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Impfung gegen HPV

Gebärmutterhalskrebs - wenig Interesse an Impfungen

Gebärmutterhalskrebs - wenig Interesse an Impfungen

Der Impfschutz gegen Gebärmutterhalskrebs wird in Deutschland nur wenig in Anspruch genommen. Die Impfrate liegt lediglich bei 30 Prozent.

Gebärmutterhalskrebs – mangelndes Interesse an Impfungen

In Deutschland wird die Impfung gegen humane Papillomviren, die gegen dreiviertel aller Gebärmutterhalskrebs Erkrankungen schützt, noch sehr wenig in Anspruch genommen. Bundesweit liegt die Impfrate gegen Gebärmutterhalskrebs bei nur 30 Prozent, wobei Hessen mit 26 Prozent und Brandenburg mit 20 Prozent weit unter dem Durchschnitt liegen. Grund für das geringe Interesse an der Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs sei vor allem die geringe Information und Aufklärung diesbezüglich, so der Landesapothekerverband Sachsen-Anhalt. Dies müsse dringend vorangetrieben werden.

Gebärmutterhalskrebs kann man mit einer Impfung in dreiviertel der Fälle verhindern.
Gebärmutterhalskrebs kann durch eine Impfung gegen humane Papillomviren in vielen Fällen verhindert werden. Die Impfrate ist jedoch gering.

Gebärmutterhalskrebs durch Impfung verhindern

Seit 2007 gibt es die Möglichkeit, Gebärmutterhalskrebs durch eine vorbeugende Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) zu verhindern. Empfohlen wird die Impfung von der ständigen Impfkommission Deutschland für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Für diese Mädchen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die insgesamt drei Impfungen. Auch Jungen können geimpft werden, so dass sie ihre Partnerin nicht mehr infizieren können und selbst auch einen höheren Schutz gegen Krebs im Genitalbereich haben.

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