können selbst bestimmt werden.  Ein Allgemeinmediziner arbeitet somit in der Regel im normalen 40 Stunden Rhythmus. Die Arbeit selbst ist aber sehr abwechslungsreich: Jeden Tag kommen neue Patienten mit neuen Beschwerden, die es zu diagnostizieren gilt. Flexibles und abwechslungsreiches Arbeiten ist somit in diesem Berufsbild gegeben.

Der Beruf des Allgemeinmediziners ist ein Beruf mit Perspektive und Zukunft. Ärzte werden immer benötigt, insbesondere Allgemeinmediziner, welche die Primärversorgung der Bevölkerung garantieren. Als Allgemeinmediziner können mit der richtigen Diagnose sogar Leben gerettet werden. 

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