Grundschulen: Standorte sichern

Trotz sinkender Schülerzahlen sollen in NRW auch Grundschulen an kleinen Standorten erhalten bleiben. Dazu bedarf es Flexibilität.

Grundschulen erhalten

Der Weg zur Grundschule soll auch in Zukunft kurz sein

Die Schülerzahlen an Nordrhein-Westfalens Grundschulen sind seit Jahren rückläufig. Auch in diesem Schuljahr ist die Zahl der Schulanfänger gesunken. Trotzdem möchten die Parteien in NRW ein Sterben von Grundschulen auf dem Land verhindern. Um dies zu erreichen werden in Zukunft wohl einige Änderungen im Schulgesetz nötig sein.

Klassenübergreifender Unterricht in der Grundschule

Ein notwendiger Schritt zur Rettung der Grundschulen wäre die Senkung der Mindestschülerzahl in einer Klasse von derzeit 24 Kindern. Bildungsexperte Ernst Rösner fordert eine Senkung auf 11 Schüler. Nach Meinung von SPD, CDU und Grünen sollen auch einzügige Grundschulen mit mindestens 44 Schülern in Ausnahmefällen erlaubt sein.

Eine weitere Maßnahme wäre klassenübergreifender Unterricht in den Klassen eins und zwei, sowie drei und vier. NRW-Schulministerin Löhrmann kündigte ein Konzept für den Erhalt des wohnortnahen Grundschul-Angebots an. Dabei wolle NRW dem Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ Rechnung tragen, um Grundschülern einen weiten Schulweg zu ersparen.

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