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Buchhalterausbildung im Portrait: Zahlen, Daten, Fakten

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Buchhalterausbildung im Portrait: Zahlen, Daten, Fakten

Du hast gerade deinen Schulabschluss in der Tasche oder möchtest dich beruflich weiterbilden? Hier erfährst du alles rund um die Buchhalterausbildung.

Buchhalterausbildung: Wie steige ich in den Beruf ein?

Es kommt darauf an, wo du dich um diesen Ausbildungsplatz bewirbst. Grundsätzlich handelt es sich beim Buchhalterberuf um eine Weiterbildung. Das heißt, du solltest im Vorfeld zumindest eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen haben und im besten Fall zwei bis fünf Jahre Berufserfahrung nachweisen können. Allerdings hast du auch die Möglichkeit, diesen Beruf als Fernstudium an verschiedenen Akademien zu absolvieren. In einem solchen Fall kann ein Hauptschulabschluss schon ausreichend sein. 

Welche Aufgaben zählen zur Buchhalterausbildung?

Als Grundvoraussetzung ist es wichtig, dass du dich von Natur aus gerne mit Zahlen, Daten, Statistiken und Fakten beschäftigst. Hauptsächlich ist das nämlich genau dein Aufgabenfeld. Organisationstalent, fachkundige Sprache sowie fachgerechtes Know-how sind in diesem Beruf unumgänglich. Denn du bist der Zahlenjongleur deines Unternehmens, hast mit vielen wirtschaftlichen Prozessen zu tun und hältst diese auch fest. Kurzum – mathematische Werte sind dein täglich Brot.

Wo arbeite ich in diesem Job?

Normalerweise würdest du in einem Büro am Computer oder Laptop sitzen und alle relevanten Vorgänge des Unternehmens, für das du arbeitest, überprüfen. Durch die derzeitig gegebenen Umstände im Zusammenhang mit dem COVID-19 Virus wird es vermutlich häufiger der Fall sein, dass du im Homeoffice bist. Solltest du dich für den Ausbildungs-bzw. Weiterbildungsweg über ein Fernstudium entscheiden, arbeitest du ohnehin daheim.

In diesem Video zeigen wir dir fünf Jobs, die du komplett im Homeoffice machen kannst:

Wie sieht meine Work-Life-Balance im Buchhalterberuf aus?

Wenn du die Aus- oder Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen hast, liegst du mit einer Work-Life-Balance von 40 bis 45 Stunden Arbeitszeit pro Woche im Normalbereich des Durchschnitts der deutschen Bevölkerung. Dein Verdienst hängt von deinem Abschluss innerhalb dieses Berufsfeldes ab. Hast du eine abgeschlossene Ausbildung, liegt dein Gehalt zwischen 1700 € bis 2300 €. Bist du im Besitz eines abgeschlossenen Studiums, ist es möglich, bis zu 4000€ zu verdienen. Wenn du Lust hast, kannst du dich nach der Ausbildung oder dem Studium noch spezifizieren, indem du z.B. eine Qualifikation als Lohnbuchhalterin oder Bilanzbuchhalterin anstrebst. Im Vergleich mit anderen Berufsgruppen wie Ärzten oder Lehrern, liegst du mit der Wahl einer Buchhalterausbildung im oberen Mittelfeld der Verdienstklassen. 

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Welche Probleme können in der Buchhalterausbildung auftauchen?

Als Buchhalterin bist du ein wichtiges Mitglied in dem Unternehmen, für das du arbeitest. Beispielsweise unterstützt du deine Firma bei wichtigen Entscheidungshilfen, die du anhand der dir vorliegenden Zahlen ablesen kannst, was ein schönes Beispiel für Bilanzbuchhaltung ist. Fällt es dir allerdings nicht leicht, solche mitunter schwerwiegenden Entscheidungen zu treffen, dann ist dieser Beruf eher nichts für dich. Neben dem Umgang mit Zahlen und Statistiken ist ein solides Vertrauen in dein eigenes Urteilsvermögen schon wichtig. Sind diese Grundvoraussetzungen jedoch gegeben, steht der Entscheidung für diesen Berufsweg nichts mehr im Weg.

Der Buchhalterberuf bietet dir ein abwechslungsreiches Arbeitsklima und sichert dir ein geregeltes und gutes Einkommen. Außerdem hast du tolle Aufstiegschancen, nachdem du diese Aus- oder Weiterbildung abgeschlossen hast, indem du dich z.B. als Bilanz- oder Lohnbuchhalterin fortbildest. Du möchtest wissen, was es sonst noch für Karrieremöglichkeiten gibt? Dann könnten diese zehn gutbezahlten Berufe dein Interesse wecken.

Berufstest - Welcher Beruf passt zu mir?

Bildquelle:
Getty Images

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