Cellulite: Die richtige Ernährung im Kampf gegen die Dellen

Vakuum-Röhre, Akustische Wellen Therapie, Wechselduschen oder doch lieber Kryotherapie? Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Wir zeigen Euch, wie man die Ernährung im Kampf gegen die Cellulite – auch Orangenhaut genannt – umstellen kann, um die lästigen Dellen effektiv verschwinden zu lassen.

Fast jede Frau kennt das. Sie will sich mit einer Freundin einen schönen Tag in der Stadt machen, ein bisschen durch die Läden bummeln, ein paar Klamotten anprobieren. Doch spätestens in der Umkleidekabine hört der Spaß auf. Grelles Neonröhrenlicht und ein unerbittlicher XXL-Spiegel führen Frau mal wieder vor Augen, was sie eigentlich bereits verdrängt hatte. Unschöne Dellen an den Beinen und am Po. Mit zunehmendem Alter erwischt es bis zu 80% aller Frauen: Cellulite.

Video: So sagst Du Cellulite den Kampf an

Was kannst Du tun, damit die Orangenhaut nicht ganz so schlimm wird? Unser Video hat da ein paar Tipps für Dich:

Kann eine Ernährungsumstellung bei Cellulite helfen?

Während sich die Kosmetik-Industrie an ihren experimentierfreudigen Verbraucherinnen eine goldene Nase verdient, versuchen sich andere Frauen lieber im Fitness-Studio abzustrampeln. Ausreichend Sport, vor allem das passende Fitness-Programm für Bauch, Beine, Po versprechen Abhilfe. Zum Glück gibt es mittlerweile günstige Angebote – wie zum Beispiel von McFit – die den Besuch im Studio erschwinglich machen. Doch auch eine Ernährungsumstellung kann wirkungsvoll sein.

Wer richtig isst, verhilft der Haut zu neuer Festigkeit. Die Kunst, gesund zu essen, liegt in einer ausgewogenen Ernährung, die dem Körper das gibt, was er braucht. Nicht mehr und nicht weniger. Vitamin C- reiches Obst und Gemüse, Getreideprodukte und Kartoffeln sind besonders nährstoffreich, denn sie enthalten neben pflanzlichen Eiweiß auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die den Stoffwechsel unterstützen. Zu viel Fett und zu viel Zucker hingegen sollte man auf jeden Fall vermeiden.

Wichtige Nährstoffe zur Bindegewebskräftigung

Kieselerde kennen viele Frauen nur aus dem Reformhaus. Deswegen ist es interessant zu wissen, dass auch in Kartoffelschalen „Kieselsäure“ steckt. Deswegen können Pellkartoffeln oder Backofenkartoffeln ruhig auch mal mit Schale gegessen werden – vorausgesetzt sie ist sauber – denn darin steckt eine große Portion Kieselsäure, die das Bindegewebe kräftigt. Auch Haferprodukte wie Haferflocken sind reich an Kieselsäure und gleichzeitig an „Cystein“, einer bindegewebsaufbauenden Aminosäure.

Ein Tipp für das ausgewogenere Frühstück und Mittagessen: Weizenkeime in den Joghurt rühren. In die Nudelsoße oder Salatsoße kann man einen Esslöffel Haferflocken hinzugeben. Ebenso empfielhlt es sich Vollkornreis, statt normalem Reis zu essen. Bei einem gemütlichen DVD-Abend daheim lässt man die Tüte Chips besser im Schrank. Besser knabbert man nämlich auf Pistazienkernen oder Kokosflocken herum. Die schmecken nicht nur gut, sondern sind dabei auch noch gesund. Andere wichtige Nährstoffe, die sich positiv auf die Zellstruktur der Haut auswirken sind: Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Selen.

Zum Schluss nicht vergessen: Ausreichend Trinken! Also zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Mineralwasser versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Es geht aber auch mit ungesüßten Kräuter- und Früchtetees sowie mit Wasser verdünnten Frucht- oder Gemüsesäften. Die sorgen dafür, dass der Wasserhaushalt im Gleichgewicht gehalten wird.

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