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Pilze aufwärmen: Das solltest du dabei unbedingt beachten

Haushaltstipps

Pilze aufwärmen: Das solltest du dabei unbedingt beachten

Pilze aufwärmen, streng verboten? Nein, in Zeiten moderner Elektrogeräte gilt diese Regel nicht mehr. Bei uns erfährst du alles, was du dabei beachten musst.

Darf man Pilze aufwärmen?

Egal wie gut man auch plant, manchmal bleiben auch vom besten Essen noch Reste übrig. In Zeiten der Zero-Waste-Küche ist Wegwerfen natürlich keine vernünftige Option. Doch wenn es um Pilzreste geht, sind viele vorsichtig, denn die alte Haushaltsregel: „Niemals Pilzgerichte aufwärmen“ hält sich hartnäckig. Diese Regel stammt jedoch noch aus einer Zeit, in der Kühlschränke Luxusgüter waren und ist heute schon lange überholt. Egal ob du Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze aufwärmen willst, solange du einige Regeln beachtest, ist das überhaupt kein Problem.

Was du über das Aufwärmen von Risotto beachten solltest erfährst du hier:

Pilze einpacken: Was muss man beachten?

Normalerweise empfiehlt es sich, warme Lebensmittel abkühlen zu lassen und erst dann in den Kühlschrank zu stellen. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Lässt du bereits erhitzte Pilze für längere Zeit bei Raumtemperatur stehen können sich giftige Stoffe bilden. Daher müssen sie so schnell wie möglich kaltgestellt werden. Dabei solltest du folgende Regeln beachten:

  1. Gib die Pilze in eine verschließbare Dose.
  2. Stelle sicher, dass der Kühlschrank eine Temperatur von ungefähr vier Grad Celsius hat.
  3. Hole die Pilze erst dann aus dem Kühlschrank, wenn du sie zubereiten möchtest. Nicht vorher.

Warum es sich lohnt, öfter mal Champignons auf den Speiseplan zu setzen, kannst du hier nachlesen:

Wie wärmt man Pilze auf?

Wie oben erwähnt ist es wichtig, die Pilze so lange kühl zu halten wie möglich. Hole sie also wirklich erst kurz vor dem Aufwärmen aus dem Kühlschrank. Erwärme das Ganze dann am besten in einem Topf oder in einer Pfanne. Gehe anschließend folgendermaßen vor:

  1. Pilze kontrollieren: Schau dir die Pilze genau an. Falls sie sich verfärbt haben oder unangenehm riechen, solltest du sie nicht mehr essen.
  2. Richtig erhitzen: Erhitze die Pilze bei mindestens 70 Grad, um schädliche Keime abzutöten. Wer ganz sichergehen möchte, kann die Temperatur mit einem Speisethermometer kontrollieren.
  3. Kein drittes Erwärmen: Hast du wieder Pilzreste übrig, solltest du sie nun wegwerfen.

Heutzutage ist es ohne Weiteres möglich, Pilze aufzuwärmen. Wenn du die Pilzreste sofort in den Kühlschrank stellst, kannst du sie gefahrlos ein bis zwei Tage aufheben. Erwärme sie anschließend bei mindestens 70 Grad, dann steht einem leckeren Pilzgericht nichts mehr im Wege.

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Bildquelle:
unsplash/Andrew Ridley

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