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Sonnenschutz: 7 Sonnencreme-Fehler, die fast jeder macht

Sonnenschutz: 7 Sonnencreme-Fehler, die fast jeder macht

Sonnenschutz ist das A und O. Das wissen wir alle! Und doch machen wir immer wieder die gleichen Fehler, wenn es um Sonnencremes und den Schutz unserer Haut vor der Sonne geht. Wir verraten dir, welche 7 fatalen Fehler du in Sachen Sonnenschutz ab jetzt unbedingt vermeiden solltest.

Ohne Sonnencreme geht im Sommer nichts! Schließlich schützt sie unsere Haut nicht nur vor einem bösen Sonnenbrand, sondern auch vor der frühzeitigen Alterung. Daher benutzen wir fast immer Sonnencreme. Doch so selbstverständlich der Gebrauch von Sonnenschutz ist, viele benutzen die Sprays, Cremes und Öle einfach nicht richtig – und riskieren damit nicht nur einen Sonnenbrand, sondern schlimmstenfalls sogar gefährliche Melanome.

Guter Schutz ist wichtig - aber weißt du auch, wie du die Haut optimal schütztst?

7 Fehler, die du bei Sonnencreme vermeiden solltest:

Fehler 1: Du benutzt die Sonnencreme nicht täglich!

Sei ehrlich: Verwendest du auch immer nur Sonnencreme, wenn du zum Baden an den See fährst oder dir zehn Minuten Auszeit auf dem Balkon gönnst? Damit musst du unbedingt aufhören. Die tägliche Nutzung von Sonnenschutz ist für unsere Haut enorm wichtig. Selbst unter Kleidung empfiehlt es sich an besonders heißen und Sonnen-intensiven Tagen Sonnencreme zu verwenden. Ein weißes T-Shirt hat zum Beispiel nur einen Lichtschutzfaktor von gerade mal drei und schützt uns damit nur für wenige Minuten. Auch eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor oder eine zusätzliche Sonnencreme unter der Foundation ist wichtig, wenn du lange von Falten verschont bleiben möchtest.

Fehler 2: Du trägst die Creme immer zur falschen Zeit auf!

Schnell eincremen und dann ab ins Wasser – besser nicht! In der Regel sollte Sonnencreme immer eine halbe Stunde, bevor du in die Sonne gehst, aufgetragen werden. Denn die Wirkstoffe brauchen Zeit, um vollständig in die Haut einzudringen und letzten Endes ihre Wirkung zu zeigen.

Fehler 3: Du benutzt einfach viel zu wenig Produkt!

Einer der wohl größten Fehler... Denn Sonnencreme muss immer sehr großzügig aufgetragen werden. Besonders wichtig auf den sogenannten Sonnenterrassen, wie Nase, Ohren, Schultern und Dekolleté. Denn hier ist die Sonneneinstrahlung besonders intensiv. Dermatologen empfehlen pro Quadratzentimeter Haut etwa zwei Milligramm Sonnencreme. Ein Erwachsener benötigt also etwa die Menge von drei bis vier Esslöffeln Sonnencreme für den ganzen Körper. Bei Sprays solltest du ca. 15 Pumpstöße pro Körperareal verwenden. Außerdem wichtig: In kreisenden Bewegungen einmassieren, bis das Produkt komplett eingezogen ist.

Fehler 4: Du hast eine Sonnencreme mit dem falschen LSF-Wert!

Viele sind immer der Meinung, dass ein hoher Lichtschutzfaktor (kurz: LSF) verhindert, dass man braun wird. Aber das stimmt nicht. Auch die Annahme, dass ein LSF von 20 immer richtig ist, entspricht leider nicht der Wahrheit. Denn der passende Lichtschutzfaktor orientiert sich am Hauttyp:

  • Lichtschutzfaktor 50 brauchen Menschen vom lichtempfindlichen Typ I: Sie haben helle Haut, rötliche bis rotblonde Haare und blaue oder grüne Augen.
  • Lichtschutzfaktor 30 bis 50 ist für Menschen sinnvoll, die Typ II angehören: Sie haben ebenfalls helle Haut, blonde bis hellbraune Haare und blaue, graue oder grüne Augen.
  • Lichtschutzfaktor 15 bis 25 brauchen Menschen mit dem Hauttyp III: Ihr Teint ist hellbraun, die Haare dunkelblond bis braun, die Augen braun.
  • Ein schwacher Lichtschutzfaktor von 6 bis etwa 10 ist für Menschen sinnvoll, die dem mediterranen Hauttyp IV angehören: Sie besitzen einen olivfarbenen Teint, dunkelbraune Haare und braune Augen.

Du solltest zudem unbedingt beachten, am Meer, im Gebirge oder auf ausgedehnten Wanderungen lieber einen höheren Lichtschutzfaktor zu wählen. Denn dort ist die Sonneneinstrahlung meist viel höher. Unser absoluter Favorit: Die umweltfreundliche und vegane Sonnecreme von yu&i.

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Auf lange Sicht können Hautschäden durch UV-Strahlen die Haut vorzeitig altern lassen, die Faltenbildung beschleunigen oder Hautkrebs fördern.

Fehler 5: Du verlässt dich allein auf die Wirkung der Sonnencreme!

Ob wir es nun glauben wollen oder nicht – Fakt ist, dass keine Sonnencreme uns zu 100 Prozent vor UV-Strahlen schützen kann. Es ist also wichtig, dass du nicht jeden Tag die empfohlene, maximale Sonnenzeit ausreizt, sondern dich auch regelmäßig im Schatten aufhältst. Oder dich mit Hilfe von Tüchern, UV-Kleidung oder wenigstens einem großen Hut zusätzlich vor der Sonne schützt.

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Fehler 6: Du vergisst kleine, aber sehr wichtige Stellen einzucremen!

Hast du gewusst, dass Frauen regelmäßig einige Stellen am Körper vergessen einzucremen? Besonders oft betroffen sind die Areale rund um die Badekleidung, weil sie aus Angst vor Flecken häufig ausgespart werden. Aber auch Stellen, die man allein nur schwer erreicht, wie Rücken, Füße oder Oberschenkelrückseite, werden oft vernachlässigt. Sogar die sehr dünnen und damit besonders empfindlichen Augenlider werden oft vergessen. Pass da also unbedingt auf und creme dich bereits vor dem Ankleiden komplett ein.

Und keine Angst: Mittlerweile gibt es viele Sonnencremes mit Fleckenschutz, die die Kleidung nicht zerstören. Auch spezielle Sonnencremes für das Gesicht, die nicht in den Augen brennen. Hier findest du unsere allerliebsten Produkte:

Fehler 7: Du verwendest den Sonnenschutz aus dem letzten Jahr!

Im Schrank steht noch die Sonnencreme aus dem Vorjahr? Jackpot, denkst du! Aber bitte unbedingt das alte Produkt entsorgen und nicht mehr benutzen. Denn, wenn die Tube einmal offen ist, sollte sie innerhalb von 12 Monaten verbraucht werden. Auch ein scharfer oder saurer Geruch, abgesetztes Öl oder Wasser können Anzeichen für abgelaufene Cremes sein. Auch die bitte gleich entsorgen. Ansonsten ist ein ausreichender Sonnenschutz nicht mehr garantiert. Doch das ist noch nicht alles: Im schlimmsten Fall löst die abgelaufene Creme Reizungen auf der Haut oder allergische Reaktionen aus.

Doch nicht nur Sonnenschutz ist essentiell für eine gesunde, schöne Haut ...

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