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Bumble vs. Tinder: Die Dating-Apps im Vergleich

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Egal ob du deine große Liebe suchst, nur deine Zeit vertreiben willst oder neue Freundschaften schließen möchtest: Dating-Apps sind die perfekte Möglichkeit, online neue Leute kennenzulernen. Wir haben uns Tinder und Bumble genauer angeschaut und verraten dir die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile, damit du herausfinden kannst, welche App besser zu dir passt!

Was macht Tinder so besonders?

Tinder ist die Dating-App schlechthin. Seit vielen Jahren genießt die App große Beliebtheit und generiert weltweit unzählige Nutzerinnen und Nutzer. Doch was macht Tinder so besonders? Das Kernstück deines Profils sind hier klar und deutlich deine Bilder. In den ersten Sekunden entscheidet sich ein Nutzer oder eine Nutzerin, ob er oder sie dich attraktiv findet oder nicht und signalisiert dies durch ein einfaches wischen deiner Bilder. Rechts: Gefällt mir. Links: Gefällt mir nicht. Außer den Bildern kannst du eine kurze Beschreibung über dich hinterlassen. Sollten sich zwei Personen ein Like, also ein Swipe nach rechts geben, können diese miteinander chatten. Durch das Video-Chat-Feature können beide Parteien dann auch nochmal schauen, ob die Chemie außerhalb des Chattens passt und es zu einem treffen kommen soll. Auch kannst du so sicher gehen, dass dein Gegenüber echt ist.

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Einige der wenigen Gründe, warum Tinder auf Nummer 1 der Dating-Apps steht:

  • Filtert Fake-Profile und Bots heraus
  • Verifikation und blauer Haken
  • Kostenlose Nutzung (fast) ohne Einschränkungen möglich
  • Wahlweise Tinder Plus und Tinder Gold als zahlungspflichtiges Upgrade
  • Hohe Anzahl an User*innen, weltweit
  • Ermöglicht es, Personen kennenzulernen, die man sonst nie getroffen hätte

Diese Punkte könnte Tinder noch verbessern:

  • Suchtgefahr durch einfaches Swipen (wird im kostenlosen Modus jedoch mit einer Tagessperre kompensiert)
  • Überwiegend männliche Nutzer

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Was macht Bumble so besonders?

Wer nach einer ernsthaften Beziehung sucht, ist bei Bumble wahrscheinlich besser aufgehoben als bei Tinder. Ansonsten ist das Konzept sehr ähnlich. Das ist auch kein Zufall: Die Mitgründerin Whitney Wolf verließ Tinder im Schlechten. Sie warf einem alten Kollegen sexuelle Belästigung vor. Durch ihre Erfahrungen hat sich auch das Konzept von Bumble entwickelt. So müssen nach einem Match die Frauen zuerst schreiben. Ausnahmen gibt es nur im BFF-Modus. Sollte es also ein Match zwischen Mann und Frau gegeben haben, muss die Frau innerhalb von 24 Stunden den ersten Schritt machen und der Mann daraufhin auch innerhalb der nächsten 24 Stunden antworten. Das Match löst sich ansonsten auf, es sei denn, die Frau gibt den Mann noch einen Tag länger Zeit. Wenn dafür bezahlt wird, kann der Zeitraum auch aufgelöst werden und eine Antwort ist auch nach mehreren Tagen möglich.

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Falls du gerade vielleicht nicht den besten Anmachspruch parat hast, gibt es in der App auch Hilfestellungen, die eine Ice-Breaker Frage vorschlagen, damit es nicht bei einen langweiligen „Hi" bleibt. Hier haben wir auch noch ein paar Ideen und Sprüche für dich gesammelt.

Im ersten Moment klingt das Konzept etwas fragwürdig – in der Praxis stellt es sich aber als durchaus sinnvoll dar, denn so werden Frauen nicht direkt mit unzähligen Nachrichten bombardiert, sondern können gezielt einzelne Gespräche mit den interessantesten Anwerbern führen. Auch die Männer müssen so nicht wie gewohnt auf der Jagd sein und den ersten Schritt machen, sondern können sich entspannen. So kommt es im Schnitt eher zu ernsthaften Kontakten als bei Tinder.

Dinge, die positiv bei Bumble aufgefallen sind:

  • Frauen müssen zuerst schreiben
  • Videotelefonate ohne Austausch von Nummern möglich
  • Umfangreiche Suchkriterien
  • Zusätzliche Modi für die Suche nach Freundschaften und mehr
  • Filtert Fake-Profile und Bots heraus
  • Viele Angaben zur Person möglich

Dinge, die bei Bumble noch verbessert werden könnten:

  • Noch deutlich weniger Nutzer*innen als bei Tinder, besonders im ländlichen Bereich
  • Kostenlose Version ist zunehmend einschränkend

Immer noch nicht die passende App für dich gefunden? Vielleicht wirst du hier fündig:

Was musst du bei der Nutzung von Dating-Apps beachten?

Das Online-Dating ist nicht so harmlos, wie es scheint. Du solltest immer vorsichtig sein, welche Informationen du in deinem Profil preisgibst. Leider kommt es immer wieder zu Stalker, die dich auch auf anderen Plattformen ausfindig machen. Auch wenn du schon seit mehreren Tagen mit einer Person chattest und diese sympathisch findest, solltest du immer vorsichtig sein. Sollte es früher oder später zu einem Treffen kommen, sollte dieses immer an einem öffentlichen Ort stattfinden. Vermeide unbedingt ein erstes Treffen bei einem von euch zu Hause!

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Auch die Suchtgefahr ist ein großes Problem: Da das Kennenlernen so einfach ist, kann es schnell passieren, dass man eine Sucht entwickelt. Da sich das Kennenlernen auch ausschließlich auf der Äußere bezieht, kann es schnell passieren, dass man auch im realen Leben nur noch auf Oberflächlichkeiten achtet und sich nicht mehr auf die inneren Werte konzentriert, auf die es eigentlich ankommt.

Fazit: Bumble vs. Tinder?

Welche App ist also besser? Das kommt ganz auf deine Vorstellungen an. Bei Tinder kannst du sowohl die Liebe deines Lebens finden, als auch nur ein schnelles Abenteuer, ganz wie es dir lieber ist. Deine Absichten kannst du ganz einfach in der App signalisieren, sodass du anderen Members mit den gleichen Absichten angezeigt wirst. Auch ist hier die Nutzeranzahl deutlich höher, sodass du auch im Urlaub schnell mal Bekanntschaften schließen kannst. Wenn du ausschließlich auf der Suche nach einer ernsten und festen Beziehung bist oder den Freundschaftsmodus nutzen möchtest, kannst du dir einen Bumble Account erstellen. Jedoch lohnt es sich hier mehr ein paar Euros in der App auszugeben, um mehr Möglichkeiten zu haben. Probiere dich doch einfach mal aus und finde die beste Dating-App für dich!

Übrigens: So tickt dein Sternzeichen beim Onlinedating!

Tinder, Bumble & Co.: So wirst du zum Online Dating-Profi laut deinem Tierkreiszeichen

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Bildquelle: unsplash/Good Faces Agency

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