Erdbeerblond
Christina Tobiasam 25.05.2018

Strawberry Blonde, Roségold, Erdbeerblond: All diese Begriffe meinen einen ganz besonderen Blondton, in den wir uns direkt schockverliebt haben! Wir erklären, was die Nuance so besonders macht, wie du sie färben kannst und wem sie besonders gut steht.

Was ist Erdbeerblond?

Wenn man im Internet nach Bildern von erdbeerblonden Haaren sucht, kann man die verschiedensten Farbtöne präsentiert bekommen. Die Grenzen zwischen Erdbeer-, Kupfer- und Rotblond sind nämlich ziemlich fließend. Doch wie sieht Erdbeerblond tatsächlich aus? Der Unterschied liegt in den leicht kühleren Pigmenten, die dem Blond einen zarten Rosé-Unterton geben. So entsteht diese außergewöhnliche Haarfarbe, die schon seit einigen Jahren voll im Trend liegt:

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Sandblond, Honigblond, Rotblond: Bei so vielen Nuancen kann man schon einmal durcheinander kommen. Unsere Bildergalerie zeigt dir die Abstufungen und Unterschiede!

Schon gewusst? Diese 14 Blondtöne gibt es!

Wie färbt man Erdbeerblond?

Erdbeerblond ist ein Farbton, der in der Natur nicht vorkommt. Um ihn zu erreichen ist je nach der Ausgangsfarbe deiner Haare eine Blondierung notwendig oder nicht.

  1. Blondiere deine Haare, falls nötig: Wenn deine Ausgangshaarfarbe nicht Hell- oder Mittelblond sein sollte, musst du deine Haare zunächst blondieren, damit die Rosé-Farbe darüber besonders gut wirken kann.
    Achtung: Wenn du eher braune, rote oder schwarze Haare hast, ist definitiv eine Blondierung notwendig, um den Ton zu erreichen. Diese kann dein Haar stark schädigen. Achte auf jeden Fall darauf, deine Haare im Anschluss besonders gründlich zu pflegen bzw. überlege dir bereits im Vorfeld genau, ob die Farbe dir dieses Risiko wert ist.
  2. Wähle die richtige Haarfarbe: Zunächst solltest du dich entscheiden, ob du permanent Erdbeerblond sein möchtest oder lieber erst einmal zu einer Farbe greifst, die sich mit der Zeit auswäscht, wie die Farbe „Dirty Pink“* von L’Oréal Paris Colorista Washout. Als dauerhafte Farbe kannst du zum Beispiel die Nuance „Rose Gold“* von Colour-Freedom probieren.
  3. Entscheide dich für eine Färbe-Art: Willst du eine komplett erdbeerblonde Mähne, nur Strähnchen oder bevorzugst du gar einen Ombré-Look? Je nachdem, welche Variante du wählst, brauchst du mehr oder weniger Farbe.

Wenn du alle wichtigen Entscheidungen und Vorbereitungen getroffen hast, kann es losgehen. Entweder mit dem Gang zum Friseur, weil du dir das Experiment nicht zutraust, oder dem Gang ins heimische Bad zum selbst färben. Unser Video verrät, was du beachten musst, wenn du die Haarfarbe selbst auftragen möchtest.

Wem steht Erdbeerblond?

Erdbeerblond kann prinzipiell jeder Frau gut stehen. Besonders wer einen hellen Teint und blaue oder grüne Augen hat, kann die außergewöhnliche Haarfarbe gut tragen. Hast du allerdings häufig mit Rötungen im Gesicht zu kämpfen, kann der subtile Rotschimmer diese noch zusätzlich betonen. Achte außerdem darauf, dass du Make-up und Outfit auf die Haarfarbe abstimmst, damit du nicht zu viele Rottöne trägst, die sich am Ende beißen.

Erdbeerblond kann deine Haare zum echten Blickfang werden lassen. Wir finden diese Variante des Pastel Hairs auf jeden Fall richtig schön. Was denkst du über die Haarfarbe? Könntest du dir die Nuance dauerhaft für dich vorstellen oder findest du eine Farbe, die sich mit der Zeit auswäscht, passender? Verrate uns gerne deine Meinung und Erfahrungen in den Kommentaren.

Bildquelle:

iStock/EdwardDerule

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